Die ulti­ma­ti­ve Sil­ves­ter- und Faschings­show
von und mit dem Ensem­ble TAM OST

Regie: Hans Anker

„Alles klar, Herr Kom­mis­sar“, Dag­mar Dei­sen­ber­ger, Her­mann Hager, Sabi­ne Riedl, Lau­ra Togno­lo, Bild: Albert Aschl

Die­se „cri­mi­nal jour­ney“ führt über­all hin, wo pikan­te, klei­ne Gau­ne­rei­en das Leben krib­be­lig machen – zum Bei­spiel in die New Yor­ker West Side, nach Lon­don Soho oder in die Wie­ner Unter­welt. Das Nacht­mi­lieu ist eben nicht nur in Pal­är­mo heiß, gefähr­lich und ero­tisch.

"Bankok" - Dagmar Deisenberger, Laura Tognolo, Andreas Altmaier, Bild: Albert Aschl
„Ban­kok“ - Dag­mar Dei­sen­ber­ger, Lau­ra Togno­lo, Andre­as Alt­mai­er, Bild: Albert Aschl

Schwe­re Jungs und leich­te Mäd­chen inter­es­sie­ren sich immer auf beson­de­re Wei­se für Ban­ken, Bars und bra­ve Bür­ger. Und der Gerichts­re­port wird schön leben­dig mit schrä­gen Songs, tem­pe­ra­ment­vol­len Tän­zen, der viel­ge­lieb­ten Tra­ves­tie und wit­zi­gen Sket­chen.

Im ENSEM­BLE TAM OST tum­meln sich neben den bereits amts­be­kann­ten Gano­ven auch neue Delin­quen­ten.

Travestie - Christian Reitinger, Hans Anker, Bild: Albert Aschl
Tra­ves­tie - Chris­ti­an Rei­t­in­ger, Hans Anker, Bild: Albert Aschl

Steck­brief­lich gesucht sind auf jeden Fall:
Hans Anker, weil er wie­der die Regie über­nimmt, und Danie­la May­er und Her­mann Hager (Foto), weil sie die Cho­reo­gra­fie der schmis­si­gen Tän­ze auf dem Gewis­sen haben.

ovb, 2.1.2017
(Ori­gi­nal hier: http://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-stadt/diebisches-vergnuegen-7186011.html)

GANGS­TER-SPEK­TA­KEL ZU SIL­VES­TER IM TAM OST

Ein die­bi­sches Ver­gnü­gen!

Die "Patin", Gabriela Schmidt, Bild: Albert Aschl, ovb
Die „Patin“, Gabrie­la Schmidt, Bild: Albert Aschl, ovb

Der „Pate“ stand Pate bei den skur­ri­len Gangs­ter­ge­schich­ten, mit denen das Ensem­ble TAM OST und sein ver­gnüg­tes Publi­kum Sil­ves­ter 2016 fei­er­te. „Hei­ße Näch­te“ waren ver­spro­chen, und zwar „nicht nur in Pal­är­mo“. Denn „das Böse ist über­all“, sin­gen sie. Aber wenn das Böse so lus­tig daher­kommt, kann man ihm gar nicht böse sein.

Gabrie­la Schmidt ist die Paten-Wit­we, die am Sarg ihres Alfre­do Epi­so­den aus ihrem Leben erzählt. Wie auf­re­gend die waren, erle­ben die Zuschau­er in wit­zi­gen Rück­blen­den. Über­all hat­te der ehr­ba­re Ver­stor­be­ne die Fin­ger drin: bei Bank­über­fäl­len und Knast­re­vol­ten, im Rot­licht­mi­lieu mit Tan­go oder gar in Bang­kok, bei Müll­ver­klap­pun­gen im Mit­tel­meer und Mul­ti-Kul­ti-Par­tys in Wien.

Travestie - Christian Reitinger, Hermann Hager, Bild: Albert Aschl
Tra­ves­tie - Chris­ti­an Rei­t­in­ger, Her­mann Hager, Bild: Albert Aschl

Ob Räu­ber oder Gen­dar­men – das Ensem­ble glänzt in allen Rol­len. Her­mann Hager tanzt nicht nur bril­lant, er singt auch über­zeu­gend, vor allem im Duett mit Hans Anker. Per­fekt syn­chron zum Play­back, wenn Hans Anker als Tina Tur­ner noch dazu deren unnach­ahm­li­chen Trip­pel­schritt par­odiert, oder bei­de sin­gen live. Nahe­zu ergrif­fen reagier­te das Publi­kum auf ihre deutsch-eng­li­sche Inter­pre­ta­ti­on von „My Way“.

