Gala 2020, Hans Anker und Christian Reitinger

Zwi­schen den Zwan­zi­gern - Faschings­show

„Zwi­schen den Zwan­zi­gern“ ist der Titel unse­rer dies­jäh­ri­gen Gala. Die „Wil­den Zwan­zi­ger“ haben Jubi­lä­um. Wie wild die Jah­re damals und in den hun­dert Jah­ren danach waren und sind, fin­det das Ensem­ble TAM OST mit Sket­chen, Tän­zen, Gesang und Tra­ves­tie her­aus.

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Gala 2020, Hans Anker und Christian Reitinger

Zwi­schen den Zwan­zi­gern - Sil­ves­ter­show

„Zwi­schen den Zwan­zi­gern“ ist der Titel unse­rer dies­jäh­ri­gen Gala. Die „Wil­den Zwan­zi­ger“ haben Jubi­lä­um. Wie wild die Jah­re damals und in den hun­dert Jah­ren danach waren und sind, fin­det das Ensem­ble TAM OST mit Sket­chen, Tän­zen, Gesang und Tra­ves­tie her­aus.

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"DREI SCHWESTERN", "Irina, ;Mascha, Olga", (lnr) Elena Schmidt, Mirjam Bertagnolli, Sabine Herrberg, Bild: Alexander Schoenhoff

DREI SCHWES­TERN

Die Schwes­tern Olga, Mascha und Iri­na leben mit ihrem Bru­der Andrej ent­fernt von der gro­ßen Welt Mos­kaus auf dem Land. Umge­ben nur von weni­gen Men­schen ver­blü­hen Sie im All­täg­li­chen, nur am Leben gehal­ten von dem sehn­li­chen Wunsch irgend­wann wie­der nach Mos­kau zurück­zu­keh­ren...

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Rocking Christmas - (lnr) Klaus Schöberl, Daniela Mayer und Helmut Huber

ROCKING CHRIST­MAS 2018

Eigent­lich wol­len die Drei nur nach Kali­for­ni­en, aber irgend­wie kom­men sie nicht recht wei­ter, son­dern blei­ben irgend­wo auf hal­ber Stre­cke in Neva­da hän­gen.

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"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHI­TRY­ON

„Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Thea­ter­spiel­werk der Welt“. Wol­len Sie Tho­mas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Mei­nung über „Amphi­try­on“ von Hein­rich von Kleist bil­den? Die­se dra­ma­ti­sche Komö­die der grie­chi­schen Mytho­lo­gie stellt die Prot­ago­nis­ten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schat­ten...

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Rocking Christmas - (lnr) Klaus Schöberl, Daniela Mayer und Helmut Huber

ROCKING CHRIST­MAS 2016

2014 gabs die letz­te rocki­ge Weih­nacht. 2016 haben May­er, Huber und Schö­berl wie­der einen sol­chen Abend gestal­tet, qua­si im gemisch­ten Män­ner­chor. Und das Ergeb­nis gibts gleich drei­mal zu sehen und zu hören! Näm­lich am 9.12., 10.12 und am 11.12.2016.

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"DIE 12 GESCHWORENEN" (lnr) Thomas Müller als "Nr. 2", Stefan Vincent Schmid als "Nr. 3", Klaus Schöberl als "Nr. 8", Alexander Schoenhoff als "Nr. 7", Tobias Huber als "Nr.10", Bild: Adrian Bacher

DIE 12 GESCHWO­RE­NEN

Das Urteil muss ein­stim­mig sein, das zwölf Geschwore­ne in einem Mordpro­zess fäl­len müs­sen. Ein Schuld­spruch wür­de für den neun­zehn­jäh­ri­gen ange­klag­ten Jun­gen den Tod bedeu­ten. Für die Geschwo­re­nen scheint sei­ne Schuld bewie­sen, doch in der ers­ten Abstim­mung stimmt der Geschwo­re­ne Nr. 8 für nicht schul­dig...

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DER HEXER

Gwen­da Mil­ton, Sekre­tä­rin des Rechts­an­wal­tes Mes­ser, wird ermor­det in der Them­se auf­ge­fun­den. Sie war die Schwes­ter von Arthur Mil­ton, dem so genann­ten Hexer. Der hat­te eini­ge Gau­ner dazu gezwun­gen, Selbst­mord zu bege­hen, wur­de des­halb aus Eng­land aus­ge­wie­sen und lebt in Aus­tra­li­en. Der Hexer dürf­te den Mord an sei­ner Schwes­ter also nicht unge­sühnt las­sen.„

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WAS IHR WOLLT

Ein als Kna­be ver­klei­de­tes Mäd­chen liebt einen Mann, der glaubt eine Grä­fin zu lie­ben, die wie­der­um den Kna­ben liebt, der aber doch ein Mäd­chen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komö­die Wil­liam Shake­speares ver­setzt uns nach Illy­ri­en, wo Her­zog Orsi­no sei­ne Lie­bes­sehn­sucht mit Musik schürt und Grä­fin Oli­via sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trau­er ver­gra­ben will...

