"DREI SCHWESTERN", "Irina, ;Mascha, Olga", (lnr) Elena Schmidt, Mirjam Bertagnolli, Sabine Herrberg, Bild: Alexander Schoenhoff

DREI SCHWES­TERN

Die Schwes­tern Olga, Mascha und Iri­na leben mit ihrem Bru­der Andrej ent­fernt von der gro­ßen Welt Mos­kaus auf dem Land. Umge­ben nur von weni­gen Men­schen ver­blü­hen Sie im All­täg­li­chen, nur am Leben gehal­ten von dem sehn­li­chen Wunsch irgend­wann wie­der nach Mos­kau zurück­zu­keh­ren...

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"Die höllischen Damen", Bild: Albert Aschl, 2018

EIN­MAL JEN­SEITS UND ZURÜCK

Die­se Show erzählt, wie unse­re drei tra­di­ti­ons­rei­chen Damen nach ihrem über­ra­schen­den Able­ben ins Jen­seits ein­tre­ten: erst „oben“ – dann „unten“. Wie zu ihren irdi­schen Leb­zei­ten trei­ben sie natür­lich auch dort ihr Unwe­sen und wer­den von den Heer­scha­ren Gabri­els und dem Geschwa­der Luzi­fers beglei­tet...

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(lnr) "Selsdon, Poppy, Belinda, Dotty und Gary" - Herbert Prechtl, Monique Nägele, Dagmar Deisenberger, Silvia Hofmann und Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

DER NACK­TE WAHN­SINN

Das reins­te Cha­os: Das Ensem­ble eines Tour­nee­thea­ters steht mit der Komö­die „Nack­te Tat­sa­chen“ kurz vor der Pre­mie­re. Am Abend zuvor lie­gen bei der Gene­ral­pro­be die Ner­ven blank, denn nichts funk­tio­niert...

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"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHI­TRY­ON

„Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Thea­ter­spiel­werk der Welt“. Wol­len Sie Tho­mas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Mei­nung über „Amphi­try­on“ von Hein­rich von Kleist bil­den? Die­se dra­ma­ti­sche Komö­die der grie­chi­schen Mytho­lo­gie stellt die Prot­ago­nis­ten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schat­ten...

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"Anton Schmidt und Hr. Goetz" Heinz W. Warnemann und Alexander Schoenhoff - Bild: Adrian "Brabantus" Sturm

DER KRE­DIT

Neu­lich im Finanz­haus Ihres Ver­trau­ens. Zwei Män­ner, tref­fen sich zu ihrem zwei­ten Ter­min. Anlass: ein Kre­dit­an­trag, aber einer ohne aus­rei­chen­de Sicher­hei­ten. Was, wenn ein gege­be­nes Wort nun nicht genügt? Dann gibt eins das ande­re und danach ist nichts mehr wie es war!

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TANNÖD

TANNÖD ist abgrün­dig, span­nend und hart - bis zum bit­te­ren Ende. Und die 5 Frau­en und 4 Män­ner auf der Büh­ne geben unter der Regie von Mar­tin Schö­nacher alles, um die­se idyl­lisch wir­ken­de, baye­risch-katho­li­sche Schein­welt für ihre Zuschau­er real wer­den zu las­sen.

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Die Bengalische Rolle -(lnr) Mirjam Bertagnolli, Stefan Hanus, Claudia Loy, Günter Hendrich, Simone Granowski-Heinke Bild: Albert Aschl

DIE BEN­GA­LI­SCHE ROL­LE

Es beginnt alles ganz harm­los im „Hori­zon­tal-Eta­blis­se­ment“ der Musils. Es hört auf harm­los zu sein, als ein eben­so pro­mi­nen­ter wie über­ge­wich­ti­ger Gast auf die „ben­ga­li­sche Rol­le“ nicht ver­zich­ten möch­te. Denn lei­der ist er den ero­ti­schen und kör­per­lich gewag­ten Anfor­de­run­gen die­ser „ganz irren Spe­zi­al­num­mer“ nicht gewach­sen...

