"DREI SCHWESTERN", "Irina, ;Mascha, Olga", (lnr) Elena Schmidt, Mirjam Bertagnolli, Sabine Herrberg, Bild: Alexander Schoenhoff

DREI SCHWES­TERN

Die Schwes­tern Olga, Mascha und Iri­na leben mit ihrem Bru­der Andrej ent­fernt von der gro­ßen Welt Mos­kaus auf dem Land. Umge­ben nur von weni­gen Men­schen ver­blü­hen Sie im All­täg­li­chen, nur am Leben gehal­ten von dem sehn­li­chen Wunsch irgend­wann wie­der nach Mos­kau zurück­zu­keh­ren...

weiterlesen …
"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHI­TRY­ON

„Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Thea­ter­spiel­werk der Welt“. Wol­len Sie Tho­mas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Mei­nung über „Amphi­try­on“ von Hein­rich von Kleist bil­den? Die­se dra­ma­ti­sche Komö­die der grie­chi­schen Mytho­lo­gie stellt die Prot­ago­nis­ten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schat­ten...

weiterlesen …
"Mutter und Martha", Sabine Herrberg, Jutta Schmidt, Bild: Alexander Schoenhoff

DAS MISS­VER­STÄND­NIS

„Ich dach­te, das Ver­bre­chen sei unser Heim und wür­de mei­ne Mut­ter und mich auf ewig bin­den. An wen auf der Welt soll­te ich mich hal­ten als an die­je­ni­ge, die gemein­sam mit mir getö­tet hat?“

weiterlesen …
SOMMERTAG (lnr:) Claudia Loy, Florian Fuchs, Sabine Herrberg

SOM­MER­TAG

„Som­mer­tag“ sagt die Älte­re, „genau wie damals“. Doch damals war Herbst und es reg­ne­te. Damals, als Asle ver­schwand. Wor­auf war­tet sie seit Jah­ren, allein, in ihrem wei­ßen Haus am nor­we­gi­schen Fjord? Aus ihrem Fens­ter blickt sie der Freun­din nach, die zum Meer geht, genau wie Asle damals. Der Anblick durch­bricht ihre Star­re und sie erin­nert sich an den Tag, an dem Asle, ihr Mann, zum Meer ging und sie, als jun­ge Frau, am Fens­ter zurück­blieb.

weiterlesen …

WAS IHR WOLLT

Ein als Kna­be ver­klei­de­tes Mäd­chen liebt einen Mann, der glaubt eine Grä­fin zu lie­ben, die wie­der­um den Kna­ben liebt, der aber doch ein Mäd­chen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komö­die Wil­liam Shake­speares ver­setzt uns nach Illy­ri­en, wo Her­zog Orsi­no sei­ne Lie­bes­sehn­sucht mit Musik schürt und Grä­fin Oli­via sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trau­er ver­gra­ben will...

weiterlesen …