"Sie und er", (lnr) Oliver-Schmid und Sabine-Herrberg. Bild: Günther Stranzinger

GIFT

Auf dem Friedhof findet nach zehn Jahren Trennung das erste unsichere Wiedersehen eines Ehepaares statt.
An diesem regnerischen Tag auf dem Friedhof brechen jahrelang gehegte Vorwürfe auf. In Wortgefechten verletzen und erklären beide zugleich, ob und wie jeder das Erlebte verarbeitet hat und nun das eigene Leben gestaltet.

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"DREI SCHWESTERN", "Irina, ;Mascha, Olga", (lnr) Elena Schmidt, Mirjam Bertagnolli, Sabine Herrberg, Bild: Alexander Schoenhoff

DREI SCHWESTERN

Die Schwestern Olga, Mascha und Irina leben mit ihrem Bruder Andrej entfernt von der großen Welt Moskaus auf dem Land. Umgeben nur von wenigen Menschen verblühen Sie im Alltäglichen, nur am Leben gehalten von dem sehnlichen Wunsch irgendwann wieder nach Moskau zurückzukehren…

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"Die höllischen Damen", Bild: Albert Aschl, 2018

EINMAL JENSEITS UND ZURÜCK

Diese Show erzählt, wie unsere drei traditionsreichen Damen nach ihrem überraschenden Ableben ins Jenseits eintreten: erst „oben“ – dann „unten“. Wie zu ihren irdischen Lebzeiten treiben sie natürlich auch dort ihr Unwesen und werden von den Heerscharen Gabriels und dem Geschwader Luzifers begleitet…

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(lnr) "Selsdon, Poppy, Belinda, Dotty und Gary" - Herbert Prechtl, Monique Nägele, Dagmar Deisenberger, Silvia Hofmann und Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

DER NACKTE WAHNSINN

Das reinste Chaos: Das Ensemble eines Tourneetheaters steht mit der Komödie „Nackte Tatsachen“ kurz vor der Premiere. Am Abend zuvor liegen bei der Generalprobe die Nerven blank, denn nichts funktioniert…

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"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHITRYON

„Das ist das witzig-anmutvollste, das geistreichste, das tiefste und schönste Theaterspielwerk der Welt“. Wollen Sie Thomas Mann widersprechen und sich selbst eine Meinung über „Amphitryon“ von Heinrich von Kleist bilden? Diese dramatische Komödie der griechischen Mythologie stellt die Protagonisten der aktuellen „#MeToo“-Debatte in den dunkelsten Schatten…

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"Anton Schmidt und Hr. Goetz" Heinz W. Warnemann und Alexander Schoenhoff - Bild: Adrian "Brabantus" Sturm

DER KREDIT

Neulich im Finanzhaus Ihres Vertrauens. Zwei Männer, treffen sich zu ihrem zweiten Termin. Anlass: ein Kreditantrag, aber einer ohne ausreichende Sicherheiten. Was, wenn ein gegebenes Wort nun nicht genügt? Dann gibt eins das andere und danach ist nichts mehr wie es war!

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TANNÖD

TANNÖD ist abgründig, spannend und hart – bis zum bitteren Ende. Und die 5 Frauen und 4 Männer auf der Bühne geben unter der Regie von Martin Schönacher alles, um diese idyllisch wirkende, bayerisch-katholische Scheinwelt für ihre Zuschauer real werden zu lassen.

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Die Bengalische Rolle -(lnr) Mirjam Bertagnolli, Stefan Hanus, Claudia Loy, Günter Hendrich, Simone Granowski-Heinke Bild: Albert Aschl

DIE BENGALISCHE ROLLE

Es beginnt alles ganz harmlos im „Horizontal-Etablissement“ der Musils. Es hört auf harmlos zu sein, als ein ebenso prominenter wie übergewichtiger Gast auf die „bengalische Rolle“ nicht verzichten möchte. Denn leider ist er den erotischen und körperlich gewagten Anforderungen dieser „ganz irren Spezialnummer“ nicht gewachsen…

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"Mutter und Martha", Sabine Herrberg, Jutta Schmidt, Bild: Alexander Schoenhoff

DAS MISSVERSTÄNDNIS

„Ich dachte, das Verbrechen sei unser Heim und würde meine Mutter und mich auf ewig binden. An wen auf der Welt sollte ich mich halten als an diejenige, die gemeinsam mit mir getötet hat?“

