Plakat - 2020 - FLITTERWOCHEN ZU DRITT, Bild: Stine Helbig

FLIT­TER­WO­CHEN ZU DRITT

Mit „Flit­ter­wo­chen zu Dritt“ von Marc Camo­let­ti star­ten wir wie­der mit redu­zier­ter Bestuh­lung und hof­fen Sie blei­ben uns treu und besu­chen uns zahl­reich.

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"DREI SCHWESTERN", "Irina, ;Mascha, Olga", (lnr) Elena Schmidt, Mirjam Bertagnolli, Sabine Herrberg, Bild: Alexander Schoenhoff

DREI SCHWES­TERN

Die Schwes­tern Olga, Mascha und Iri­na leben mit ihrem Bru­der Andrej ent­fernt von der gro­ßen Welt Mos­kaus auf dem Land. Umge­ben nur von weni­gen Men­schen ver­blü­hen Sie im All­täg­li­chen, nur am Leben gehal­ten von dem sehn­li­chen Wunsch irgend­wann wie­der nach Mos­kau zurück­zu­keh­ren...

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"Zaza und George", Hans Anker und Herrmann Hager, Bild: Albert Aschl

EIN KÄFIG VOL­LER NAR­REN

Geor­ges‘ Sohn Lau­rent haben bei­de lie­be­voll gemein­sam groß­ge­zo­gen. Nun will Lau­rent hei­ra­ten und die Fami­li­en der Ver­lieb­ten sol­len sich ken­nen­ler­nen. Aller­dings: die Ver­lob­te Muri­el stammt aus einer erz­kon­ser­va­ti­ven Fami­lie!

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(lnr) "Selsdon, Poppy, Belinda, Dotty und Gary" - Herbert Prechtl, Monique Nägele, Dagmar Deisenberger, Silvia Hofmann und Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

DER NACK­TE WAHN­SINN

Das reins­te Cha­os: Das Ensem­ble eines Tour­nee­thea­ters steht mit der Komö­die „Nack­te Tat­sa­chen“ kurz vor der Pre­mie­re. Am Abend zuvor lie­gen bei der Gene­ral­pro­be die Ner­ven blank, denn nichts funk­tio­niert...

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"Gut gegen Nordwind" mit Sarah Fischbacher und Daniel Burton Bild: Albert Aschl

GUT GEGEN NORD­WIND und  ALLE SIE­BEN WEL­LEN

Mit sei­nen Roma­nen „Gut gegen Nord­wind“ und „Alle sie­ben Wel­len“ lan­de­te Dani­el Glattau­er zwei abso­lu­te Best­sel­ler. Auch die Thea­ter­fas­sun­gen haben die deutsch­spra­chi­gen Büh­nen erobert. Im TAM OST wer­den in die­sem Herbst die bei­den Stü­cke vor und nach der Pau­se in einer Insze­nie­rung am glei­chen Abend gespielt.

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Die Bengalische Rolle -(lnr) Mirjam Bertagnolli, Stefan Hanus, Claudia Loy, Günter Hendrich, Simone Granowski-Heinke Bild: Albert Aschl

DIE BEN­GA­LI­SCHE ROL­LE

Es beginnt alles ganz harm­los im „Hori­zon­tal-Eta­blis­se­ment“ der Musils. Es hört auf harm­los zu sein, als ein eben­so pro­mi­nen­ter wie über­ge­wich­ti­ger Gast auf die „ben­ga­li­sche Rol­le“ nicht ver­zich­ten möch­te. Denn lei­der ist er den ero­ti­schen und kör­per­lich gewag­ten Anfor­de­run­gen die­ser „ganz irren Spe­zi­al­num­mer“ nicht gewach­sen...

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"Harry und Sally" Florian Fuchs und Regina Kröll, Bild: Michael HIlscher

HAR­RY UND SAL­LY

Ist wirk­lich Sex schuld dar­an, dass Frau­en und Män­ner nicht befreun­det sein kön­nen? Genau das behaup­tet Har­ry in dem Film­klas­si­ker „Har­ry & Sal­ly“. Gele­gen­heit, sich ein eige­nes Bild zu machen, bie­tet das TAM mit der Insze­nie­rung die­ser Roman­tik­ko­mö­die.

