Markiert: Sellmair Gerhard

EINMAL JENSEITS UND ZURÜCK

Diese Show erzählt, wie unse­re drei tra­di­ti­ons­rei­chen Damen nach ihrem über­ra­schen­den Ableben ins Jenseits ein­tre­ten: erst „oben“ – dann „unten“. Wie zu ihren irdi­schen Lebzeiten trei­ben sie natür­lich auch dort ihr Unwesen und wer­den von den Heerscharen Gabriels und dem Geschwader Luzifers beglei­tet…

ROCKING CHRISTMAS

Rocking Christmas 2016

Eigentlich wol­len die Drei nur nach Kalifornien, aber irgend­wie kom­men sie nicht recht wei­ter, son­dern blei­ben irgend­wo auf hal­ber Strecke in Nevada hän­gen.

AMPHITRYON

"Alkmene, Amphitryon und Jupiter" (lnr) Sabine Herrberg, Oliver Schmid, Helmut Huber

Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Theaterspielwerk der Welt“. Wollen Sie Thomas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Meinung über „Amphitryon“ von Heinrich von Kleist bil­den? Diese dra­ma­ti­sche Komödie der grie­chi­schen Mythologie stellt die Protagonisten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schatten…

DER KREDIT

(lnr) "Herr Goetz und Anton Schmidt" Alexander Schoenhoff und Heinz W. Warnemann - Bild: Adrian Brabantus Bacher

Neulich im Finanzhaus Ihres Vertrauens. Zwei Männer, tref­fen sich zu ihrem zwei­ten Termin. Anlass: ein Kreditantrag, aber einer ohne aus­rei­chen­de Sicherheiten. Was, wenn ein gege­be­nes Wort nun nicht genügt? Dann gibt eins das ande­re und danach ist nichts mehr wie es war!

ON THE ROAD AGAIN

Klaus Hauenstein Gerd Meiser Helmut Huber

2014 gabs die letz­te rocki­ge Weihnacht. 2016 haben Mayer, Huber und Schöberl wie­der einen sol­chen Abend gestal­tet, qua­si im gemisch­ten Männerchor. Und das Ergebnis gibts gleich drei­mal zu sehen und zu hören! Nämlich am 9.12., 10.12 und am 11.12.2016.

RITTERG’SCHICHTEN

Ritter

Silvester-Show 2017/ Fasching 2018 – Erzählt wird, wie drei Herren zum Ritter geschla­gen, mit drei „Prinzessinnen“ ver­mählt und gleich nach der Trauung auf den Kreuzzug geschickt wer­den. Sie kom­men zwar nicht weit, aber die ver­las­se­nen „Bräute“ bestehen auf der Hochzeitsnacht und rei­sen auch ins Heilige Land.…

TANNÖD

TANNÖD ist abgrün­dig, span­nend und hart – bis zum bit­te­ren Ende. Und die 5 Frauen und 4 Männer auf der Bühne geben unter der Regie von Martin Schönacher alles, um die­se idyl­lisch wir­ken­de, baye­risch-katho­li­sche Scheinwelt für ihre Zuschauer real wer­den zu las­sen.

DIE BENGALISCHE ROLLE

Es beginnt alles ganz harm­los im „Horizontal-Etablissement” der Musils. Es hört auf harm­los zu sein, als ein eben­so pro­mi­nen­ter wie über­ge­wich­ti­ger Gast auf die „ben­ga­li­sche Rolle” nicht ver­zich­ten möch­te. Denn lei­der ist er den ero­ti­schen und kör­per­lich gewag­ten Anforderungen die­ser „ganz irren Spezialnummer“ nicht gewach­sen…