"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHI­TRY­ON

„Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Thea­ter­spiel­werk der Welt“. Wol­len Sie Tho­mas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Mei­nung über „Amphi­try­on“ von Hein­rich von Kleist bil­den? Die­se dra­ma­ti­sche Komö­die der grie­chi­schen Mytho­lo­gie stellt die Prot­ago­nis­ten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schat­ten...

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"Gut gegen Nordwind" mit Sarah Fischbacher und Daniel Burton Bild: Albert Aschl

GUT GEGEN NORD­WIND und  ALLE SIE­BEN WEL­LEN

Mit sei­nen Roma­nen „Gut gegen Nord­wind“ und „Alle sie­ben Wel­len“ lan­de­te Dani­el Glattau­er zwei abso­lu­te Best­sel­ler. Auch die Thea­ter­fas­sun­gen haben die deutsch­spra­chi­gen Büh­nen erobert. Im TAM OST wer­den in die­sem Herbst die bei­den Stü­cke vor und nach der Pau­se in einer Insze­nie­rung am glei­chen Abend gespielt.

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"Harry und Sally" Florian Fuchs und Regina Kröll, Bild: Michael HIlscher

HAR­RY UND SAL­LY

Ist wirk­lich Sex schuld dar­an, dass Frau­en und Män­ner nicht befreun­det sein kön­nen? Genau das behaup­tet Har­ry in dem Film­klas­si­ker „Har­ry & Sal­ly“. Gele­gen­heit, sich ein eige­nes Bild zu machen, bie­tet das TAM mit der Insze­nie­rung die­ser Roman­tik­ko­mö­die.

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WAS IHR WOLLT

Ein als Kna­be ver­klei­de­tes Mäd­chen liebt einen Mann, der glaubt eine Grä­fin zu lie­ben, die wie­der­um den Kna­ben liebt, der aber doch ein Mäd­chen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komö­die Wil­liam Shake­speares ver­setzt uns nach Illy­ri­en, wo Her­zog Orsi­no sei­ne Lie­bes­sehn­sucht mit Musik schürt und Grä­fin Oli­via sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trau­er ver­gra­ben will...

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"Anna und Otto" Susanne Braune und Christian Swoboda, Bild: Stephan Alexander Schmuck

LETZ­TE NACHT

In der Nacht von der das Stück erzählt, wer­den Annas und Max‘ Gefüh­le zuein­an­der erneut auf den Prüf­stand gestellt.
Sie müs­sen erfah­ren: „...auch wenn man liebt, kann man in Ver­su­chung gera­ten“.

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Central Park West - Bild: Sharla Gentile

CEN­TRAL PARK WEST

Ein Appar­te­ment im noblen Wohn­vier­tel Cen­tral Park West in New York City ist Schau­platz die­ser rasan­ten, sar­kas­ti­schen und äußerst unter­halt­sa­men Komö­die über Untreue, Eitel­kei­ten, Ehe­kri­sen und Pro­fil­neu­ro­sen. Zwei ver­meint­lich befreun­de­te Ehe­paa­re tref­fen hier auf­ein­an­der und ver­tei­len unver­hoh­len klei­ne­re und grö­ße­re Gemein­hei­ten.

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lnr: "Oliver und Philip" Tobias Huber und Bernhardt Burgstaller

THE PRI­DE

Das Stück „Pri­de“ stellt die Lebens-, Lei­dens- und Lie­bes­we­ge zwei­er schwu­ler Män­ner, Oli­ver und Phil­ip, in zwei völ­lig unter­schied­li­chen Zeit­läu­fen, 1958 und 2008, ins Zen­trum des Gesche­hens. Nach fünf­zig Jah­ren sind sie zwar die glei­chen Cha­rak­te­re, aber nicht die­sel­ben Per­so­nen.

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"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

FAUST - Der Tra­gö­die ers­ter Teil

Unter der Regie von Ste­fan Vin­cent Schmidt lockt ein weib­li­cher Mephis­to schlag­fer­tig und hin­ter­trie­ben mit Hexen­trank und schö­nem Weib, mit Hin­ter­list und Schmei­che­lei. Trick­reich spinnt er sei­ne Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gret­chen opfert ihren Trie­ben fast alles - die Mut­ter, den eige­nen Bru­der und ... ihren Glau­ben?

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"Emmi und Leo" Sarah Fischbacher und Daniel Burton

GUT GEGEN NORD­WIND

Bei Leo lan­den irr­tüm­lich E-Mails einer ihm unbe­kann­ten Emmi. Er ant­wor­tet ihr und sie schreibt zurück. Sie ist glück­lich ver­hei­ra­tet, und er ver­daut gera­de eine geschei­ter­te Bezie­hung...

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"Rose und Cliff" Claudia Loy und Jörg Herwegh

TAG­TRÄU­MER

In die­sem tur­bu­len­ten Stück über Lei­den­schaft, Träu­me und Alb­träu­me zeich­net Wil­liam Mastro­si­mo­ne Figu­ren der indus­tria­li­sier­ten Vor­städ­te, deren Zeit nur durch Schla­fen und Arbei­ten aus­ge­füllt ist. Den­noch erlau­ben die­se „Tag­träu­mer“ einen lie­be­vol­len Blick auf zwei eigen­wil­li­ge Cha­rak­te­re und ihre Geschich­te von der ewig glei­chen Sehn­sucht.

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Kirsch­blü­ten­hü­gel

„Kirsch­blü­ten­hü­gel“ heißt das Stück des Tanz­thea­ters „Très oran­ge“. Wun­der­bar unter­schied­lich sind die­se „Très oran­ges“. Eine sehr schlank und zugleich mus­ku­lös, die ande­re wei­cher in ihren For­men und schließ­lich die drit­te mit üppig weib­li­chen Run­dun­gen sind sie zusam­men anschau­li­che Bewei­se viel­fäl­ti­ger Schön­heit der Frau­en.

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