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"Mutter und Martha", Sabine Herrberg, Jutta Schmidt, Bild: Alexander Schoenhoff

DAS MISS­VER­STÄND­NIS

„Ich dach­te, das Ver­bre­chen sei unser Heim und wür­de mei­ne Mut­ter und mich auf ewig bin­den. An wen auf der Welt soll­te ich mich hal­ten als an die­je­ni­ge, die gemein­sam mit mir getö­tet hat?“

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Travestie - Christian Reitinger, Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

HEIS­SE NÄCH­TE – NICHT NUR IN PAL­ÄR­MO

Die­se „cri­mi­nal jour­ney“ führt über­all hin, wo pikan­te, klei­ne Gau­ne­rei­en das Leben krib­be­lig machen – zum Bei­spiel in die New Yor­ker West Side, nach Lon­don Soho oder in die Wie­ner Unter­welt. Das Nacht­mi­lieu ist eben nicht nur in Pal­Är­mo heiß, gefähr­lich und ero­tisch...

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"DIE 12 GESCHWORENEN" (lnr) Thomas Müller als "Nr. 2", Stefan Vincent Schmid als "Nr. 3", Klaus Schöberl als "Nr. 8", Alexander Schoenhoff als "Nr. 7", Tobias Huber als "Nr.10", Bild: Adrian Bacher

DIE 12 GESCHWO­RE­NEN

Das Urteil muss ein­stim­mig sein, das zwölf Geschwore­ne in einem Mordpro­zess fäl­len müs­sen. Ein Schuld­spruch wür­de für den neun­zehn­jäh­ri­gen ange­klag­ten Jun­gen den Tod bedeu­ten. Für die Geschwo­re­nen scheint sei­ne Schuld bewie­sen, doch in der ers­ten Abstim­mung stimmt der Geschwo­re­ne Nr. 8 für nicht schul­dig...

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SOMMERTAG (lnr:) Claudia Loy, Florian Fuchs, Sabine Herrberg

SOM­MER­TAG

„Som­mer­tag“ sagt die Älte­re, „genau wie damals“. Doch damals war Herbst und es reg­ne­te. Damals, als Asle ver­schwand. Wor­auf war­tet sie seit Jah­ren, allein, in ihrem wei­ßen Haus am nor­we­gi­schen Fjord? Aus ihrem Fens­ter blickt sie der Freun­din nach, die zum Meer geht, genau wie Asle damals. Der Anblick durch­bricht ihre Star­re und sie erin­nert sich an den Tag, an dem Asle, ihr Mann, zum Meer ging und sie, als jun­ge Frau, am Fens­ter zurück­blieb.

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DER HEXER

Gwen­da Mil­ton, Sekre­tä­rin des Rechts­an­wal­tes Mes­ser, wird ermor­det in der Them­se auf­ge­fun­den. Sie war die Schwes­ter von Arthur Mil­ton, dem so genann­ten Hexer. Der hat­te eini­ge Gau­ner dazu gezwun­gen, Selbst­mord zu bege­hen, wur­de des­halb aus Eng­land aus­ge­wie­sen und lebt in Aus­tra­li­en. Der Hexer dürf­te den Mord an sei­ner Schwes­ter also nicht unge­sühnt las­sen.„

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WAS IHR WOLLT

Ein als Kna­be ver­klei­de­tes Mäd­chen liebt einen Mann, der glaubt eine Grä­fin zu lie­ben, die wie­der­um den Kna­ben liebt, der aber doch ein Mäd­chen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komö­die Wil­liam Shake­speares ver­setzt uns nach Illy­ri­en, wo Her­zog Orsi­no sei­ne Lie­bes­sehn­sucht mit Musik schürt und Grä­fin Oli­via sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trau­er ver­gra­ben will...

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Magic Afternoon - (lnr) Kathy Bacher, Serafin Schumann, Florian Fuchs, Jutta Schmidt, Bild: unb.