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Travestie - Christian Reitinger, Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

HEISSE NÄCHTE – NICHT NUR IN PALÄRMO

Diese „criminal journey“ führt überall hin, wo pikante, kleine Gaunereien das Leben kribbelig machen – zum Beispiel in die New Yorker West Side, nach London Soho oder in die Wiener Unterwelt. Das Nachtmilieu ist eben nicht nur in PalÄrmo heiß, gefährlich und erotisch…

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"DIE 12 GESCHWORENEN" (lnr) Thomas Müller als "Nr. 2", Stefan Vincent Schmid als "Nr. 3", Klaus Schöberl als "Nr. 8", Alexander Schoenhoff als "Nr. 7", Tobias Huber als "Nr.10", Bild: Adrian Bacher

DIE 12 GESCHWORENEN

Das Urteil muss einstimmig sein, das zwölf Geschwore­ne in einem Mordpro­zess fällen müssen. Ein Schuldspruch würde für den neunzehnjährigen angeklagten Jungen den Tod bedeuten. Für die Geschworenen scheint seine Schuld bewiesen, doch in der ersten Abstimmung stimmt der Geschworene Nr. 8 für nicht schuldig…

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SOMMERTAG (lnr:) Claudia Loy, Florian Fuchs, Sabine Herrberg

SOMMERTAG

„Sommertag“ sagt die Ältere, „genau wie damals“. Doch damals war Herbst und es regnete. Damals, als Asle verschwand. Worauf wartet sie seit Jahren, allein, in ihrem weißen Haus am norwegischen Fjord? Aus ihrem Fenster blickt sie der Freundin nach, die zum Meer geht, genau wie Asle damals. Der Anblick durchbricht ihre Starre und sie erinnert sich an den Tag, an dem Asle, ihr Mann, zum Meer ging und sie, als junge Frau, am Fenster zurückblieb.

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DER HEXER

Gwenda Milton, Sekretärin des Rechtsanwaltes Messer, wird ermordet in der Themse aufgefunden. Sie war die Schwester von Arthur Milton, dem so genannten Hexer. Der hatte einige Gauner dazu gezwungen, Selbstmord zu begehen, wurde deshalb aus England ausgewiesen und lebt in Australien. Der Hexer dürfte den Mord an seiner Schwester also nicht ungesühnt lassen.,,

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WAS IHR WOLLT

Ein als Knabe verkleidetes Mädchen liebt einen Mann, der glaubt eine Gräfin zu lieben, die wiederum den Knaben liebt, der aber doch ein Mädchen ist…??? Die verrückteste, schönste, zarteste, bitterste Komödie William Shakespeares versetzt uns nach Illyrien, wo Herzog Orsino seine Liebessehnsucht mit Musik schürt und Gräfin Olivia sich selbstmitleidig in ewige Trauer vergraben will…

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Magic Afternoon - (lnr) Kathy Bacher, Serafin Schumann, Florian Fuchs, Jutta Schmidt, Bild: unb.

MAGIC AFTERNOON

Das herrliche Sommerwetter wird ausgesperrt: hinter den Jalousien lassen sich der Schriftsteller Charly und seine Freundin Birgit gemeinsam mit dem befreundeten Paar Joe und Monika durch den Nachmittag treiben. Irgendwann schlägt aus Langeweile geborene Gewalt um und der Magische Nachmittag fordert seinen Tribut.

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"Anna und Otto" Susanne Braune und Christian Swoboda, Bild: Stephan Alexander Schmuck

LETZTE NACHT

In der Nacht von der das Stück erzählt, werden Annas und Max‘ Gefühle zueinander erneut auf den Prüfstand gestellt.
Sie müssen erfahren: „…auch wenn man liebt, kann man in Versuchung geraten“.

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Central Park West - Bild: Sharla Gentile

CENTRAL PARK WEST

Ein Appartement im noblen Wohnviertel Central Park West in New York City ist Schauplatz dieser rasanten, sarkastischen und äußerst unterhaltsamen Komödie über Untreue, Eitelkeiten, Ehekrisen und Profilneurosen. Zwei vermeintlich befreundete Ehepaare treffen hier aufeinander und verteilen unverhohlen kleinere und größere Gemeinheiten.

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Rocking Christmas, lnr: Klaus Schöberl, Daniela Mayer, Helmut Huber

ROCKING CHRISTMAS 2014

Die Leidenschaft fürs Theater und die Leidenschaft für die Musik verbinden Daniela Mayer, Klaus Schöberl und Helmut Huber in einem Musik-Theater-Abend.
Alle drei spielen gern Theater und singen gern. Oft auch gemeinsam.