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DER HEXER

Gwen­da Mil­ton, Sekre­tä­rin des Rechts­an­wal­tes Mes­ser, wird ermor­det in der Them­se auf­ge­fun­den. Sie war die Schwes­ter von Arthur Mil­ton, dem so genann­ten Hexer. Der hat­te eini­ge Gau­ner dazu gezwun­gen, Selbst­mord zu bege­hen, wur­de des­halb aus Eng­land aus­ge­wie­sen und lebt in Aus­tra­li­en. Der Hexer dürf­te den Mord an sei­ner Schwes­ter also nicht unge­sühnt las­sen.„

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WAS IHR WOLLT

Ein als Kna­be ver­klei­de­tes Mäd­chen liebt einen Mann, der glaubt eine Grä­fin zu lie­ben, die wie­der­um den Kna­ben liebt, der aber doch ein Mäd­chen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komö­die Wil­liam Shake­speares ver­setzt uns nach Illy­ri­en, wo Her­zog Orsi­no sei­ne Lie­bes­sehn­sucht mit Musik schürt und Grä­fin Oli­via sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trau­er ver­gra­ben will...

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Central Park West - Bild: Sharla Gentile

CEN­TRAL PARK WEST

Ein Appar­te­ment im noblen Wohn­vier­tel Cen­tral Park West in New York City ist Schau­platz die­ser rasan­ten, sar­kas­ti­schen und äußerst unter­halt­sa­men Komö­die über Untreue, Eitel­kei­ten, Ehe­kri­sen und Pro­fil­neu­ro­sen. Zwei ver­meint­lich befreun­de­te Ehe­paa­re tref­fen hier auf­ein­an­der und ver­tei­len unver­hoh­len klei­ne­re und grö­ße­re Gemein­hei­ten.

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Die Physiker - "Einstein, Möbius und Newton" (lnr): Oliver Heinke, Daniel Burton, Alexander Rathmacher, Bild: Michael Hilscher

DIE PHY­SI­KER

Auch einer schreck­li­chen Welt ver­mag der gro­ße Autor Fried­rich Dür­ren­matt ihre Komik abzu­ge­win­nen. Das zeigt er mit Witz und Weis­heit in der Geschich­te vom Phy­si­ker Möbi­us, der die Welt vor den Kon­se­quen­zen sei­ner Ent­de­ckun­gen schüt­zen will.

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lnr. Thomas Eiwen, Hermann Hager, Hans Anker, Florian Fuchs, Christian Swoboda, Gerhard Sellmair

LADIES NIGHT

Eine Grup­pe arbeits­lo­ser Män­ner trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aus­sich­ten. Bis eine erfolg­rei­che Män­ner-Strip­tease-Grup­pe in die Stadt kommt.

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Das Opfer Helena, Bild: OVB/Jacobi 2014 Christian Domnick, Sabine Herrberg

DAS OPFER HELE­NA

Die “Miss World” der Anti­ke – ein Opfer? So zumin­dest plant das Hele­nas macht­hung­ri­ger, lang­wei­li­ger Gat­te Mene­la­os von Spar­ta, und dazu lädt er den Prin­zen von Tro­ja ein.

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"Carol Melkett, Brindsley Miller und Miss Furnival" Anja Rajch, Peter Fritsch und Gabriela Schmidt

KOMÖ­DIE IM DUN­KELN

Ein gro­ßer Abend im Leben des jun­gen Bild­hau­ers Brinds­ley Mil­ler:
Ein rus­si­scher Mäzen hat sich ange­kün­digt, um eine sei­ner Skulp­tu­ren zu kau­fen. Dann wäre Brinds­ley end­lich sol­vent und könn­te sei­ne Ver­lob­te Carol hei­ra­ten...

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"Emmi und Leo" Sarah Fischbacher und Daniel Burton

GUT GEGEN NORD­WIND

Bei Leo lan­den irr­tüm­lich E-Mails einer ihm unbe­kann­ten Emmi. Er ant­wor­tet ihr und sie schreibt zurück. Sie ist glück­lich ver­hei­ra­tet, und er ver­daut gera­de eine geschei­ter­te Bezie­hung...

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"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

EIN SOM­MER­TAG

Wehe, ein Mensch, dem alles miss­lingt, möch­te sich erhän­gen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens über­drüs­sig, gera­de weil es ihm nichts Neu­es mehr bie­ten kann. Die Selbst­mord­ab­sich­ten der bei­den fin­den ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

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"Felix Schrull und Sandra Sarottini" Gerhard Schmid und Jutta Schmidt

NEST FÜR EINEN STAR

Felix Schrull fühlt sich nur in sei­nem klei­nen Zim­mer gebor­gen – ein Welt­flücht­ling mit Gold­fisch, Fern­seh­ap­pa­rat und hand­si­gnier­ten Schau­spiel­er­fo­tos. Die Ruhe ist hin, als sich die arbeits­lo­se Schau­spie­le­rin San­dra Sarot­ti­ni mit schrillan­stren­gen­der Selbst­ver­ständ­lich­keit und aller­lei Hab­se­lig­kei­ten bei ihm ein­quar­tiert.