MAGIC AFTER­NOON

Das herr­li­che Som­mer­wet­ter wird aus­ge­sperrt: hin­ter den Jalou­sien las­sen sich der Schrift­stel­ler Char­ly und sei­ne Freun­din Bir­git gemein­sam mit dem befreun­de­ten Paar Joe und Moni­ka durch den Nach­mit­tag trei­ben. Irgend­wann schlägt aus Lan­ge­wei­le gebo­re­ne Gewalt um und der Magi­sche Nach­mit­tag for­dert sei­nen Tri­but.

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"Anna und Otto" Susanne Braune und Christian Swoboda, Bild: Stephan Alexander Schmuck

LETZ­TE NACHT

In der Nacht von der das Stück erzählt, wer­den Annas und Max‘ Gefüh­le zuein­an­der erneut auf den Prüf­stand gestellt.
Sie müs­sen erfah­ren: „...auch wenn man liebt, kann man in Ver­su­chung gera­ten“.

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Central Park West - Bild: Sharla Gentile

CEN­TRAL PARK WEST

Ein Appar­te­ment im noblen Wohn­vier­tel Cen­tral Park West in New York City ist Schau­platz die­ser rasan­ten, sar­kas­ti­schen und äußerst unter­halt­sa­men Komö­die über Untreue, Eitel­kei­ten, Ehe­kri­sen und Pro­fil­neu­ro­sen. Zwei ver­meint­lich befreun­de­te Ehe­paa­re tref­fen hier auf­ein­an­der und ver­tei­len unver­hoh­len klei­ne­re und grö­ße­re Gemein­hei­ten.

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Rocking Christmas, lnr: Klaus Schöberl, Daniela Mayer, Helmut Huber

ROCKING CHRIST­MAS 2014

Die Lei­den­schaft fürs Thea­ter und die Lei­den­schaft für die Musik ver­bin­den Danie­la May­er, Klaus Schö­berl und Hel­mut Huber in einem Musik-Thea­ter-Abend.
Alle drei spie­len gern Thea­ter und sin­gen gern. Oft auch gemein­sam.

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Die Physiker - "Einstein, Möbius und Newton" (lnr): Oliver Heinke, Daniel Burton, Alexander Rathmacher, Bild: Michael Hilscher

DIE PHY­SI­KER

Auch einer schreck­li­chen Welt ver­mag der gro­ße Autor Fried­rich Dür­ren­matt ihre Komik abzu­ge­win­nen. Das zeigt er mit Witz und Weis­heit in der Geschich­te vom Phy­si­ker Möbi­us, der die Welt vor den Kon­se­quen­zen sei­ner Ent­de­ckun­gen schüt­zen will.

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lnr. Thomas Eiwen, Hermann Hager, Hans Anker, Florian Fuchs, Christian Swoboda, Gerhard Sellmair

LADIES NIGHT

Eine Grup­pe arbeits­lo­ser Män­ner trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aus­sich­ten. Bis eine erfolg­rei­che Män­ner-Strip­tease-Grup­pe in die Stadt kommt.

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Das Opfer Helena, Bild: OVB/Jacobi 2014 Christian Domnick, Sabine Herrberg

DAS OPFER HELE­NA

Die “Miss World” der Anti­ke – ein Opfer? So zumin­dest plant das Hele­nas macht­hung­ri­ger, lang­wei­li­ger Gat­te Mene­la­os von Spar­ta, und dazu lädt er den Prin­zen von Tro­ja ein.

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"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

FAUST - Der Tra­gö­die ers­ter Teil

Unter der Regie von Ste­fan Vin­cent Schmidt lockt ein weib­li­cher Mephis­to schlag­fer­tig und hin­ter­trie­ben mit Hexen­trank und schö­nem Weib, mit Hin­ter­list und Schmei­che­lei. Trick­reich spinnt er sei­ne Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gret­chen opfert ihren Trie­ben fast alles - die Mut­ter, den eige­nen Bru­der und ... ihren Glau­ben?

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"Carol Melkett, Brindsley Miller und Miss Furnival" Anja Rajch, Peter Fritsch und Gabriela Schmidt

KOMÖ­DIE IM DUN­KELN

Ein gro­ßer Abend im Leben des jun­gen Bild­hau­ers Brinds­ley Mil­ler:
Ein rus­si­scher Mäzen hat sich ange­kün­digt, um eine sei­ner Skulp­tu­ren zu kau­fen. Dann wäre Brinds­ley end­lich sol­vent und könn­te sei­ne Ver­lob­te Carol hei­ra­ten...

