Markiert: Schmidt Carsten

GUT GEGEN NORDWIND

"Emmi und Leo" Sarah Fischbacher und Daniel Burton

Bei Leo lan­den irr­tüm­lich E-Mails einer ihm unbe­kann­ten Emmi. Er ant­wor­tet ihr und sie schreibt zurück. Sie ist glück­lich ver­hei­ra­tet, und er ver­daut gera­de eine geschei­ter­te Beziehung…

DER EINSAME WEG

"Stephan von Sala und Johanna Wegrat" Klaus Schöberl und Jutta Schmidt

Arthur Schnitzlers Gesellschaftsdrama mit den tref­fend-sar­kas­ti­schen Dialogen spielt in Wien und erzählt von Frauen und Männern, deren Lebenswege er in die­sem Schauspiel eng ver­wo­ben hat. Liebe ver­bin­det sie mit­ein­an­der: ver­ra­te­ne Liebe, ver­geb­li­che Liebe, Liebe, die der Liebe nicht stand­hält, und Liebe, die Lebenslügen zur Wahrheit wer­den lässt.

GELIEBTER LÜGNER

"Stella Patrick Campbell und George Bernhard Shaw" (lnr) Renate M. Mayer und Reiner Schmähling, Foto: Albert Aschl

1899, als George Bernard Shaw zwei­und­vier­zig Jahre alt war, ein renom­mier­ter Journalist und geist­rei­cher Kritiker, jedoch als Dramatiker noch ganz in sei­nen Anfängen, begann sein Briefwechsel mit der acht Jahre jün­ge­ren Schauspielerin Stella Patrick Campbell, die damals auf der Höhe ihres Ruhmes stand.

DIE IRRE VON CHAILLOT

Renate M. Mayer als Aurélie

Gegen Ende sei­ne Lebens, wäh­rend der deut­schen Besetzung Frankreichs, ver­fass­te der fran­zö­si­sche Dichter und Diplomat Jean Giraudoux (1882 bis 1944) sei­ne Komödie «Die Irre von Chaillot»

Kirschblütenhügel

pxhere.com-von-An-Min-kirschblueten-Lizenz_CC0

Kirschblütenhügel” heißt das Stück des Tanztheaters „Très oran­ge”. Wunderbar unter­schied­lich sind die­se „Très oran­ges”. Eine sehr schlank und zugleich mus­ku­lös, die ande­re wei­cher in ihren Formen und schließ­lich die drit­te mit üppig weib­li­chen Rundungen sind sie zusam­men anschau­li­che Beweise viel­fäl­ti­ger Schönheit der Frauen.