"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

FAUST – Der Tragödie erster Teil

Unter der Regie von Stefan Vincent Schmidt lockt ein weiblicher Mephisto schlagfertig und hintertrieben mit Hexentrank und schönem Weib, mit Hinterlist und Schmeichelei. Trickreich spinnt er seine Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gretchen opfert ihren Trieben fast alles – die Mutter, den eigenen Bruder und … ihren Glauben?

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"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

DIE MITSCHULDIGEN

Im „Schwarzen Bären“ geraten der eilfertige Wirt und sein spielfreudiger Schwiegersohn Söller immer wieder aneinander.
Unterdessen lässt sich Wirtstochter Sophie vom geglaubten Liebhaber Alcest – ganz Weltmann und selbstverliebter Adliger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zimmer locken. Doch sie bleiben nicht allein…

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"Die Dramaturgin", Daniela Mayer und Alexander Schoenhoff, Bild: Renate M. Mayer

GRETCHEN 89 ff

Abends, Gretchen, ziemlich durcheinander: „Wie kommt das schöne Kästchen hier herein? Ich schloss doch ganz gewiss den Schrein… Was mag wohl drinne sein?“ Das will Gretchen in der Kästchen-Szene wissen, einer der bekanntesten Szenen der Dramenliteratur. Damit öffnet Autor Lutz Hübner, selbst Schauspieler, mit viel Humor und Selbstironie die ansonsten fürs Theaterpublikum verschlossenen Türen einer Probebühne.

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Wer reitet so spät - (lnr) Horst Oberländer und Helmut Huber, Bild: unb.

WER REITET SO SPÄT…

Mit Balladen unsterblicher deutscher Dichter haben sich vier Frauen und vier Männer des Ensembles im Theater am Markt auseinandergesetzt und sie in einer Inszenierung von Barbara Schmitt auf der Bühne des TAM spannend erzählt und veranschaulicht.

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