HEISSE NÄCHTE – NICHT NUR IN PALÄRMO

Die ultimative Silvester- und Faschingsshow
von und mit dem Ensemble TAM OST

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2016 - Plakat - "Heiße Nächte (nicht nur) in Palärmo"

2016 – Plakat – „Heiße Nächte (nicht nur) in Palärmo”

Vorstellungstermine:
Samstag, 31. Dezember 2016, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, Silvesterpremiere
Eintritt: 85,- € für Show, Büffet und Mitternachtssekt, ande­re Getränke wer­den berech­net
Einlass: 19 Uhr, Beginn ca. 20 Uhr

Weitere Shows in der Faschingszeit 2017:
                Fr. 27. / Sa. 28. / So. 29. Januar, 20 Uhr
                Fr. 03. / Sa. 04. / So. 05. Februar, 20 Uhr
                Fr. 10. / Sa. 11. / So. 12. Februar, 20 Uhr
                Fr. 17. / Sa. 18. / So. 19. Februar, 20 Uhr
Do. 23. / Fr. 24. / Sa. 25. / So. 26. / Mo. 27. Februar, 20 Uhr
Eintritt:  21,- € für die Show
Einlass: 19 Uhr, Beginn ca. 20 Uhr

Reservierungen für Silvester und Fasching sind ab sofort mög­lich!

(Klicken zum anzei­gen)
Im Ensemble TAM OST – Produktion
Regie: Hans Anker
Choreografie: Daniela Mayer,
Hermann Hager
Bühne: Ensemble
Licht/Ton: Ingo Hoborn
Norbert Reiche
Kostüm: Ensemble
Fotografie: Albert Aschl
Plakat: Alexander Schoenhoff
Im Ensemble TAM OST – Schauspiel (Klick zum zei­gen)
Schauspieler
Dagmar Deisenberger Andreas Altmaier
Daniela Mayer Hans Anker
Sabine Riedl Hermann Hager
Gabriela Schmidt Christian Reitinger
Laura Tognolo Christian Swoboda

Zum Inhalt:

"Alles klar, Herr Kommissar", Sabine Riedl, Hermann Hager, Dagmar Deisenberger, Laura Tognolo, Bild: Albert Aschl

Alles klar, Herr Kommissar”, Sabine Riedl, Hermann Hager, Dagmar Deisenberger, Laura Tognolo, Bild: Albert Aschl

Diese „cri­mi­nal jour­ney“ führt über­all hin, wo pikan­te, klei­ne Gaunereien das Leben krib­be­lig machen – zum Beispiel in die New Yorker West Side, nach London Soho oder in die Wiener Unterwelt. Das Nachtmilieu ist eben nicht nur in Palärmo heiß, gefähr­lich und ero­tisch.

Travestie - Christian Reitinger, Hans Anker, Bild: Albert Aschl

Travestie – Christian Reitinger, Hans Anker, Bild: Albert Aschl

Schwere Jungs und leich­te Mädchen inter­essieren sich immer auf beson­de­re Weise für Banken, Bars und bra­ve Bürger. Und der Gerichtsreport wird schön leben­dig mit schrä­gen Songs, tem­pe­ra­ment­vol­len Tänzen, der viel­ge­lieb­ten Travestie und wit­zi­gen Sketchen.

"Bankok" - Dagmar Deisenberger, Laura Tognolo, Andreas Altmaier, Bild: Albert Aschl

Bankok” – Dagmar Deisenberger, Laura Tognolo, Andreas Altmaier, Bild: Albert Aschl

Im Ensemble TAM OST tum­meln sich neben den bereits amts­be­kann­ten Ganoven auch neue Delinquenten.
Steckbrieflich gesucht sind auf jeden Fall:
Hans Anker, weil er wie­der die Regie über­nimmt, und Daniela Mayer und Hermann Hager (Foto), weil sie die Choreografie der schmis­si­gen Tänze auf dem Gewissen haben.