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"Ladies Night" - (lnr.) Peter Schrank, Gerhard Sellmair, Hermann Hager, Hans Anker, Martin Schönacher und Sebastian Zollner

LADIES NIGHT

Eine Grup­pe arbeits­lo­ser Män­ner trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aus­sich­ten. Bis eine erfolg­rei­che Män­ner-Strip­tease-Grup­pe in die Stadt kommt.

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"Alain und Annette Reille" Stefan Hanus und Silvia Jahn-Erbe

DER GOTT DES GEMET­ZELS

Zwei Jun­gen haben sich im Park geprü­gelt. Ein Stock war im Spiel und Zäh­ne gin­gen ver­lo­ren. Die Eltern­paa­re Véro­ni­que und Michel in ihrer Pari­ser Woh­nung und ihre Besu­cher Annet­te und Alain füh­ren ein Streit­schlich­ter­ge­spräch. Sie wol­len die Bezie­hung zwi­schen den Söh­nen wie­der­her­stel­len. Doch nach und nach drän­gen die Schwach­punk­te der ein­zel­nen Lebens­läu­fe an die Ober­flä­che.

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Susanne Braune und Herbert Prechtl

EINE MITT­SOM­MER­NACHTS-SEX-KOMÖ­DIE

Eine Mitt­som­mer­nacht, ein Land­haus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paa­re, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochen­en­de mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komö­die von Woo­dy Allen kommt es natür­lich anders...

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"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

DIE MIT­SCHUL­DI­GEN

Im „Schwar­zen Bären“ gera­ten der eil­fer­ti­ge Wirt und sein spiel­freu­di­ger Schwie­ger­sohn Söl­ler immer wie­der anein­an­der.
Unter­des­sen lässt sich Wirts­toch­ter Sophie vom geglaub­ten Lieb­ha­ber Alcest – ganz Welt­mann und selbst­ver­lieb­ter Adli­ger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zim­mer locken. Doch sie blei­ben nicht allein...

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Der Hässliche, Anja Rajch und Klaus Einsele

DER HÄSS­LI­CHE

Let­te ist häss­lich. Genau genom­men ist er sogar unfass­bar häss­lich, doch war­um hat ihm das bis­lang nie­mand gesagt? Erst jetzt, da ihm sein Chef Scheff­ler ver­bie­tet, sei­ne neu­es­te Erfin­dung auf dem nächs­ten Kon­gress selbst vor­zu­stel­len, und da er merkt, dass sogar sei­ne eige­ne Frau ihn nie wirk­lich ansieht, wird ihm das kata­stro­pha­le Aus­maß sei­ner Häss­lich­keit bewusst.

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Show 2008 - RO INTERNATIONAL AIRPORT mit der NEVER AGAIN AIRLINE, Hans Anker, Bild: unb.

RO INTER­NA­TIO­NAL AIR­PORT

Das War­ten auf Mit­ter­nacht – es war noch sel­ten so ver­gnüg­lich … Das lag nicht zuletzt an der kon­se­quent und phan­ta­sie­voll umge­setz­ten Idee, die den roten Faden lie­fer­te.

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Die Irre von Chaillot - Renate M. Mayer als Aurélie, Bild: Alexander Schoenhoff

DIE IRRE VON CHAIL­LOT

Gegen Ende sei­ne Lebens, wäh­rend der deut­schen Beset­zung Frank­reichs, ver­fass­te der fran­zö­si­sche Dich­ter und Diplo­mat Jean Girau­doux (1882 bis 1944) sei­ne Komö­die «Die Irre von Chail­lot»

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2008 - Plakat - HIMMELWÄRTS, Bild: Alexander Schoenhoff

HIM­MEL­WÄRTS

Die jun­ge Lui­se ist ehr­gei­zig und will unbe­dingt eine berühm­te Opersän­ge­rin wer­den, will höl­lisch gern nach oben. Ein himm­li­scher Star will sie wer­den.

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Show 2007 - Manfred Altmaier, Claudia Loy, Bernadette Binder und Jutta Schmidt, Bild: unb.

TAM OST AUF SEN­DUNG

Das War­ten auf Mit­ter­nacht – es war noch sel­ten so ver­gnüg­lich … Das lag nicht zuletzt an der kon­se­quent und phan­ta­sie­voll umge­setz­ten Idee, die den roten Faden lie­fer­te.

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