"Die Bremer Stadtmusikanten" mit Theresia Schelle

ES WAR EIN­MAL...

Was ver­bin­den wir mit dem Satz „Es war ein­mal“? Mär­chen? Mär­chen­haf­tes? Geträum­tes? Mär­chen und ande­re Tex­te, die gefühlt mit dem Satz „Es war ein­mal“ ein­ge­lei­tet wer­den, sind das zen­tra­le The­ma die­ses Abends. Sie wer­den nicht vor­ge­le­sen, son­dern vor­ge­spielt, mit Witz und Ernst, zum Lachen und zum Nach­den­ken...

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"Dr. Franz Reumann und Gabriele Wegrat" Wolfdietrich Fehler und Susanne Braune

DER EIN­SA­ME WEG

Arthur Schnitz­lers Gesell­schafts­dra­ma mit den tref­fend-sar­kas­ti­schen Dia­lo­gen spielt in Wien und erzählt von Frau­en und Män­nern, deren Lebens­we­ge er in die­sem Schau­spiel eng ver­wo­ben hat. Lie­be ver­bin­det sie mit­ein­an­der: ver­ra­te­ne Lie­be, ver­geb­li­che Lie­be, Lie­be, die der Lie­be nicht stand­hält, und Lie­be, die Lebens­lü­gen zur Wahr­heit wer­den lässt.

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"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

DIE MIT­SCHUL­DI­GEN

Im „Schwar­zen Bären“ gera­ten der eil­fer­ti­ge Wirt und sein spiel­freu­di­ger Schwie­ger­sohn Söl­ler immer wie­der anein­an­der.
Unter­des­sen lässt sich Wirts­toch­ter Sophie vom geglaub­ten Lieb­ha­ber Alcest – ganz Welt­mann und selbst­ver­lieb­ter Adli­ger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zim­mer locken. Doch sie blei­ben nicht allein...

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2008 - Plakat - HIMMELWÄRTS, Bild: Alexander Schoenhoff

HIM­MEL­WÄRTS

Die jun­ge Lui­se ist ehr­gei­zig und will unbe­dingt eine berühm­te Opersän­ge­rin wer­den, will höl­lisch gern nach oben. Ein himm­li­scher Star will sie wer­den.

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