Die Bildergalerie fin­den Sie hier: https://goo.gl/photos/GMxrETt9FaxSUacz9 

Aus gege­be­nem Anlass folgt hier der HIMMEBLAU-Beitrag von Christian Topel vom 19.12.2016 
übers TAM und ganz spe­zi­ell über unse­re all­jähr­li­che Silvester- und Faschingsshow
Siehe auch oben in der Zeile „ZUM STÜCK” … das Register „HIMMEBLAU SPEZIAL”!
Beitrag aus Himmeblau 1.2017, S1.v.2: übers TAM, speziell über die alljährliche Silvester- und Faschingsshow

Beitrag aus Himmeblau 1.2017, S1.v.2: übers TAM, spe­zi­ell über die all­jähr­li­che Silvester- und Faschingsshow

Beitrag aus Himmeblau 1.2017, S2.v.2: übers TAM, speziell über die alljährliche Silvester- und Faschingsshow

Beitrag aus Himmeblau 1.2017, S2.v.2: übers TAM, spe­zi­ell über die all­jähr­li­che Silvester- und Faschingsshow

ovb, 2.1.2017
(Das Original finden Sie hier: http://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-stadt/diebisches-vergnuegen-7186011.html)

GANGSTER-SPEKTAKEL ZU SILVESTER IM TAM OST

Ein diebisches Vergnügen!

Die "Patin", Gabriela Schmidt, Bild: Albert Aschl, ovb

Die „Patin”, Gabriela Schmidt, Bild: Albert Aschl, ovb

Der „Pate“ stand Pate bei den skur­ri­len Gangstergeschichten, mit denen das Ensemble TAM OST und sein ver­gnüg­tes Publikum Silvester 2016 fei­er­te. „Heiße Nächte“ waren ver­spro­chen, und zwar „nicht nur in Palärmo“. Denn „das Böse ist über­all“, sin­gen sie. Aber wenn das Böse so lus­tig daher­kommt, kann man ihm gar nicht böse sein.

Gabriela Schmidt ist die Paten-Witwe, die am Sarg ihres Alfredo Episoden aus ihrem Leben erzählt. Wie auf­re­gend die waren, erle­ben die Zuschauer in wit­zi­gen Rückblenden. Überall hat­te der ehr­ba­re Verstorbene die Finger drin: bei Banküberfällen und Knastrevolten, im Rotlichtmilieu mit Tango oder gar in Bangkok, bei Müllverklappungen im Mittelmeer und Multi-Kulti-Partys in Wien.

Travestie - Christian Reitinger, Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

Travestie – Christian Reitinger, Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

Die schrä­gen Damen in den „Szenen einer Witwenerinnerung“ sind Hans Anker und Christian Reitinger als reso­lu­te Patengattin und leicht über­stan­di­ge, nicht mehr so leicht zu ver­mit­teln­de Tochter auf ihren Reisen um die Welt. Sie wüh­len in Diamanten, kämp­fen mit einem Tropenfieber und um ihren „süßen Daddy“.

Ob Räuber oder Gendarmen – das Ensemble glänzt in allen Rollen. Hermann Hager tanzt nicht nur bril­lant, er singt auch über­zeu­gend, vor allem im Duett mit Hans Anker. Perfekt syn­chron zum Playback, wenn Hans Anker als Tina Turner noch dazu deren unnach­ahm­li­chen Trippelschritt par­odiert, oder bei­de sin­gen live. Nahezu ergrif­fen reagier­te das Publikum auf ihre deutsch-eng­li­sche Interpretation von „My Way“.

"Ba-Ba-Banküberfall", Daniela Mayer, Christian Swoboda, Laura Tognolo, Bild: Albert Aschl

Ba-Ba-Banküberfall”, Daniela Mayer, Christian Swoboda, Laura Tognolo, Bild: Albert Aschl

Auch Daniela Mayer beein­druck­te bei ihrem Livegesang mit ihrer sono­ren Stimme. Im Ballett sind neben ihr drei neue „Girls“ im Ensemble: Dagmar Deisenberger, Sabine Riedl und Laura Tognolo erfreu­en als attrak­ti­ve Polizistinnen, als hei­ße Teehausmädchen oder sau­kom­i­sche Bankräuber. Mit von der Partie sind Christian Swoboda und Andreas Altmaier, der wie­der mit sei­ner tap­si­gen Komik erhei­tert. Das Publikum hat­te sein die­bi­sches Vergnügen an den ver­rück­ten Ideen und bedach­te das Ensemble mit begeis­ter­tem Applaus.

