DER FALL ROSEMARIE NITRIBITT, "Rosemarie", Olivia Raclot, Bild: Günther Stranzinger

DER FALL ROSE­MA­RIE NITRIBITT

Alex­an­der Zinns drit­tes Büh­nen­stück erzählt ein Stück Zeit­ge­schich­te. Rose­ma­rie Nitri­bitt war zu ihrer Zeit - für die meis­ten wohl erst nach ihrem Tod 1957 - eine schil­lern­de und bun­des­weit bekann­te Per­son, wenn auch nicht im dem Sin­ne als „Pro­mi­nen­te“ wie sie es heu­te ver­mut­lich gewe­sen wäre. 

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(lnr) "Antonia, Georg, Elisabeth, Johanna, Tante Hanna, Gustav (v), Justus (h)" Susanne Braune, Günther Hendrich, Angelika Sewald-Löffelmann, Monika Hochmuth, Gabriela Schmidt, Christian Swoboda, Oliver Heinke, Bild: Adrian Sturm

MEDU­SAS KINDER

Medu­sa Kin­der – eine bis­sig-düs­te­re und herr­lich ehr­li­che Tra­gi­ko­mö­die über eine dys­funk­tio­na­le Fami­lie, gewürzt mit einer kräf­ti­gen Pri­se schwar­zen Humors und einer Hand­voll Wahr­hei­ten, die (viel­leicht) jeder kennt... 

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"DIE 12 GESCHWORENEN" (lnr) Thomas Müller als "Nr. 2", Stefan Vincent Schmid als "Nr. 3", Klaus Schöberl als "Nr. 8", Alexander Schoenhoff als "Nr. 7", Tobias Huber als "Nr.10", Bild: Adrian Bacher

DIE 12 GESCHWORENEN

Das Urteil muss ein­stim­mig sein, das zwölf Geschwore­ne in einem Mordpro­zess fäl­len müs­sen. Ein Schuld­spruch wür­de für den neun­zehn­jäh­ri­gen ange­klag­ten Jun­gen den Tod bedeu­ten. Für die Geschwo­re­nen scheint sei­ne Schuld bewie­sen, doch in der ers­ten Abstim­mung stimmt der Geschwo­re­ne Nr. 8 für nicht schuldig...

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"Anna und Otto" Susanne Braune und Christian Swoboda, Bild: Stephan Alexander Schmuck

LETZ­TE NACHT

In der Nacht von der das Stück erzählt, wer­den Annas und Max‘ Gefüh­le zuein­an­der erneut auf den Prüf­stand gestellt.
Sie müs­sen erfah­ren: „...auch wenn man liebt, kann man in Ver­su­chung geraten“.

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"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

FAUST - Der Tra­gö­die ers­ter Teil

Unter der Regie von Ste­fan Vin­cent Schmidt lockt ein weib­li­cher Mephis­to schlag­fer­tig und hin­ter­trie­ben mit Hexen­trank und schö­nem Weib, mit Hin­ter­list und Schmei­che­lei. Trick­reich spinnt er sei­ne Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gret­chen opfert ihren Trie­ben fast alles - die Mut­ter, den eige­nen Bru­der und ... ihren Glauben? 

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"Miss Truvy, Shelby, Annelle und M'Lynn" Bild: Margrit Jacobi, ovb 2013

BLU­MEN AUS STAHL

In einer Klein­stadt des US-Süd­staa­tes Loui­sia­na tref­fen sich jeden Sams­tag fünf Frau­en in Tru­vys Schönheits­salon, um mit sehr viel Haar­spray den Tücken des All­tags zu ent­flie­hen und bei einem Kaf­fee den neu­es­ten Tratsch aus­zu­tau­schen. An beson­de­ren Tagen kommt auch die jun­ge Shel­by hinzu...

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"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

ONKEL WAN­JA

Pro­fes­sor Serebrja­kow kehrt pen­sio­niert mit sei­ner zwei­ten Frau Jele­na Andre­jew­na auf das Land­gut sei­ner bereits ver­stor­be­nen Frau zurück, wel­ches seit Jah­ren von Wan­ja, dem Bru­der der ers­ten Gat­tin, sowie Son­ja, der Toch­ter des Pro­fes­sors aus ers­ter Ehe, bewirt­schaf­tet wird. Dem Pro­fes­sor a.D. feh­len schlicht und ergrei­fend die finan­zi­el­len Mit­tel für ein Leben in der Stadt...

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"Dr. Franz Reumann und Gabriele Wegrat" Wolfdietrich Fehler und Susanne Braune

DER EIN­SA­ME WEG

Arthur Schnitz­lers Gesell­schafts­dra­ma mit den tref­fend-sar­kas­ti­schen Dia­lo­gen spielt in Wien und erzählt von Frau­en und Män­nern, deren Lebens­we­ge er in die­sem Schau­spiel eng ver­wo­ben hat. Lie­be ver­bin­det sie mit­ein­an­der: ver­ra­te­ne Lie­be, ver­geb­li­che Lie­be, Lie­be, die der Lie­be nicht stand­hält, und Lie­be, die Lebens­lü­gen zur Wahr­heit wer­den lässt. 

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Susanne Braune und Herbert Prechtl

EINE MITT­SOM­MER­NACHTS-SEX-KOMÖ­DIE

Eine Mitt­som­mer­nacht, ein Land­haus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paa­re, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochen­en­de mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komö­die von Woo­dy Allen kommt es natür­lich anders...

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