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"Miss Truvy, Shelby, Annelle und M'Lynn" Bild: Margrit Jacobi, ovb 2013

BLU­MEN AUS STAHL

In einer Klein­stadt des US-Süd­staa­tes Loui­sia­na tref­fen sich jeden Sams­tag fünf Frau­en in Tru­vys Schönheits­salon, um mit sehr viel Haar­spray den Tücken des All­tags zu ent­flie­hen und bei einem Kaf­fee den neu­es­ten Tratsch aus­zu­tau­schen. An beson­de­ren Tagen kommt auch die jun­ge Shel­by hin­zu...

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"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

EIN SOM­MER­TAG

Wehe, ein Mensch, dem alles miss­lingt, möch­te sich erhän­gen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens über­drüs­sig, gera­de weil es ihm nichts Neu­es mehr bie­ten kann. Die Selbst­mord­ab­sich­ten der bei­den fin­den ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

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"Felix Schrull und Sandra Sarottini" Gerhard Schmid und Jutta Schmidt

NEST FÜR EINEN STAR

Felix Schrull fühlt sich nur in sei­nem klei­nen Zim­mer gebor­gen – ein Welt­flücht­ling mit Gold­fisch, Fern­seh­ap­pa­rat und hand­si­gnier­ten Schau­spiel­er­fo­tos. Die Ruhe ist hin, als sich die arbeits­lo­se Schau­spie­le­rin San­dra Sarot­ti­ni mit schrillan­stren­gen­der Selbst­ver­ständ­lich­keit und aller­lei Hab­se­lig­kei­ten bei ihm ein­quar­tiert.

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(lnr) "Lord Bolingbroke, Herzogin v. Marlborough, Königin Anne, Abigail und Arthur" Klaus Einsele, Daniela Mayer, Barbara Schmitt, Anja Rajch und Peter Schrank Bild: Woifi Gschwendtner

DAS GLAS WAS­SER

Köni­gin Anna von Eng­land, die letz­te Stuart-Köni­gin, ist eine lie­bens­wer­te, aber schwa­che Herr­sche­rin. Sie steht ganz unter dem Ein­fluss ihrer ers­ten Hof­da­me, der Her­zo­gin von Marl­bo­rough. Sie ist für den Krieg, denn ihr Ehe­mann ist Ober­be­fehls­ha­ber der bri­ti­schen Armee. Die Köni­gin aber will den Frie­den erhal­ten, so wie Lord Boling­bro­ke, der Pre­mier­mi­nis­ter wer­den will.

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"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

ONKEL WAN­JA

Pro­fes­sor Serebrja­kow kehrt pen­sio­niert mit sei­ner zwei­ten Frau Jele­na Andre­jew­na auf das Land­gut sei­ner bereits ver­stor­be­nen Frau zurück, wel­ches seit Jah­ren von Wan­ja, dem Bru­der der ers­ten Gat­tin, sowie Son­ja, der Toch­ter des Pro­fes­sors aus ers­ter Ehe, bewirt­schaf­tet wird. Dem Pro­fes­sor a.D. feh­len schlicht und ergrei­fend die finan­zi­el­len Mit­tel für ein Leben in der Stadt...

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"Rose und Cliff" Claudia Loy und Jörg Herwegh

TAG­TRÄU­MER

In die­sem tur­bu­len­ten Stück über Lei­den­schaft, Träu­me und Alb­träu­me zeich­net Wil­liam Mastro­si­mo­ne Figu­ren der indus­tria­li­sier­ten Vor­städ­te, deren Zeit nur durch Schla­fen und Arbei­ten aus­ge­füllt ist. Den­noch erlau­ben die­se „Tag­träu­mer“ einen lie­be­vol­len Blick auf zwei eigen­wil­li­ge Cha­rak­te­re und ihre Geschich­te von der ewig glei­chen Sehn­sucht.