In der Technik sorg­ten Ingo Hoborn und Jutta Schmidt für die Beleuchtung, Norbert Reiche gab den Ton an. Hans Anker hat die amü­san­ten Ideen zusam­men­ge­tra­gen und Regie geführt. Daniela Mayer und Hermann Hager zeig­ten nicht nur selbst ihr tän­ze­ri­sches Können. Sie haben auch die Choreografien für die lus­ti­gen und ganz schön ero­ti­schen Tanzszenen erdacht.

[peg-gal­le­ry album=„http://picasaweb.google.com/data/feed/api/user/102034952099604073487/albumid/6370978913216516209?alt=rss&kind=photo” ]

Beitrag aus HIMMEBLAU, 19.12.2016 von Christian Topel
(Original: http://www.himmeblau.de/magazin/ein-kaefig-voller-knarren)

Ein Käfig voller Knarren

Seit über 30 Jahren Garant für ein vol­les Haus:
Die SiIvester- und Faschingsshow in Rosenheims TAM OST
Dieses Jahr wird es mafi­ös.

1984. Der letz­te Tag des Jahres. Vor ein paar Wochen haben Anton (Toni) Müller, Hans Anker und Stefan Hanus in den Räumlichkeiten von Rosenheims ehe­ma­li­gen „Kurbellichtspielen” eine Bühne gegrün­det; das „Theater am Markt”.
Müller war zu Anfang des Jahrzehnts von der Kölner Staatsoper nach Rosenheim zurück­ge­kehrt, wo der pro­fes­sio­nel­le Regisseur eine Schar von ca 30 Leuten zusam­men­trom­mel­te. Jene „Vaganten” stemm­ten nicht nur eini­ge furio­se Aufführungen von Schillers Räubern, sie ent­pupp­ten sich in den Folgejahren auch als Keimzelle für ein regel­rech­tes Frühlingserwachen der regio­na­len Theaterszene.
Und mit dem Theater am Markt mach­te sich Müller dar­an, einen Spross per­sön­lich mit groß­zu­zie­hen. Heute wis­sen wir, dass es anders kom­men soll­te; das künst­le­ri­sche Differenzen das Team schon bald wie­der getrenn­te Wege gehen las­sen wür­den. An jenem Silvesternachmittag jedoch saß das Trio ein­träch­tig bei­sam­men und frag­te sich, ob es den Laden abends auf­sper­ren soll­te.

Der Plan lau­te­te: falls sich ein paar Leute ein­fän­den, ein­fach eini­ge der Nummern brin­gen, mit denen sie schon im „Jägerstüberl” für Lacher gesorgt hat­ten. Hans Auer, der Wirt jener noch heu­te über­re­gio­nal bekann­ten Szene-Kneipe für Schwule und Lesben, hat­te vor Jahresfrist reno­viert und den Theater-Leuten einen Deal vor­ge­schla­gen. Er wür­de ihnen sein altes Mobiliar für Ihr Theater über­las­sen, wenn sie im Gegenzug sei­ne Gäste bespa­ßen. Die Gaudi war ihnen damals so gut gelun­gen, dass sich in besag­ter Neujahrsnacht 15 Zuschauer ins neue Theater ver­irr­ten, um sich an einem recht impro­vi­sier­ten Reigen an Sketchen, Parodien und Travestie-Nummern zu ergöt­zen. Die Geburtsstunde eines Dauerbrenners!
Seit jenem Abend beher­bergt das Theater am Markt sei­ne „ulti­ma­ti­ve Silvester – und Faschingsshow”, ein inzwi­schen all­jähr­lich an 18 Abenden dar­ge­bo­te­nes Spektakel, das zuver­läs­sig schon Wochen vor dem ers­ten Vorhang die „Ausverkauft”-Schilder auf­hän­gen kann. Jede Show ist ein genau­so wil­der wie zum Kreischen komi­scher Parforceritt durch Genres und Themen.