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Die Physiker - "Einstein, Möbius und Newton" (lnr): Oliver Heinke, Daniel Burton, Alexander Rathmacher, Bild: Michael Hilscher

DIE PHYSIKER

Auch einer schrecklichen Welt vermag der große Autor Friedrich Dürrenmatt ihre Komik abzugewinnen. Das zeigt er mit Witz und Weisheit in der Geschichte vom Physiker Möbius, der die Welt vor den Konsequenzen seiner Entdeckungen schützen will.

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lnr. Thomas Eiwen, Hermann Hager, Hans Anker, Florian Fuchs, Christian Swoboda, Gerhard Sellmair

LADIES NIGHT

Eine Gruppe arbeitsloser Männer trifft sich täglich im Pub. Sie reden, streiten, saufen, bejammern sich und ihre fehlenden beruflichen Aussichten. Bis eine erfolgreiche Männer-Striptease-Gruppe in die Stadt kommt.

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Das Opfer Helena, Bild: OVB/Jacobi 2014 Christian Domnick, Sabine Herrberg

DAS OPFER HELENA

Die “Miss World” der Antike – ein Opfer? So zumindest plant das Helenas machthungriger, langweiliger Gatte Menelaos von Sparta, und dazu lädt er den Prinzen von Troja ein.

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"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

FAUST – Der Tragödie erster Teil

Unter der Regie von Stefan Vincent Schmidt lockt ein weiblicher Mephisto schlagfertig und hintertrieben mit Hexentrank und schönem Weib, mit Hinterlist und Schmeichelei. Trickreich spinnt er seine Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gretchen opfert ihren Trieben fast alles – die Mutter, den eigenen Bruder und … ihren Glauben?

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"Carol Melkett, Brindsley Miller und Miss Furnival" Anja Rajch, Peter Fritsch und Gabriela Schmidt

KOMÖDIE IM DUNKELN

Ein großer Abend im Leben des jungen Bildhauers Brindsley Miller:
Ein russischer Mäzen hat sich angekündigt, um eine seiner Skulpturen zu kaufen. Dann wäre Brindsley endlich solvent und könnte seine Verlobte Carol heiraten…

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"Miss Truvy, Shelby, Annelle und M'Lynn" Bild: Margrit Jacobi, ovb 2013

BLUMEN AUS STAHL

In einer Kleinstadt des US-Südstaates Louisiana treffen sich jeden Samstag fünf Frauen in Truvys Schönheits­salon, um mit sehr viel Haarspray den Tücken des Alltags zu entfliehen und bei einem Kaffee den neuesten Tratsch auszutauschen. An besonderen Tagen kommt auch die junge Shelby hinzu…

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"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

EIN SOMMERTAG

Wehe, ein Mensch, dem alles misslingt, möchte sich erhängen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens überdrüssig, gerade weil es ihm nichts Neues mehr bieten kann. Die Selbstmordabsichten der beiden finden ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

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"Felix Schrull und Sandra Sarottini" Gerhard Schmid und Jutta Schmidt

NEST FÜR EINEN STAR

Felix Schrull fühlt sich nur in seinem kleinen Zimmer geborgen – ein Weltflüchtling mit Goldfisch, Fernsehapparat und handsignierten Schauspielerfotos. Die Ruhe ist hin, als sich die arbeitslose Schauspielerin Sandra Sarottini mit schrillanstrengender Selbstverständlichkeit und allerlei Habseligkeiten bei ihm einquartiert.

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(lnr) "Lord Bolingbroke, Herzogin v. Marlborough, Königin Anne, Abigail und Arthur" Klaus Einsele, Daniela Mayer, Barbara Schmitt, Anja Rajch und Peter Schrank Bild: Woifi Gschwendtner

DAS GLAS WASSER

Königin Anna von England, die letzte Stuart-Königin, ist eine liebenswerte, aber schwache Herrscherin. Sie steht ganz unter dem Einfluss ihrer ersten Hofdame, der Herzogin von Marlborough. Sie ist für den Krieg, denn ihr Ehemann ist Oberbefehlshaber der britischen Armee. Die Königin aber will den Frieden erhalten, so wie Lord Bolingbroke, der Premierminister werden will.

