"Stella Patrick Campbell und George Bernhard Shaw" (lnr) Renate M. Mayer und Reiner Schmähling, Foto: Albert Aschl

GELIEB­TER LÜG­NER

1899, als Geor­ge Ber­nard Shaw zwei­und­vier­zig Jah­re alt war, ein renom­mier­ter Jour­na­list und geist­rei­cher Kri­ti­ker, jedoch als Dra­ma­ti­ker noch ganz in sei­nen Anfän­gen, begann sein Brief­wech­sel mit der acht Jah­re jün­ge­ren Schau­spie­le­rin Stel­la Patrick Camp­bell, die damals auf der Höhe ihres Ruh­mes stand.

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Die Irre von Chaillot - Renate M. Mayer als Aurélie, Bild: Alexander Schoenhoff

DIE IRRE VON CHAIL­LOT

Gegen Ende sei­ne Lebens, wäh­rend der deut­schen Beset­zung Frank­reichs, ver­fass­te der fran­zö­si­sche Dich­ter und Diplo­mat Jean Girau­doux (1882 bis 1944) sei­ne Komö­die «Die Irre von Chail­lot»

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Die amerikanische Päpstin

DIE AME­RI­KA­NI­SCHE PÄPS­TIN

Vom ers­ten Schritt, den ers­ten Wor­ten an nimmt die Schau­spie­le­rin mit abso­lu­ter Büh­nen­prä­senz die Auf­merk­sam­keit der Zuschau­er für sich in Anspruch und behält sie strin­gent bis zum Ende der Auf­füh­rung.

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