Gelungener Genre-Mix als Erfolgsgeheimnis

2016. Ein Nachmittag im November. Das Theater am Markt ist längst aus dem Stadtkern in die Chiemseestraße gezo­gen und hat sich dem­entspre­chend das Anhängsel „OST” ver­passt. Hans Anker gehört nach wie vor zum fes­ten Inventar. Der 62-Jährige betreibt nicht nur die „TheaterSchenke”, er führt auch regel­mä­ßig Regie und gilt als uner­setz­li­cher Strippenzieher in Sachen Silvestersause. Drehbuch, Bühne, Texte, Sketche, Pointen – ohne Anker herrsch­te tote Hose. Er selbst gibt sich beschei­den; betont, wie wich­tig Mitstreiter wie bei­spiels­wei­se Daniela Mayer und Hermann Hager sei­en, die auch die­ses Jahr wie­der für die Choreographien der Tanznummern sorg­ten; doch Anker darf man guten Gewissens als Dreh- und Angelpunkt die­ser Erfolgsgeschichte bezeich­nen.

Fragt man Zuschauer und Mitwirkende nach dem Erfolgsgeheimnis, dann sagen alle: die Gala punk­te mit ihrem unver­wech­sel­ba­ren und ein­zig­ar­ti­gen Mix aus Travestie, Tanz, Gesang, Sketchen und Parodien. Tatsächlich pil­gern Fans aus München nach Rosenheim, um Hans Anker als Tina Turner oder Miss Wiesn, um die pri­ckeln­de Erotik von Tänzerinnen wie Jutta Schmidt oder Valerie Schumann zu erle­ben. Amateure, die ihre viel Zeit und Engagement in die Vorbereitungen ste­cken.

Und die Vorbereitungen für die nächs­te Show begin­nen im Grunde bereits nach dem letz­ten Vorhang, ver­rät Hans Anker. Das Team set­ze sich zusam­men, über­le­ge sich ein Motto und an ihm lie­ge es dann, eine Geschichte oder einen roten Faden zu fin­den. An Inspiration man­gelt es dem Drehbuchschreiber dabei nie. „Die Geschichten erzählt mir das Leben, ich muss nur das gan­ze Jahr über Augen und Ohren offen hal­ten”, sagt der Theatermacher. Seine Stoffsammlung gießt er ab Herbst in eine etwas kon­kre­te­re Form. Endgültige Gestalt neh­men die Shows dann wäh­rend der Proben an. Spätestens jetzt darf und soll das Team sei­nen Senf dazu­ge­ben. Aus dem krea­ti­ven Teamwork ist dies­mal eine im Mafia-Milieu spie­len­de Show ent­stan­den. Titel : „Heiße Nächte – nicht nur in Palärmo”.

Worum geht’s? „Die Witwe eines Paten trägt ihren Mann zu Grabe”, erzählt Hans Anker. Dabei erin­ne­re sich die Dame an die gemein­sa­men Jahre – und natür­lich an etli­che Gaunereien, die der Pate welt­weit ver­üb­te. Diese Rückblicke spie­len unter ande­rem in New York, London oder Wien, wie gewohnt dar­ge­bo­ten in Form von schrä­gen Songs, tem­pe­ra­ment­vol­len Tänzen, toll­dreis­ter Travestie und schen­kel­klop­fen­den Sketchen.


*** GEWINNSPIEL ***

Lust auf die Show?

HIMMEBLAU* ver­lost 2 x 2 Karten inklu­si­ve Galabuffet am 3. Februar, Einlass 19 Uhr.
Um teil­zu­neh­men, sen­den Sie das Stichwort „TAM OST” mit­samt Ihren Kontaktdaten
per E-Mail an gewinnen@himmeblau.com oder
per Post an die himmeblau media GmbH, Gießenbachstraße 2, D-83022 Rosenheim.
(*Also nicht ans TAM, son­dern direkt zum Veranstalter der Verlosung!)

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Ich habe ver­stan­den, …
  1. dass mei­ne Reservierung auf die­sem Weg kei­nen Rechtsanspruch auf Zuteilung hat, son­dern einer ein­fa­chen Interessensbekundung gleicht.
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  7. dass die Vergabe frei­er Plätze am Veranstaltungstag nach der Reihenfolge aller tat­säch­lich vor­lie­gen­den Eingänge erfolgt.
  8. dass die Plätze num­me­riert sind. Die Sitzplatznummern ste­hen auf der am Abend abzu­ho­len­den Platzkarte.
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