Markiert: Schoenhoff Alexander

PLAY STRINDBERG

"Edgar, Alice und Kurt" (lnr) Klaus Schöberl, Sabine Herrberg, Alexander Schoenhoff, Bild: Margrit Jacobi

Seit vie­len Jahren füh­ren Alice, die ihre unbe­deu­ten­de Schauspielkarriere mit der Ehe been­det hat, und Edgar, der als ein­zi­ger glaubt ein bedeu­ten­der Militärschriftsteller zu sein, einen Ehekrieg. Sie erpres­sen ein­an­der mit Schwächeanfällen und kühl berech­ne­ter schein­ba­rer Unterwerfung, sie ver­schär­fen ihr Elend mit aus­ge­feil­tem, geüb­tem Sarkasmus.
Kurz vor ihrem 15. Hochzeitstag taucht Alices Vetter Kurt in ihrem Turmzimmer über dem Gefängnis auf.

DREI SCHWESTERN

Die Zeit ver­geht und wir wer­den auf ewig dahin­ge­hen, man wird uns ver­ges­sen…“, so fürch­ten die drei Schwestern: die jun­ge, lebens­hung­ri­ge Irina, die von ihrem Mann gelang­weil­te Mascha und die unver­hei­ra­te­te Olga, die Älteste und gestress­te Schuldirektorin wider Willen.

DER NACKTE WAHNSINN

Der nackte Wahnsinn - "Garry, Dotty und Frederick",(lnr) Hermann Hager, Silvia Hofmann und Thomas Terpetschnig

Das reins­te Chaos: Das Ensemble eines Tourneetheaters steht mit der Komödie „Nackte Tatsachen“ kurz vor der Première. Am Abend zuvor lie­gen bei der Generalprobe die Nerven blank, denn nichts funk­tio­niert…

EINMAL JENSEITS UND ZURÜCK

Diese Show erzählt, wie unse­re drei tra­di­ti­ons­rei­chen Damen nach ihrem über­ra­schen­den Ableben ins Jenseits ein­tre­ten: erst „oben“ – dann „unten“. Wie zu ihren irdi­schen Lebzeiten trei­ben sie natür­lich auch dort ihr Unwesen und wer­den von den Heerscharen Gabriels und dem Geschwader Luzifers beglei­tet…

DER NACKTE WAHNSINN

Der nackte Wahnsinn - "Garry, Dotty und Frederick",(lnr) Hermann Hager, Silvia Hofmann und Thomas Terpetschnig

Das reins­te Chaos: Das Ensemble eines Tourneetheaters steht mit der Komödie „Nackte Tatsachen“ kurz vor der Première. Am Abend zuvor lie­gen bei der Generalprobe die Nerven blank, denn nichts funk­tio­niert…

AMPHITRYON

"Alkmene, Amphitryon und Jupiter" (lnr) Sabine Herrberg, Oliver Schmid, Helmut Huber

Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Theaterspielwerk der Welt“. Wollen Sie Thomas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Meinung über „Amphitryon“ von Heinrich von Kleist bil­den? Diese dra­ma­ti­sche Komödie der grie­chi­schen Mythologie stellt die Protagonisten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schatten…

DER KREDIT

(lnr) "Herr Goetz und Anton Schmidt" Alexander Schoenhoff und Heinz W. Warnemann - Bild: Adrian Brabantus Bacher

Neulich im Finanzhaus Ihres Vertrauens. Zwei Männer, tref­fen sich zu ihrem zwei­ten Termin. Anlass: ein Kreditantrag, aber einer ohne aus­rei­chen­de Sicherheiten. Was, wenn ein gege­be­nes Wort nun nicht genügt? Dann gibt eins das ande­re und danach ist nichts mehr wie es war!

TANNÖD

TANNÖD ist abgrün­dig, span­nend und hart – bis zum bit­te­ren Ende. Und die 5 Frauen und 4 Männer auf der Bühne geben unter der Regie von Martin Schönacher alles, um die­se idyl­lisch wir­ken­de, baye­risch-katho­li­sche Scheinwelt für ihre Zuschauer real wer­den zu las­sen.

DIE BENGALISCHE ROLLE

Es beginnt alles ganz harm­los im „Horizontal-Etablissement” der Musils. Es hört auf harm­los zu sein, als ein eben­so pro­mi­nen­ter wie über­ge­wich­ti­ger Gast auf die „ben­ga­li­sche Rolle” nicht ver­zich­ten möch­te. Denn lei­der ist er den ero­ti­schen und kör­per­lich gewag­ten Anforderungen die­ser „ganz irren Spezialnummer“ nicht gewach­sen…

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ich dach­te, das Verbrechen sei unser Heim und wür­de mei­ne Mutter und mich auf ewig bin­den. An wen auf der Welt soll­te ich mich hal­ten als an die­je­ni­ge, die gemein­sam mit mir getö­tet hat?”