Gala 2020, Hans Anker und Christian Reitinger

Zwi­schen den Zwan­zi­gern - Theatershow

„Zwi­schen den Zwan­zi­gern“ ist der Titel unse­rer dies­jäh­ri­gen Gala. Die „Wil­den Zwan­zi­ger“ haben Jubi­lä­um. Wie wild die Jah­re damals und in den hun­dert Jah­ren danach waren und sind, fin­det das Ensem­ble TAM OST mit Sket­chen, Tän­zen, Gesang und Tra­ves­tie heraus.

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Gala 2020, Hans Anker und Christian Reitinger

Zwi­schen den Zwan­zi­gern - Silvestershow

„Zwi­schen den Zwan­zi­gern“ ist der Titel unse­rer dies­jäh­ri­gen Gala. Die „Wil­den Zwan­zi­ger“ haben Jubi­lä­um. Wie wild die Jah­re damals und in den hun­dert Jah­ren danach waren und sind, fin­det das Ensem­ble TAM OST mit Sket­chen, Tän­zen, Gesang und Tra­ves­tie heraus.

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Show 2019/2020 (lnr) Hermann Hager, Hans Anker, Christian Reitinger, Bild: Albert Aschl

THEA­TER in der LUFT

„THEA­TERin derLUFT“ ist der Titel unse­res dies­jäh­ri­gen Sil­ves­ter- und Faschings­pro­gramms. Seit 35 Jah­ren unter­hal­ten wir unser Publi­kum mit bun­ten Shows mit immer wech­seln­den Themen.

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"Zaza und George", Hans Anker und Herrmann Hager, Bild: Albert Aschl

EIN KÄFIG VOL­LER NARREN

Geor­ges‘ Sohn Lau­rent haben bei­de lie­be­voll gemein­sam groß­ge­zo­gen. Nun will Lau­rent hei­ra­ten und die Fami­li­en der Ver­lieb­ten sol­len sich ken­nen­ler­nen. Aller­dings: die Ver­lob­te Muri­el stammt aus einer erz­kon­ser­va­ti­ven Familie!

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"Die höllischen Damen", Bild: Albert Aschl, 2018

EIN­MAL JEN­SEITS UND ZURÜCK

Die­se Show erzählt, wie unse­re drei tra­di­ti­ons­rei­chen Damen nach ihrem über­ra­schen­den Able­ben ins Jen­seits ein­tre­ten: erst „oben“ – dann „unten“. Wie zu ihren irdi­schen Leb­zei­ten trei­ben sie natür­lich auch dort ihr Unwe­sen und wer­den von den Heer­scha­ren Gabri­els und dem Geschwa­der Luzi­fers begleitet...

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(lnr) "Selsdon, Poppy, Belinda, Dotty und Gary" - Herbert Prechtl, Monique Nägele, Dagmar Deisenberger, Silvia Hofmann und Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

DER NACK­TE WAHNSINN

Das reins­te Cha­os: Das Ensem­ble eines Tour­nee­thea­ters steht mit der Komö­die „Nack­te Tat­sa­chen“ kurz vor der Pre­mie­re. Am Abend zuvor lie­gen bei der Gene­ral­pro­be die Ner­ven blank, denn nichts funktioniert...

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"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHI­TRY­ON

„Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Thea­ter­spiel­werk der Welt“. Wol­len Sie Tho­mas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Mei­nung über „Amphi­try­on“ von Hein­rich von Kleist bil­den? Die­se dra­ma­ti­sche Komö­die der grie­chi­schen Mytho­lo­gie stellt die Prot­ago­nis­ten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schatten...

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Ritter

RIT­TER­G’­SCHICH­TEN

Sil­ves­ter-Show 2017/ Fasching 2018 - Erzählt wird, wie drei Her­ren zum Rit­ter geschla­gen, mit drei „Prin­zes­sin­nen“ ver­mählt und gleich nach der Trau­ung auf den Kreuz­zug geschickt wer­den. Sie kom­men zwar nicht weit, aber die ver­las­se­nen „Bräu­te“ bestehen auf der Hoch­zeits­nacht und rei­sen auch ins Hei­li­ge Land...

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TANNÖD

TANNÖD ist abgrün­dig, span­nend und hart - bis zum bit­te­ren Ende. Und die 5 Frau­en und 4 Män­ner auf der Büh­ne geben unter der Regie von Mar­tin Schö­nacher alles, um die­se idyl­lisch wir­ken­de, baye­risch-katho­li­sche Schein­welt für ihre Zuschau­er real wer­den zu lassen.

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"Gut gegen Nordwind" mit Sarah Fischbacher und Daniel Burton Bild: Albert Aschl

GUT GEGEN NORD­WIND und  ALLE SIE­BEN WELLEN

Mit sei­nen Roma­nen „Gut gegen Nord­wind“ und „Alle sie­ben Wel­len“ lan­de­te Dani­el Glattau­er zwei abso­lu­te Best­sel­ler. Auch die Thea­ter­fas­sun­gen haben die deutsch­spra­chi­gen Büh­nen erobert. Im TAM OST wer­den in die­sem Herbst die bei­den Stü­cke vor und nach der Pau­se in einer Insze­nie­rung am glei­chen Abend gespielt.

