Markiert: Liebe

GUT GEGEN NORDWIND und  ALLE SIEBEN WELLEN

"Gut gegen Nordwind" mit Sarah Fischbacher und Daniel Burton Bild: Albert Aschl

Mit sei­nen Romanen „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sie­ben Wellen“ lan­de­te Daniel Glattauer zwei abso­lu­te Bestseller. Auch die Theaterfassungen haben die deutsch­spra­chi­gen Bühnen erobert. Im TAM OST wer­den in die­sem Herbst die bei­den Stücke vor und nach der Pause in einer Inszenierung am glei­chen Abend gespielt.

HARRY UND SALLY

"Harry und Sally" Florian Fuchs und Regina Kröll

Ist wirk­lich Sex schuld dar­an, dass Frauen und Männer nicht befreun­det sein kön­nen? Genau das behaup­tet Harry in dem Filmklassiker „Harry & Sally“. Gelegenheit, sich ein eige­nes Bild zu machen, bie­tet das TAM mit der Inszenierung die­ser Romantikkomödie.

CENTRAL PARK WEST

Central Park West - Bild: Sharla Gentile

Ein Appartement im noblen Wohnviertel Central Park West in New York City ist Schauplatz die­ser rasan­ten, sar­kas­ti­schen und äußerst unter­halt­sa­men Komödie über Untreue, Eitelkeiten, Ehekrisen und Profilneurosen. Zwei ver­meint­lich befreun­de­te Ehepaare tref­fen hier auf­ein­an­der und ver­tei­len unver­hoh­len klei­ne­re und grö­ße­re Gemeinheiten.

LETZTE NACHT

LETZTE NACHT - Susanne Braune und Christian Swoboda, Bild: S.A. Schmuck

In der Nacht von der das Stück erzählt, wer­den Annas und Max‘ Gefühle zuein­an­der erneut auf den Prüfstand gestellt.
Sie müs­sen erfah­ren: „…auch wenn man liebt, kann man in Versuchung gera­ten“.

WAS IHR WOLLT

Ein als Knabe ver­klei­de­tes Mädchen liebt einen Mann, der glaubt eine Gräfin zu lie­ben, die wie­der­um den Knaben liebt, der aber doch ein Mädchen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komödie William Shakespeares ver­setzt uns nach Illyrien, wo Herzog Orsino sei­ne Liebessehnsucht mit Musik schürt und Gräfin Olivia sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trauer ver­gra­ben will…

THE PRIDE

lnr: "Oliver und Philip" Tobias Huber und Bernhardt Burgstaller

Das Stück „Pride” stellt die Lebens-, Leidens- und Liebeswege zwei­er schwu­ler Männer, Oliver und Philip, in zwei völ­lig unter­schied­li­chen Zeitläufen, 1958 und 2008, ins Zentrum des Geschehens. Nach fünf­zig Jahren sind sie zwar die glei­chen Charaktere, aber nicht die­sel­ben Personen.

FAUST – Der Tragödie erster Teil

"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

Unter der Regie von Stefan Vincent Schmidt lockt ein weib­li­cher Mephisto schlag­fer­tig und hin­ter­trie­ben mit Hexentrank und schö­nem Weib, mit Hinterlist und Schmeichelei. Trickreich spinnt er sei­ne Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gretchen opfert ihren Trieben fast alles – die Mutter, den eige­nen Bruder und … ihren Glauben?

GUT GEGEN NORDWIND

"Emmi und Leo" Sarah Fischbacher und Daniel Burton

Bei Leo lan­den irr­tüm­lich E-Mails einer ihm unbe­kann­ten Emmi. Er ant­wor­tet ihr und sie schreibt zurück. Sie ist glück­lich ver­hei­ra­tet, und er ver­daut gera­de eine geschei­ter­te Beziehung…

TAGTRÄUMER

"Rose und Cliff" Claudia Loy und Jörg Herwegh

In die­sem tur­bu­len­ten Stück über Leidenschaft, Träume und Albträume zeich­net William Mastrosimone Figuren der indus­tria­li­sier­ten Vorstädte, deren Zeit nur durch Schlafen und Arbeiten aus­ge­füllt ist. Dennoch erlau­ben die­se „Tagträumer” einen lie­be­vol­len Blick auf zwei eigen­wil­li­ge Charaktere und ihre Geschichte von der ewig glei­chen Sehnsucht.

Kirschblütenhügel

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Kirschblütenhügel” heißt das Stück des Tanztheaters „Très oran­ge”. Wunderbar unter­schied­lich sind die­se „Très oran­ges”. Eine sehr schlank und zugleich mus­ku­lös, die ande­re wei­cher in ihren Formen und schließ­lich die drit­te mit üppig weib­li­chen Rundungen sind sie zusam­men anschau­li­che Beweise viel­fäl­ti­ger Schönheit der Frauen.