Markiert: Sex

HARRY UND SALLY

"Harry und Sally" Florian Fuchs und Regina Kröll

Ist wirk­lich Sex schuld dar­an, dass Frauen und Männer nicht befreun­det sein kön­nen? Genau das behaup­tet Harry in dem Filmklassiker „Harry & Sally“. Gelegenheit, sich ein eige­nes Bild zu machen, bie­tet das TAM mit der Inszenierung die­ser Romantikkomödie.

MAGIC AFTERNOON

Das herr­li­che Sommerwetter wird aus­ge­sperrt: hin­ter den Jalousien las­sen sich der Schriftsteller Charly und sei­ne Freundin Birgit gemein­sam mit dem befreun­de­ten Paar Joe und Monika durch den Nachmittag trei­ben. Irgendwann schlägt aus Langeweile gebo­re­ne Gewalt um und der Magische Nachmittag for­dert sei­nen Tribut.

DAS OPFER HELENA

Das Opfer Helena, Bild: OVB/Jacobi 2014 Christian Domnick, Sabine Herrberg

Die “Miss World” der Antike – ein Opfer? So zumin­dest plant das Helenas macht­hung­ri­ger, lang­wei­li­ger Gatte Menelaos von Sparta, und dazu lädt er den Prinzen von Troja ein.

THE PRIDE

lnr: "Oliver und Philip" Tobias Huber und Bernhardt Burgstaller

Das Stück „Pride” stellt die Lebens‑, Leidens- und Liebeswege zwei­er schwu­ler Männer, Oliver und Philip, in zwei völ­lig unter­schied­li­chen Zeitläufen, 1958 und 2008, ins Zentrum des Geschehens. Nach fünf­zig Jahren sind sie zwar die glei­chen Charaktere, aber nicht die­sel­ben Personen.

FAUST – Der Tragödie erster Teil

"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

Unter der Regie von Stefan Vincent Schmidt lockt ein weib­li­cher Mephisto schlag­fer­tig und hin­ter­trie­ben mit Hexentrank und schö­nem Weib, mit Hinterlist und Schmeichelei. Trickreich spinnt er sei­ne Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gretchen opfert ihren Trieben fast alles – die Mutter, den eige­nen Bruder und … ihren Glauben?

EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE

MittsommernachtsSexKommödie

Eine Mittsommernacht, ein Landhaus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paare, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochenende mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komödie von Woody Allen kommt es natür­lich anders…