"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHI­TRY­ON

„Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Thea­ter­spiel­werk der Welt“. Wol­len Sie Tho­mas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Mei­nung über „Amphi­try­on“ von Hein­rich von Kleist bil­den? Die­se dra­ma­ti­sche Komö­die der grie­chi­schen Mytho­lo­gie stellt die Prot­ago­nis­ten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schatten...

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WAS IHR WOLLT

Ein als Kna­be ver­klei­de­tes Mäd­chen liebt einen Mann, der glaubt eine Grä­fin zu lie­ben, die wie­der­um den Kna­ben liebt, der aber doch ein Mäd­chen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komö­die Wil­liam Shake­speares ver­setzt uns nach Illy­ri­en, wo Her­zog Orsi­no sei­ne Lie­bes­sehn­sucht mit Musik schürt und Grä­fin Oli­via sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trau­er ver­gra­ben will...

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lnr: Christian Domnick, Jutta Schmidt, Tobias Huber

EFFI!

Die tem­pe­ra­ment­vol­le Effi ist noch sehr jung, als sie von ihren Eltern in die Ehe mit Baron von Inn­stet­ten gedrängt wird. Er ist mehr als dop­pelt so alt wie Effi, ist ein ehe­ma­li­ger Ver­eh­rer ihrer Mut­ter - und den­noch macht ihr die Mut­ter den Bewer­ber schmack­haft. Sie wil­ligt ein und das Dra­ma nimmt sei­nen Lauf...

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"Edgar, Alice und Kurt" (lnr) Klaus Schöberl, Sabine Herrberg, Alexander Schoenhoff, Bild: Margrit Jacobi

PLAY STRIND­BERG

Seit vie­len Jah­ren füh­ren Ali­ce, die ihre unbe­deu­ten­de Schau­spiel­kar­rie­re mit der Ehe been­det hat, und Edgar, der als ein­zi­ger glaubt ein bedeu­ten­der Mili­tär­schrift­stel­ler zu sein, einen Ehe­krieg. Sie erpres­sen ein­an­der mit Schwä­che­an­fäl­len und kühl berech­ne­ter schein­ba­rer Unter­wer­fung, sie ver­schär­fen ihr Elend mit aus­ge­feil­tem, geüb­tem Sarkasmus.
Kurz vor ihrem 15. Hoch­zeits­tag taucht Ali­ces Vet­ter Kurt in ihrem Turm­zim­mer über dem Gefäng­nis auf.

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