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"Ladies Night" - (lnr.) Peter Schrank, Gerhard Sellmair, Hermann Hager, Hans Anker, Martin Schönacher und Sebastian Zollner

LADIES NIGHT

Eine Grup­pe arbeits­lo­ser Män­ner trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aus­sich­ten. Bis eine erfolg­rei­che Män­ner-Strip­tease-Grup­pe in die Stadt kommt.

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"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

DIE MIT­SCHUL­DI­GEN

Im „Schwar­zen Bären“ gera­ten der eil­fer­ti­ge Wirt und sein spiel­freu­di­ger Schwie­ger­sohn Söl­ler immer wie­der anein­an­der.
Unter­des­sen lässt sich Wirts­toch­ter Sophie vom geglaub­ten Lieb­ha­ber Alcest – ganz Welt­mann und selbst­ver­lieb­ter Adli­ger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zim­mer locken. Doch sie blei­ben nicht allein...

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Der Hässliche, Anja Rajch und Klaus Einsele

DER HÄSS­LI­CHE

Let­te ist häss­lich. Genau genom­men ist er sogar unfass­bar häss­lich, doch war­um hat ihm das bis­lang nie­mand gesagt? Erst jetzt, da ihm sein Chef Scheff­ler ver­bie­tet, sei­ne neu­es­te Erfin­dung auf dem nächs­ten Kon­gress selbst vor­zu­stel­len, und da er merkt, dass sogar sei­ne eige­ne Frau ihn nie wirk­lich ansieht, wird ihm das kata­stro­pha­le Aus­maß sei­ner Häss­lich­keit bewusst.

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"Stella Patrick Campbell und George Bernhard Shaw" (lnr) Renate M. Mayer und Reiner Schmähling, Foto: Albert Aschl

GELIEB­TER LÜG­NER

1899, als Geor­ge Ber­nard Shaw zwei­und­vier­zig Jah­re alt war, ein renom­mier­ter Jour­na­list und geist­rei­cher Kri­ti­ker, jedoch als Dra­ma­ti­ker noch ganz in sei­nen Anfän­gen, begann sein Brief­wech­sel mit der acht Jah­re jün­ge­ren Schau­spie­le­rin Stel­la Patrick Camp­bell, die damals auf der Höhe ihres Ruh­mes stand.

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"Edgar, Alice und Kurt" (lnr) Klaus Schöberl, Sabine Herrberg, Alexander Schoenhoff, Bild: Margrit Jacobi

PLAY STRIND­BERG

Seit vie­len Jah­ren füh­ren Ali­ce, die ihre unbe­deu­ten­de Schau­spiel­kar­rie­re mit der Ehe been­det hat, und Edgar, der als ein­zi­ger glaubt ein bedeu­ten­der Mili­tär­schrift­stel­ler zu sein, einen Ehe­krieg. Sie erpres­sen ein­an­der mit Schwä­che­an­fäl­len und kühl berech­ne­ter schein­ba­rer Unter­wer­fung, sie ver­schär­fen ihr Elend mit aus­ge­feil­tem, geüb­tem Sar­kas­mus.
Kurz vor ihrem 15. Hoch­zeits­tag taucht Ali­ces Vet­ter Kurt in ihrem Turm­zim­mer über dem Gefäng­nis auf.

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"Die Dramaturgin", Daniela Mayer und Alexander Schoenhoff, Bild: Renate M. Mayer

GRET­CHEN 89 ff

Abends, Gret­chen, ziem­lich durch­ein­an­der: „Wie kommt das schö­ne Käst­chen hier her­ein? Ich schloss doch ganz gewiss den Schrein... Was mag wohl drin­ne sein?“ Das will Gret­chen in der Käst­chen-Sze­ne wis­sen, einer der bekann­tes­ten Sze­nen der Dra­men­li­te­ra­tur. Damit öff­net Autor Lutz Hüb­ner, selbst Schau­spie­ler, mit viel Humor und Selbst­iro­nie die ansons­ten fürs Thea­ter­pu­bli­kum ver­schlos­se­nen Türen einer Pro­be­büh­ne.

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