Inhalt
Ein Theaterstück. Oder vielmehr ein Stück im Stück. Oder ist es doch ein Stück im Stück im Stück?
Es beginnt in der Antike. Der Schriftsteller Hepatitis und der Schauspieler Diabetes ringen um ein Ende für ein Theaterstück. Denn: ein Stück muss einen Anfang, eine Mitte und ein Ende haben. Und Hepatitis möchte endlich den Athener Dramatikerpreis gewinnen.
Diabetes soll in Hepatitis‘ Stück einen Sklaven spielen, der auf den König treffen wird und um sein Leben fürchten muss. Alle vorgebrachten Vorschläge von Diabetes zu einem guten Schluss gefallen Hepatitis nicht.
Hilfe bietet Trichinosis mit seiner neu entwickelten Maschine an, die Gott einfliegt, der dann die Rettung aller bringt.
Der griechische Chor– ein antikes theatrales Element – kommentiert das Geschehen.
So weit so gut.
Denn in Woody Allens absurden Theaterstück „Gott“, welches aus den 1970ern stammt und vom Ensemble an die Rosenheimer Heimat angepasst wurde, verschwimmen die Realitäts-Ebenen, was zu einer Reihe von grotesken Situationen und Dialogen führt.
Aber es werden auch Fragen nach Gott, dem freien Willen und der Sinnhaftigkeit des Lebens aufgeworfen:
Ist Freiheit denn Chaos?
Gibt es einen Gott?
Hat das Leben einen Sinn?
Danke an Mirjam Bertagnolli und Marie Elliot-Gartner für ihr Schauspiel-Coaching.
Wir danken auch der Spenglerei Barnreiter aus Albaching für die Überlassung der„Deus ex Machina“.











































