Die schrä­gen Damen in den „Sze­nen einer Wit­we­ner­in­ne­rung“ sind Hans Anker und Chris­ti­an Rei­t­in­ger als reso­lu­te Paten­gat­tin und leicht über­stan­di­ge, nicht mehr so leicht zu ver­mit­teln­de Toch­ter auf ihren Rei­sen um die Welt. Sie wüh­len in Dia­man­ten, kämp­fen mit einem Tro­pen­fie­ber und um ihren „süßen Dad­dy“.

"Ba-Ba-Banküberfall", Daniela Mayer, Christian Swoboda, Laura Tognolo, Bild: Albert Aschl
„Ba-Ba-Bank­über­fall“, Danie­la May­er, Chris­ti­an Swo­bo­da, Lau­ra Togno­lo, Bild: Albert Aschl

Auch Danie­la May­er beein­druck­te bei ihrem Live­ge­sang mit ihrer sono­ren Stim­me. Im Bal­lett sind neben ihr drei neue „Girls“ im Ensem­ble: Dag­mar Dei­sen­ber­ger, Sabi­ne Riedl und Lau­ra Togno­lo erfreu­en als attrak­ti­ve Poli­zis­tin­nen, als hei­ße Tee­haus­mäd­chen oder sau­kom­i­sche Bank­räu­ber. Mit von der Par­tie sind Chris­ti­an Swo­bo­da und Andre­as Alt­mai­er, der wie­der mit sei­ner tap­si­gen Komik erhei­tert. Das Publi­kum hat­te sein die­bi­sches Ver­gnü­gen an den ver­rück­ten Ide­en und bedach­te das Ensem­ble mit begeis­ter­tem Applaus.

In der Tech­nik sorg­ten Ingo Hob­orn und Jut­ta Schmidt für die Beleuch­tung, Nor­bert Rei­che gab den Ton an. Hans Anker hat die amü­san­ten Ide­en zusam­men­ge­tra­gen und Regie geführt.

Danie­la May­er und Her­mann Hager zeig­ten nicht nur selbst ihr tän­ze­ri­sches Kön­nen. Sie haben auch die Cho­reo­gra­fi­en für die lus­ti­gen und ganz schön ero­ti­schen Tanz­sze­nen erdacht.

Bei­trag aus HIMMEBLAU, 19.12.2016 von Chris­ti­an Topel
(Ori­gi­nal: http://www.himmeblau.de/magazin/ein-kaefig-voller-knarren)

Himmeblau - 1.2017 - Beitrag (S1. v. 2,) über das TAM OST und ganz speziell über die alljährliche Silvester- und Faschingsshow
Himmeblau - 1.2017 - Bei­trag (S1. v. 2,) über das TAM OST und ganz spe­zi­ell über die all­jähr­li­che Sil­ves­ter- und Faschings­show
Himmeblau - 1.2017 - Beitrag (S2. v. 2,) über das TAM OST und ganz speziell über die alljährliche Silvester- und Faschingsshow
Himmeblau - 1.2017 - Bei­trag (S2. v. 2,) über das TAM OST und ganz spe­zi­ell über die all­jähr­li­che Sil­ves­ter- und Faschings­show

Ein Käfig vol­ler Knar­ren

Seit über 30 Jah­ren Garant für ein vol­les Haus:
Die SiIves­ter- und Faschings­show in Rosen­heims TAM OST. Die­ses Jahr wird es mafi­ös.

1984. Der letz­te Tag des Jah­res. Vor ein paar Wochen haben Anton (Toni) Mül­ler, Hans Anker und Ste­fan Hanus in den Räum­lich­kei­ten von Rosen­heims ehe­ma­li­gen „Kur­bel­licht­spie­len“ eine Büh­ne gegrün­det; das „Thea­ter am Markt“.
Mül­ler war zu Anfang des Jahr­zehnts von der Köl­ner Staats­oper nach Rosen­heim zurück­ge­kehrt, wo der pro­fes­sio­nel­le Regis­seur eine Schar von ca 30 Leu­ten zusam­men­trom­mel­te. Jene „Vagan­ten“ stemm­ten nicht nur eini­ge furio­se Auf­füh­run­gen von Schil­lers Räu­bern, sie ent­pupp­ten sich in den Fol­ge­jah­ren auch als Keim­zel­le für ein regel­rech­tes Früh­lings­er­wa­chen der regio­na­len Thea­ter­sze­ne.
Und mit dem Thea­ter am Markt mach­te sich Mül­ler dar­an, einen Spross per­sön­lich mit groß­zu­zie­hen. Heu­te wis­sen wir, dass es anders kom­men soll­te; das künst­le­ri­sche Dif­fe­ren­zen das Team schon bald wie­der getrenn­te Wege gehen las­sen wür­den. An jenem Sil­ves­ter­nach­mit­tag jedoch saß das Trio ein­träch­tig bei­sam­men und frag­te sich, ob es den Laden abends auf­sper­ren soll­te.

