Markiert: Rajch Anja

CENTRAL PARK WEST

Central Park West - Bild: Sharla Gentile

Ein Appartement im noblen Wohnviertel Central Park West in New York City ist Schauplatz die­ser rasan­ten, sar­kas­ti­schen und äußerst unter­halt­sa­men Komödie über Untreue, Eitelkeiten, Ehekrisen und Profilneurosen. Zwei ver­meint­lich befreun­de­te Ehepaare tref­fen hier auf­ein­an­der und ver­tei­len unver­hoh­len klei­ne­re und grö­ße­re Gemeinheiten.

KOMÖDIE IM DUNKELN

"Carol Melkett, Brindsley Miller und Miss Furnival" Anja Rajch, Peter Fritsch und Gabriela Schmidt

Ein gro­ßer Abend im Leben des jun­gen Bildhauers Brindsley Miller:
Ein rus­si­scher Mäzen hat sich ange­kün­digt, um eine sei­ner Skulpturen zu kau­fen. Dann wäre Brindsley end­lich sol­vent und könn­te sei­ne Verlobte Carol hei­ra­ten…

DAS GLAS WASSER

"Königin Anne und Arthur" Barbara Schmidt und Peter Schrank, Bild: Margit Jacobi, ovb 2011

Königin Anna von England, die letz­te Stuart-Königin, ist eine lie­bens­wer­te, aber schwa­che Herrscherin. Sie steht ganz unter dem Einfluss ihrer ers­ten Hofdame, der Herzogin von Marlborough. Sie ist für den Krieg, denn ihr Ehemann ist Oberbefehlshaber der bri­ti­schen Armee. Die Königin aber will den Frieden erhal­ten, so wie Lord Bolingbroke, der Premierminister wer­den will.

DER HÄSSLICHE

Der Hässliche, Anja Rajch und Klaus Einsele

Lette ist häss­lich. Genau genom­men ist er sogar unfass­bar häss­lich, doch war­um hat ihm das bis­lang nie­mand gesagt? Erst jetzt, da ihm sein Chef Scheffler ver­bie­tet, sei­ne neu­es­te Erfindung auf dem nächs­ten Kongress selbst vor­zu­stel­len, und da er merkt, dass sogar sei­ne eige­ne Frau ihn nie wirk­lich ansieht, wird ihm das kata­stro­pha­le Ausmaß sei­ner Hässlichkeit bewusst.

DIE IRRE VON CHAILLOT

Renate M. Mayer als Aurélie

Gegen Ende sei­ne Lebens, wäh­rend der deut­schen Besetzung Frankreichs, ver­fass­te der fran­zö­si­sche Dichter und Diplomat Jean Giraudoux (1882 bis 1944) sei­ne Komödie «Die Irre von Chaillot»

GESPENSTER

Gespenster

Eine Familiengeschichte, in der mora­li­sche Prinzipien die Suche nach dem per­sön­li­chen Glück als ver­werf­lich gel­ten las­sen, muss Gespenster pro­du­zie­ren.