Plakat - 2020 - FLITTERWOCHEN ZU DRITT, Bild: Stine Helbig

FLIT­TER­WO­CHEN ZU DRITT

Mit „Flit­ter­wo­chen zu Dritt“ von Marc Camo­let­ti star­ten wir wie­der mit redu­zier­ter Bestuh­lung und hof­fen Sie blei­ben uns treu und besu­chen uns zahl­reich.

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"Mutter und Martha", Sabine Herrberg, Jutta Schmidt, Bild: Alexander Schoenhoff

DAS MISS­VER­STÄND­NIS

„Ich dach­te, das Ver­bre­chen sei unser Heim und wür­de mei­ne Mut­ter und mich auf ewig bin­den. An wen auf der Welt soll­te ich mich hal­ten als an die­je­ni­ge, die gemein­sam mit mir getö­tet hat?“

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"DIE 12 GESCHWORENEN" (lnr) Thomas Müller als "Nr. 2", Stefan Vincent Schmid als "Nr. 3", Klaus Schöberl als "Nr. 8", Alexander Schoenhoff als "Nr. 7", Tobias Huber als "Nr.10", Bild: Adrian Bacher

DIE 12 GESCHWO­RE­NEN

Das Urteil muss ein­stim­mig sein, das zwölf Geschwore­ne in einem Mordpro­zess fäl­len müs­sen. Ein Schuld­spruch wür­de für den neun­zehn­jäh­ri­gen ange­klag­ten Jun­gen den Tod bedeu­ten. Für die Geschwo­re­nen scheint sei­ne Schuld bewie­sen, doch in der ers­ten Abstim­mung stimmt der Geschwo­re­ne Nr. 8 für nicht schul­dig...

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SOMMERTAG (lnr:) Claudia Loy, Florian Fuchs, Sabine Herrberg

SOM­MER­TAG

„Som­mer­tag“ sagt die Älte­re, „genau wie damals“. Doch damals war Herbst und es reg­ne­te. Damals, als Asle ver­schwand. Wor­auf war­tet sie seit Jah­ren, allein, in ihrem wei­ßen Haus am nor­we­gi­schen Fjord? Aus ihrem Fens­ter blickt sie der Freun­din nach, die zum Meer geht, genau wie Asle damals. Der Anblick durch­bricht ihre Star­re und sie erin­nert sich an den Tag, an dem Asle, ihr Mann, zum Meer ging und sie, als jun­ge Frau, am Fens­ter zurück­blieb.

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Magic Afternoon - (lnr) Kathy Bacher, Serafin Schumann, Florian Fuchs, Jutta Schmidt, Bild: unb.

MAGIC AFTER­NOON

Das herr­li­che Som­mer­wet­ter wird aus­ge­sperrt: hin­ter den Jalou­sien las­sen sich der Schrift­stel­ler Char­ly und sei­ne Freun­din Bir­git gemein­sam mit dem befreun­de­ten Paar Joe und Moni­ka durch den Nach­mit­tag trei­ben. Irgend­wann schlägt aus Lan­ge­wei­le gebo­re­ne Gewalt um und der Magi­sche Nach­mit­tag for­dert sei­nen Tri­but.

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lnr: "Oliver und Philip" Tobias Huber und Bernhardt Burgstaller

THE PRI­DE

Das Stück „Pri­de“ stellt die Lebens-, Lei­dens- und Lie­bes­we­ge zwei­er schwu­ler Män­ner, Oli­ver und Phil­ip, in zwei völ­lig unter­schied­li­chen Zeit­läu­fen, 1958 und 2008, ins Zen­trum des Gesche­hens. Nach fünf­zig Jah­ren sind sie zwar die glei­chen Cha­rak­te­re, aber nicht die­sel­ben Per­so­nen.

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"Rose und Cliff" Claudia Loy und Jörg Herwegh

TAG­TRÄU­MER

In die­sem tur­bu­len­ten Stück über Lei­den­schaft, Träu­me und Alb­träu­me zeich­net Wil­liam Mastro­si­mo­ne Figu­ren der indus­tria­li­sier­ten Vor­städ­te, deren Zeit nur durch Schla­fen und Arbei­ten aus­ge­füllt ist. Den­noch erlau­ben die­se „Tag­träu­mer“ einen lie­be­vol­len Blick auf zwei eigen­wil­li­ge Cha­rak­te­re und ihre Geschich­te von der ewig glei­chen Sehn­sucht.

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Gespenster - Lilli Fischer, Anja Rajch, Bild: unb.

GESPENS­TER

Eine Fami­li­en­ge­schich­te, in der mora­li­sche Prin­zi­pi­en die Suche nach dem per­sön­li­chen Glück als ver­werf­lich gel­ten las­sen, muss Gespens­ter pro­du­zie­ren.

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