Der Plan lau­te­te: falls sich ein paar Leu­te ein­fän­den, ein­fach eini­ge der Num­mern brin­gen, mit denen sie schon im „Jäger­st­überl“ für Lacher gesorgt hat­ten. Hans Auer, der Wirt jener noch heu­te über­re­gio­nal bekann­ten Sze­ne-Knei­pe für Schwu­le und Les­ben, hat­te vor Jah­res­frist reno­viert und den Thea­ter-Leu­ten einen Deal vor­ge­schla­gen. Er wür­de ihnen sein altes Mobi­li­ar für Ihr Thea­ter über­las­sen, wenn sie im Gegen­zug sei­ne Gäs­te bespa­ßen. Die Gau­di war ihnen damals so gut gelun­gen, dass sich in besag­ter Neu­jahrs­nacht 15 Zuschau­er ins neue Thea­ter ver­irr­ten, um sich an einem recht impro­vi­sier­ten Rei­gen an Sket­chen, Par­odi­en und Tra­ves­tie-Num­mern zu ergöt­zen. Die Geburts­stun­de eines Dau­er­bren­ners!
Seit jenem Abend beher­bergt das Thea­ter am Markt sei­ne „ulti­ma­ti­ve Sil­ves­ter - und Faschings­show“, ein inzwi­schen all­jähr­lich an 18 Aben­den dar­ge­bo­te­nes Spek­ta­kel, das zuver­läs­sig schon Wochen vor dem ers­ten Vor­hang die „Ausverkauft“-Schilder auf­hän­gen kann. Jede Show ist ein genau­so wil­der wie zum Krei­schen komi­scher Par­force­ritt durch Gen­res und The­men.

Gelun­ge­ner Gen­re-Mix als Erfolgs­ge­heim­nis

2016. Ein Nach­mit­tag im Novem­ber. Das Thea­ter am Markt ist längst aus dem Stadt­kern in die Chiem­see­stra­ße gezo­gen und hat sich dem­entspre­chend das Anhäng­sel „OST“ ver­passt. Hans Anker gehört nach wie vor zum fes­ten Inven­tar. Der 62-Jäh­ri­ge betreibt nicht nur die „Thea­ter­Schen­ke“, er führt auch regel­mä­ßig Regie und gilt als uner­setz­li­cher Strip­pen­zie­her in Sachen Sil­ves­ter­sau­se. Dreh­buch, Büh­ne, Tex­te, Sket­che, Poin­ten - ohne Anker herrsch­te tote Hose. Er selbst gibt sich beschei­den; betont, wie wich­tig Mit­strei­ter wie bei­spiels­wei­se Danie­la May­er und Her­mann Hager sei­en, die auch die­ses Jahr wie­der für die Cho­reo­gra­phi­en der Tanz­num­mern sorg­ten; doch Anker darf man guten Gewis­sens als Dreh- und Angel­punkt die­ser Erfolgs­ge­schich­te bezeich­nen.

Fragt man Zuschau­er und Mit­wir­ken­de nach dem Erfolgs­ge­heim­nis, dann sagen alle: die Gala punk­te mit ihrem unver­wech­sel­ba­ren und ein­zig­ar­ti­gen Mix aus Tra­ves­tie, Tanz, Gesang, Sket­chen und Par­odi­en. Tat­säch­lich pil­gern Fans aus Mün­chen nach Rosen­heim, um Hans Anker als Tina Tur­ner oder Miss Wiesn, um die pri­ckeln­de Ero­tik von Tän­ze­rin­nen wie Jut­ta Schmidt oder Vale­rie Schu­mann zu erle­ben. Ama­teu­re, die ihre viel Zeit und Enga­ge­ment in die Vor­be­rei­tun­gen ste­cken.