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Rocking Christmas, lnr: Klaus Schöberl, Daniela Mayer, Helmut Huber

ROCKING CHRIST­MAS 2014

Die Lei­den­schaft fürs Thea­ter und die Lei­den­schaft für die Musik ver­bin­den Danie­la May­er, Klaus Schö­berl und Hel­mut Huber in einem Musik-Thea­ter-Abend.
Alle drei spie­len gern Thea­ter und sin­gen gern. Oft auch gemein­sam.

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"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

FAUST - Der Tra­gö­die ers­ter Teil

Unter der Regie von Ste­fan Vin­cent Schmidt lockt ein weib­li­cher Mephis­to schlag­fer­tig und hin­ter­trie­ben mit Hexen­trank und schö­nem Weib, mit Hin­ter­list und Schmei­che­lei. Trick­reich spinnt er sei­ne Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gret­chen opfert ihren Trie­ben fast alles - die Mut­ter, den eige­nen Bru­der und ... ihren Glau­ben?

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"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

EIN SOM­MER­TAG

Wehe, ein Mensch, dem alles miss­lingt, möch­te sich erhän­gen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens über­drüs­sig, gera­de weil es ihm nichts Neu­es mehr bie­ten kann. Die Selbst­mord­ab­sich­ten der bei­den fin­den ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

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"Die Bremer Stadtmusikanten" mit Theresia Schelle

ES WAR EIN­MAL...

Was ver­bin­den wir mit dem Satz „Es war ein­mal“? Mär­chen? Mär­chen­haf­tes? Geträum­tes? Mär­chen und ande­re Tex­te, die gefühlt mit dem Satz „Es war ein­mal“ ein­ge­lei­tet wer­den, sind das zen­tra­le The­ma die­ses Abends. Sie wer­den nicht vor­ge­le­sen, son­dern vor­ge­spielt, mit Witz und Ernst, zum Lachen und zum Nach­den­ken...

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DER GROSSINQUISITOR mit Klaus Schöberl Bild: ovb 2011 von M. Jacobi

DER GROSS­IN­QUI­SI­TOR

Auf einem Holz­stuhl sitzt ein hage­rer Mann in einer Mönchs­kut­te, sein Blick ist streng, for­schend und uner­bitt­lich. Es ist der Kar­di­nal Groß­in­qui­si­tor. In einem erschüt­tern­den Mono­log klagt er Jesus an, der auf die Erde her­ab­ge­stie­gen ist und den er nun gefan­gen genom­men hat.

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"Dr. Franz Reumann und Gabriele Wegrat" Wolfdietrich Fehler und Susanne Braune

DER EIN­SA­ME WEG

Arthur Schnitz­lers Gesell­schafts­dra­ma mit den tref­fend-sar­kas­ti­schen Dia­lo­gen spielt in Wien und erzählt von Frau­en und Män­nern, deren Lebens­we­ge er in die­sem Schau­spiel eng ver­wo­ben hat. Lie­be ver­bin­det sie mit­ein­an­der: ver­ra­te­ne Lie­be, ver­geb­li­che Lie­be, Lie­be, die der Lie­be nicht stand­hält, und Lie­be, die Lebens­lü­gen zur Wahr­heit wer­den lässt.

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Susanne Braune und Herbert Prechtl

EINE MITT­SOM­MER­NACHTS-SEX-KOMÖ­DIE

Eine Mitt­som­mer­nacht, ein Land­haus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paa­re, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochen­en­de mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komö­die von Woo­dy Allen kommt es natür­lich anders...

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"Edgar, Alice und Kurt" (lnr) Klaus Schöberl, Sabine Herrberg, Alexander Schoenhoff, Bild: Margrit Jacobi

PLAY STRIND­BERG

Seit vie­len Jah­ren füh­ren Ali­ce, die ihre unbe­deu­ten­de Schau­spiel­kar­rie­re mit der Ehe been­det hat, und Edgar, der als ein­zi­ger glaubt ein bedeu­ten­der Mili­tär­schrift­stel­ler zu sein, einen Ehe­krieg. Sie erpres­sen ein­an­der mit Schwä­che­an­fäl­len und kühl berech­ne­ter schein­ba­rer Unter­wer­fung, sie ver­schär­fen ihr Elend mit aus­ge­feil­tem, geüb­tem Sar­kas­mus.
Kurz vor ihrem 15. Hoch­zeits­tag taucht Ali­ces Vet­ter Kurt in ihrem Turm­zim­mer über dem Gefäng­nis auf.

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2008 - Plakat - HIMMELWÄRTS, Bild: Alexander Schoenhoff

HIM­MEL­WÄRTS

Die jun­ge Lui­se ist ehr­gei­zig und will unbe­dingt eine berühm­te Opersän­ge­rin wer­den, will höl­lisch gern nach oben. Ein himm­li­scher Star will sie wer­den.

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Wer reitet so spät - (lnr) Horst Oberländer und Helmut Huber, Bild: unb.

WER REI­TET SO SPÄT...

Mit Bal­la­den unsterb­li­cher deut­scher Dich­ter haben sich vier Frau­en und vier Män­ner des Ensem­bles im Thea­ter am Markt aus­ein­an­der­ge­setzt und sie in einer Insze­nie­rung von Bar­ba­ra Schmitt auf der Büh­ne des TAM span­nend erzählt und ver­an­schau­licht.

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