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"Mutter und Martha", Sabine Herrberg, Jutta Schmidt, Bild: Alexander Schoenhoff

DAS MISS­VER­STÄND­NIS

„Ich dach­te, das Ver­bre­chen sei unser Heim und wür­de mei­ne Mut­ter und mich auf ewig bin­den. An wen auf der Welt soll­te ich mich hal­ten als an die­je­ni­ge, die gemein­sam mit mir getö­tet hat?“

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Travestie - Christian Reitinger, Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

HEIS­SE NÄCH­TE – NICHT NUR IN PALÄRMO

Die­se „cri­mi­nal jour­ney“ führt über­all hin, wo pikan­te, klei­ne Gau­ne­rei­en das Leben krib­be­lig machen – zum Bei­spiel in die New Yor­ker West Side, nach Lon­don Soho oder in die Wie­ner Unter­welt. Das Nacht­mi­lieu ist eben nicht nur in Pal­Är­mo heiß, gefähr­lich und erotisch...

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SOMMERTAG (lnr:) Claudia Loy, Florian Fuchs, Sabine Herrberg

SOM­MER­TAG

„Som­mer­tag“ sagt die Älte­re, „genau wie damals“. Doch damals war Herbst und es reg­ne­te. Damals, als Asle ver­schwand. Wor­auf war­tet sie seit Jah­ren, allein, in ihrem wei­ßen Haus am nor­we­gi­schen Fjord? Aus ihrem Fens­ter blickt sie der Freun­din nach, die zum Meer geht, genau wie Asle damals. Der Anblick durch­bricht ihre Star­re und sie erin­nert sich an den Tag, an dem Asle, ihr Mann, zum Meer ging und sie, als jun­ge Frau, am Fens­ter zurückblieb.

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DER HEXER

Gwen­da Mil­ton, Sekre­tä­rin des Rechts­an­wal­tes Mes­ser, wird ermor­det in der Them­se auf­ge­fun­den. Sie war die Schwes­ter von Arthur Mil­ton, dem so genann­ten Hexer. Der hat­te eini­ge Gau­ner dazu gezwun­gen, Selbst­mord zu bege­hen, wur­de des­halb aus Eng­land aus­ge­wie­sen und lebt in Aus­tra­li­en. Der Hexer dürf­te den Mord an sei­ner Schwes­ter also nicht unge­sühnt lassen.„

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WAS IHR WOLLT

Ein als Kna­be ver­klei­de­tes Mäd­chen liebt einen Mann, der glaubt eine Grä­fin zu lie­ben, die wie­der­um den Kna­ben liebt, der aber doch ein Mäd­chen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komö­die Wil­liam Shake­speares ver­setzt uns nach Illy­ri­en, wo Her­zog Orsi­no sei­ne Lie­bes­sehn­sucht mit Musik schürt und Grä­fin Oli­via sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trau­er ver­gra­ben will...

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Die Physiker - "Einstein, Möbius und Newton" (lnr): Oliver Heinke, Daniel Burton, Alexander Rathmacher, Bild: Michael Hilscher

DIE PHY­SI­KER

Auch einer schreck­li­chen Welt ver­mag der gro­ße Autor Fried­rich Dür­ren­matt ihre Komik abzu­ge­win­nen. Das zeigt er mit Witz und Weis­heit in der Geschich­te vom Phy­si­ker Möbi­us, der die Welt vor den Kon­se­quen­zen sei­ner Ent­de­ckun­gen schüt­zen will. 

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"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

ONKEL WAN­JA

Pro­fes­sor Serebrja­kow kehrt pen­sio­niert mit sei­ner zwei­ten Frau Jele­na Andre­jew­na auf das Land­gut sei­ner bereits ver­stor­be­nen Frau zurück, wel­ches seit Jah­ren von Wan­ja, dem Bru­der der ers­ten Gat­tin, sowie Son­ja, der Toch­ter des Pro­fes­sors aus ers­ter Ehe, bewirt­schaf­tet wird. Dem Pro­fes­sor a.D. feh­len schlicht und ergrei­fend die finan­zi­el­len Mit­tel für ein Leben in der Stadt...

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"Stella Patrick Campbell und George Bernhard Shaw" (lnr) Renate M. Mayer und Reiner Schmähling, Foto: Albert Aschl

GELIEB­TER LÜGNER

1899, als Geor­ge Ber­nard Shaw zwei­und­vier­zig Jah­re alt war, ein renom­mier­ter Jour­na­list und geist­rei­cher Kri­ti­ker, jedoch als Dra­ma­ti­ker noch ganz in sei­nen Anfän­gen, begann sein Brief­wech­sel mit der acht Jah­re jün­ge­ren Schau­spie­le­rin Stel­la Patrick Camp­bell, die damals auf der Höhe ihres Ruh­mes stand.

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