Und die Vor­be­rei­tun­gen für die nächs­te Show begin­nen im Grun­de bereits nach dem letz­ten Vor­hang, ver­rät Hans Anker. Das Team set­ze sich zusam­men, über­le­ge sich ein Mot­to und an ihm lie­ge es dann, eine Geschich­te oder einen roten Faden zu fin­den. An Inspi­ra­ti­on man­gelt es dem Dreh­buch­schrei­ber dabei nie. „Die Geschich­ten erzählt mir das Leben, ich muss nur das gan­ze Jahr über Augen und Ohren offen hal­ten“, sagt der Thea­ter­ma­cher. Sei­ne Stoff­samm­lung gießt er ab Herbst in eine etwas kon­kre­te­re Form. End­gül­ti­ge Gestalt neh­men die Shows dann wäh­rend der Pro­ben an. Spä­tes­tens jetzt darf und soll das Team sei­nen Senf dazu­ge­ben. Aus dem krea­ti­ven Team­work ist dies­mal eine im Mafia-Milieu spie­len­de Show ent­stan­den. Titel : „Hei­ße Näch­te - nicht nur in Pal­är­mo“.

Wor­um geht’s? „Die Wit­we eines Paten trägt ihren Mann zu Gra­be“, erzählt Hans Anker. Dabei erin­ne­re sich die Dame an die gemein­sa­men Jah­re - und natür­lich an etli­che Gau­ne­rei­en, die der Pate welt­weit ver­üb­te. Die­se Rück­bli­cke spie­len unter ande­rem in New York, Lon­don oder Wien, wie gewohnt dar­ge­bo­ten in Form von schrä­gen Songs, tem­pe­ra­ment­vol­len Tän­zen, toll­dreis­ter Tra­ves­tie und schen­kel­klop­fen­den Sket­chen.


*** GEWINN­SPIEL ***

Lust auf die Show?

HIMMEBLAU* ver­lost 2 x 2 Kar­ten inklu­si­ve Gala­buf­fet für den 3. Febru­ar 2017
Um teil­zu­neh­men, sen­den Sie das Stich­wort „TAM OST“ mit­samt Ihren Kon­takt­da­ten
per E-Mail an gewinnen@himmeblau.com oder
per Post an die himmeblau media GmbH, Gie­ßen­bach­stra­ße 2, 83022 Rosen­heim.
(*Also nicht ans TAM, son­dern direkt zum Ver­an­stal­ter der Ver­lo­sung!)

2016/17 - Plakat - "HEISSE NÄCHTE (nicht nur) IN PALÄRMO", Modelle: Gabriela Schmidt, Hermann Hager, Hans Anker, Daniela Mayer, Bild: Alexander Schoenhoff
2016/17 - Pla­kat - „HEIS­SE NÄCH­TE (nicht nur) IN PAL­ÄR­MO“, Model­le: Gabrie­la Schmidt, Her­mann Hager, Hans Anker, Danie­la May­er, Fotos: div., Bild: Alex­an­der Schoen­hoff
Bil­der im Goog­le Foto­ar­chiv
PRE­MIE­RE:  Sa 31. Dezem­ber 2016

EIN­TRITT SIL­VES­TER: 85,- €
für Show, Büf­fet und Mit­ter­nachts­sekt, ande­re Geträn­ke wer­den berech­net

TER­MI­NE IM FASCHING 2017 Fr/Sa/So 27/28/29 Janu­ar Fr/Sa/So 03/04/05 Febru­ar Fr/Sa/So 10/11/12 Febru­ar Fr/Sa/So 17/18/19 Febru­ar Do/Fr/Sa/So/Mo 23/24/25/26/27 Febru­ar

EIN­TRITT FASCHING: 21,-€ 
für die Show

Spiel­be­ginn: 
20 Uhr
Ein­lass:
ca. 1h vor Spiel­be­ginn

Im ENSEM­BLE TAM OST

Regie: Hans Anker
Cho­reo­gra­fie: Danie­la May­er, Her­mann Hager
Büh­ne: Ensem­ble
Licht/Ton: Ingo Hob­orn Nor­bert Rei­che
Kos­tüm: Ensem­ble
Foto­gra­fie: Albert Aschl
Pla­kat: Alex­an­der Schoen­hoff
Akteu­re 
Dag­mar Dei­sen­ber­gerAndre­as Alt­mai­er
Danie­la May­erHans Anker
Sabi­ne RiedlHer­mann Hager
Gabrie­la SchmidtChris­ti­an Rei­t­in­ger
Lau­ra Togno­loChris­ti­an Swo­bo­da

Schlag­wor­te zum Stück