"DREI SCHWESTERN", "Irina, ;Mascha, Olga", (lnr) Elena Schmidt, Mirjam Bertagnolli, Sabine Herrberg, Bild: Alexander Schoenhoff

DREI SCHWES­TERN

Die Schwes­tern Olga, Mascha und Iri­na leben mit ihrem Bru­der Andrej ent­fernt von der gro­ßen Welt Mos­kaus auf dem Land. Umge­ben nur von weni­gen Men­schen ver­blü­hen Sie im All­täg­li­chen, nur am Leben gehal­ten von dem sehn­li­chen Wunsch irgend­wann wie­der nach Mos­kau zurück­zu­keh­ren...

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Die Bengalische Rolle -(lnr) Mirjam Bertagnolli, Stefan Hanus, Claudia Loy, Günter Hendrich, Simone Granowski-Heinke Bild: Albert Aschl

DIE BEN­GA­LI­SCHE ROL­LE

Es beginnt alles ganz harm­los im „Hori­zon­tal-Eta­blis­se­ment“ der Musils. Es hört auf harm­los zu sein, als ein eben­so pro­mi­nen­ter wie über­ge­wich­ti­ger Gast auf die „ben­ga­li­sche Rol­le“ nicht ver­zich­ten möch­te. Denn lei­der ist er den ero­ti­schen und kör­per­lich gewag­ten Anfor­de­run­gen die­ser „ganz irren Spe­zi­al­num­mer“ nicht gewach­sen...

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"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

ONKEL WAN­JA

Pro­fes­sor Serebrja­kow kehrt pen­sio­niert mit sei­ner zwei­ten Frau Jele­na Andre­jew­na auf das Land­gut sei­ner bereits ver­stor­be­nen Frau zurück, wel­ches seit Jah­ren von Wan­ja, dem Bru­der der ers­ten Gat­tin, sowie Son­ja, der Toch­ter des Pro­fes­sors aus ers­ter Ehe, bewirt­schaf­tet wird. Dem Pro­fes­sor a.D. feh­len schlicht und ergrei­fend die finan­zi­el­len Mit­tel für ein Leben in der Stadt...

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"Alain und Annette Reille" Stefan Hanus und Silvia Jahn-Erbe

DER GOTT DES GEMET­ZELS

Zwei Jun­gen haben sich im Park geprü­gelt. Ein Stock war im Spiel und Zäh­ne gin­gen ver­lo­ren. Die Eltern­paa­re Véro­ni­que und Michel in ihrer Pari­ser Woh­nung und ihre Besu­cher Annet­te und Alain füh­ren ein Streit­schlich­ter­ge­spräch. Sie wol­len die Bezie­hung zwi­schen den Söh­nen wie­der­her­stel­len. Doch nach und nach drän­gen die Schwach­punk­te der ein­zel­nen Lebens­läu­fe an die Ober­flä­che.

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Susanne Braune und Herbert Prechtl

EINE MITT­SOM­MER­NACHTS-SEX-KOMÖ­DIE

Eine Mitt­som­mer­nacht, ein Land­haus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paa­re, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochen­en­de mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komö­die von Woo­dy Allen kommt es natür­lich anders...

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wikimedia-commons-Gauguin-Feux_de_joie

ZUR WIN­TER­SONN­WEND

„S’Brettl“, dass sind Ste­fan Hanus, Hubert Fischer und Wil­helm Mai­er am Key­board. Und die­ses musi­ka­li­sche Drei­ge­spann wird nun nach bes­ter Manier „und natür­lich völ­lig zufäl­lig, weils gera­de da sind“ erwei­tert um „de Leit vom TAM“: Ger­ti Aicher, Rena­te M. May­er, Johan­na Ram­beck, Gerd Mei­ser und Ger­hard Sell­mair.

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