"DREI SCHWESTERN", "Irina, ;Mascha, Olga", (lnr) Elena Schmidt, Mirjam Bertagnolli, Sabine Herrberg, Bild: Alexander Schoenhoff

DREI SCHWES­TERN

Die Schwes­tern Olga, Mascha und Iri­na leben mit ihrem Bru­der Andrej ent­fernt von der gro­ßen Welt Mos­kaus auf dem Land. Umge­ben nur von weni­gen Men­schen ver­blü­hen Sie im All­täg­li­chen, nur am Leben gehal­ten von dem sehn­li­chen Wunsch irgend­wann wie­der nach Mos­kau zurück­zu­keh­ren...

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MEIN BRU­DER, DER RÄU­BER KNEISSL

Zur fal­schen Zeit am fal­schen Ort gebo­ren? Mathi­as woll­te kein Held sein. Er woll­te ein siche­res „nor­ma­les“ Leben. Er woll­te gut sein und sich um sei­ne Fami­lie küm­mern. Aber schon als Kind wur­de er aus­ge­grenzt...

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TANNÖD

TANNÖD ist abgrün­dig, span­nend und hart - bis zum bit­te­ren Ende. Und die 5 Frau­en und 4 Män­ner auf der Büh­ne geben unter der Regie von Mar­tin Schö­nacher alles, um die­se idyl­lisch wir­ken­de, baye­risch-katho­li­sche Schein­welt für ihre Zuschau­er real wer­den zu las­sen.

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"Harry und Sally" Florian Fuchs und Regina Kröll, Bild: Michael HIlscher

HAR­RY UND SAL­LY

Ist wirk­lich Sex schuld dar­an, dass Frau­en und Män­ner nicht befreun­det sein kön­nen? Genau das behaup­tet Har­ry in dem Film­klas­si­ker „Har­ry & Sal­ly“. Gele­gen­heit, sich ein eige­nes Bild zu machen, bie­tet das TAM mit der Insze­nie­rung die­ser Roman­tik­ko­mö­die.

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lnr: "Oliver und Philip" Tobias Huber und Bernhardt Burgstaller

THE PRI­DE

Das Stück „Pri­de“ stellt die Lebens-, Lei­dens- und Lie­bes­we­ge zwei­er schwu­ler Män­ner, Oli­ver und Phil­ip, in zwei völ­lig unter­schied­li­chen Zeit­läu­fen, 1958 und 2008, ins Zen­trum des Gesche­hens. Nach fünf­zig Jah­ren sind sie zwar die glei­chen Cha­rak­te­re, aber nicht die­sel­ben Per­so­nen.

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"Ladies Night" - (lnr.) Peter Schrank, Gerhard Sellmair, Hermann Hager, Hans Anker, Martin Schönacher und Sebastian Zollner

LADIES NIGHT

Eine Grup­pe arbeits­lo­ser Män­ner trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aus­sich­ten. Bis eine erfolg­rei­che Män­ner-Strip­tease-Grup­pe in die Stadt kommt.

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Die Irre von Chaillot - Renate M. Mayer als Aurélie, Bild: Alexander Schoenhoff

DIE IRRE VON CHAIL­LOT

Gegen Ende sei­ne Lebens, wäh­rend der deut­schen Beset­zung Frank­reichs, ver­fass­te der fran­zö­si­sche Dich­ter und Diplo­mat Jean Girau­doux (1882 bis 1944) sei­ne Komö­die «Die Irre von Chail­lot»

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