Markiert: Tragikomödie

MEDUSAS KINDER

Medusa Kinder – eine bis­sig-düs­te­re und herr­lich ehr­li­che Tragikomödie über eine dys­funk­tio­na­le Familie, gewürzt mit einer kräf­ti­gen Prise schwar­zen Humors und einer Handvoll Wahrheiten, die (viel­leicht) jeder kennt…

LETZTE NACHT

LETZTE NACHT - Susanne Braune und Christian Swoboda, Bild: S.A. Schmuck

In der Nacht von der das Stück erzählt, wer­den Annas und Max‘ Gefühle zuein­an­der erneut auf den Prüfstand gestellt.
Sie müs­sen erfah­ren: „…auch wenn man liebt, kann man in Versuchung gera­ten“.

WAS IHR WOLLT

Ein als Knabe ver­klei­de­tes Mädchen liebt einen Mann, der glaubt eine Gräfin zu lie­ben, die wie­der­um den Knaben liebt, der aber doch ein Mädchen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komödie William Shakespeares ver­setzt uns nach Illyrien, wo Herzog Orsino sei­ne Liebessehnsucht mit Musik schürt und Gräfin Olivia sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trauer ver­gra­ben will…

DIE PHYSIKER

lnr: Alexander Rathmacher, Daniel Burton, Oliver Heinke

Auch einer schreck­li­chen Welt ver­mag der gro­ße Autor Friedrich Dürrenmatt ihre Komik abzu­ge­win­nen. Das zeigt er mit Witz und Weisheit in der Geschichte vom Physiker Möbius, der die Welt vor den Konsequenzen sei­ner Entdeckungen schüt­zen will.

BLUMEN AUS STAHL

"Miss Truvy, Shelby, Annelle und M'Lynn" Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

In einer Kleinstadt des US-Südstaates Louisiana tref­fen sich jeden Samstag fünf Frauen in Truvys Schönheits­salon, um mit sehr viel Haarspray den Tücken des Alltags zu ent­flie­hen und bei einem Kaffee den neu­es­ten Tratsch aus­zu­tau­schen. An beson­de­ren Tagen kommt auch die jun­ge Shelby hin­zu…

PLAY STRINDBERG

"Edgar, Alice und Kurt" (lnr) Klaus Schöberl, Sabine Herrberg, Alexander Schoenhoff, Bild: Margrit Jacobi

Seit vie­len Jahren füh­ren Alice, die ihre unbe­deu­ten­de Schauspielkarriere mit der Ehe been­det hat, und Edgar, der als ein­zi­ger glaubt ein bedeu­ten­der Militärschriftsteller zu sein, einen Ehekrieg. Sie erpres­sen ein­an­der mit Schwächeanfällen und kühl berech­ne­ter schein­ba­rer Unterwerfung, sie ver­schär­fen ihr Elend mit aus­ge­feil­tem, geüb­tem Sarkasmus.
Kurz vor ihrem 15. Hochzeitstag taucht Alices Vetter Kurt in ihrem Turmzimmer über dem Gefängnis auf.