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"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

ONKEL WANJA

Professor Serebrjakow kehrt pensioniert mit seiner zweiten Frau Jelena Andrejewna auf das Landgut seiner bereits verstorbenen Frau zurück, welches seit Jahren von Wanja, dem Bruder der ersten Gattin, sowie Sonja, der Tochter des Professors aus erster Ehe, bewirtschaftet wird. Dem Professor a.D. fehlen schlicht und ergreifend die finanziellen Mittel für ein Leben in der Stadt…

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"Rose und Cliff" Claudia Loy und Jörg Herwegh

TAGTRÄUMER

In diesem turbulenten Stück über Leidenschaft, Träume und Albträume zeichnet William Mastrosimone Figuren der industrialisierten Vorstädte, deren Zeit nur durch Schlafen und Arbeiten ausgefüllt ist. Dennoch erlauben diese „Tagträumer“ einen liebevollen Blick auf zwei eigenwillige Charaktere und ihre Geschichte von der ewig gleichen Sehnsucht.

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"Ladies Night" - (lnr.) Peter Schrank, Gerhard Sellmair, Hermann Hager, Hans Anker, Martin Schönacher und Sebastian Zollner

LADIES NIGHT

Eine Gruppe arbeitsloser Männer trifft sich täglich im Pub. Sie reden, streiten, saufen, bejammern sich und ihre fehlenden beruflichen Aussichten. Bis eine erfolgreiche Männer-Striptease-Gruppe in die Stadt kommt.

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"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

DIE MITSCHULDIGEN

Im „Schwarzen Bären“ geraten der eilfertige Wirt und sein spielfreudiger Schwiegersohn Söller immer wieder aneinander.
Unterdessen lässt sich Wirtstochter Sophie vom geglaubten Liebhaber Alcest – ganz Weltmann und selbstverliebter Adliger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zimmer locken. Doch sie bleiben nicht allein…

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Der Hässliche, Anja Rajch und Klaus Einsele

DER HÄSSLICHE

Lette ist hässlich. Genau genommen ist er sogar unfassbar hässlich, doch warum hat ihm das bislang niemand gesagt? Erst jetzt, da ihm sein Chef Scheffler verbietet, seine neueste Erfindung auf dem nächsten Kongress selbst vorzustellen, und da er merkt, dass sogar seine eigene Frau ihn nie wirklich ansieht, wird ihm das katastrophale Ausmaß seiner Hässlichkeit bewusst.

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"Stella Patrick Campbell und George Bernhard Shaw" (lnr) Renate M. Mayer und Reiner Schmähling, Foto: Albert Aschl

GELIEBTER LÜGNER

1899, als George Bernard Shaw zweiundvierzig Jahre alt war, ein renommierter Journalist und geistreicher Kritiker, jedoch als Dramatiker noch ganz in seinen Anfängen, begann sein Briefwechsel mit der acht Jahre jüngeren Schauspielerin Stella Patrick Campbell, die damals auf der Höhe ihres Ruhmes stand.

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"Edgar, Alice und Kurt" (lnr) Klaus Schöberl, Sabine Herrberg, Alexander Schoenhoff, Bild: Margrit Jacobi

PLAY STRINDBERG

Seit vielen Jahren führen Alice, die ihre unbedeutende Schauspielkarriere mit der Ehe beendet hat, und Edgar, der als einziger glaubt ein bedeutender Militärschriftsteller zu sein, einen Ehekrieg. Sie erpressen einander mit Schwächeanfällen und kühl berechneter scheinbarer Unterwerfung, sie verschärfen ihr Elend mit ausgefeiltem, geübtem Sarkasmus.
Kurz vor ihrem 15. Hochzeitstag taucht Alices Vetter Kurt in ihrem Turmzimmer über dem Gefängnis auf.

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"Die Dramaturgin", Daniela Mayer und Alexander Schoenhoff, Bild: Renate M. Mayer

GRETCHEN 89 ff

Abends, Gretchen, ziemlich durcheinander: „Wie kommt das schöne Kästchen hier herein? Ich schloss doch ganz gewiss den Schrein… Was mag wohl drinne sein?“ Das will Gretchen in der Kästchen-Szene wissen, einer der bekanntesten Szenen der Dramenliteratur. Damit öffnet Autor Lutz Hübner, selbst Schauspieler, mit viel Humor und Selbstironie die ansonsten fürs Theaterpublikum verschlossenen Türen einer Probebühne.

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