HOTEL ZEITSPRUNG

DIE ULTIMATIVE TAM-OST-SILVESTER/FASCHINGS-GALA

DAS BESTE AUS 30 JAHREN GALA

ZUM STÜCKZUR KRITIK

IM FASCHING GIBTS NOCHMAL 17 SHOWS

Alle Termine sind seit 9.1.2015 15:00 aus­ver­kauft!

  Fr, 16.1.15 Sa, 17.1.15 So, 18.1.15  
  Fr, 23.1.15 Sa, 24.1.15 So, 25.1.15  
  Fr, 30.1.15 Sa, 31.1.15 So, 1.2.15  
  Fr, 6.2.15 Sa, 7.2.15 So, 8.2.15  
Do, 12.2.15 Fr, 13.2.15 Sa, 14.2.15 So, 15.2.15 Mo, 16.2.15

 

Faschingsgala TAM 25.02.2006

Einlass: 19 Uhr, Beginn ca. 20 Uhr
Eintritt: 21,- € für die Show

Im Ensemble TAM OST wir­ken (Klick zum anzei­gen)
Das Show-Ensemble TAM-OST:
Simone Granowski-Heinke, Claudia Loy, Daniela Mayer, Renate M. Mayer, Gabriela Schmidt; Aurelie Schumann, Valerie Schumann, Hans Anker, Hermann Hager, Oliver Heinke, Christian Reitinger, Serafin Schumann und Christian Swoboda

Buch und Regie: Hans Anker


Faschingsgala TAM 25.02.2006

Faschingsgala TAM 25.02.2006Rauf und run­ter durch die Zeit-Etagen fährt der Lift im „Hotel Zeitsprung“ – von einer Erinnerung zur nächs­ten. Dabei lässt er manch­mal ein Stockwerk aus und manch­mal muss er noch mal vor­bei­schau­en. Je nach­dem, wie gut es dem Publikum gefal­len hat – damals und heu­te.

Glanz und Glitter aus vie­len Shows im TAM wer­den wie­der­be­lebt, TAM Silvestergala 2008unsterb­li­che Songs und lach­si­che­re Sketche, unver­ges­se­ne Travestie- und Tanznummern. Bekanntes, wie­der brand­neu insze­niert, zeigt, wie die bewähr­te Gala in 30 Jahren immer neu zur Hochform auf­ge­lau­fen ist.

(*Bilder von frü­he­ren Shows)


KRITIK, OVB Online 02.01.2015, ©re
Original siehe: http://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-stadt/jubilaeum-jubeln-4596869.html

Ein Jubiläum zum Jubeln

Theater, Theater, der Vorhang geht auf, dann wird die Bühne zur Welt. ” So heißt es gleich zu Anfang der Jubiläums-Show mit dem Ensemble Tam-Ost.

Diesmal ist die Bühne das „Hotel Zeitsprung” – der Titel der Silvester-Show 2014 -, auf der sich Erinnerungen tum­meln. Das Silvesterpublikum hat­te gro­ßes Vergnügen dar­an, wie alte Bekannte und lieb­ge­wor­de­ne Dauerbrenner flott auf­ge­frischt wur­den.

So war die­ses Programm zum 30. Theaterjubiläum für die Gäste, denen es zur Tradition gewor­den ist, im Theater Tam-Ost den Jahreswechsel zu bege­hen, ein Jubiläum zum Jubeln!

Das Bühnenbild im seit Wochen aus­ver­kauf­ten Haus zeigt das Foyer des Hotels mit einem geheim­nis­voll unzu­ver­läs­si­gen Lift, der zu den Zimmern 1984 bis 2014 führt. Dort logie­ren immer wie­der die durch­wegs etwas schrä­gen Gäste des Hauses.

Die Hotelchefin (Renate M. Mayer), die „Mama” des Unternehmens, und die Dame an der Rezeption (Gabriela Schmidt) haben alle Hände voll zu tun, bei ihrer Führung durch das Programm den guten Ruf die­ses „erst­bes­ten Hauses am Platze” zu ver­tei­di­gen.

Auch die „drei Damen”, die bekann­ter­ma­ßen einen guten Ruf ins Wanken brin­gen kön­nen, sind natür­lich hier unter­ge­bracht, dies­mal aller­dings nur Käthe und Christl (Hans Anker und Christian Reitinger), die drit­te bleibt bis zum Ende geheim­nis­um­wit­tert.

Hans Anker hat die amü­san­ten Nummern aus dem Theaterarchiv geholt und Regie geführt. „Alte Hasen” wie Claudia Loy, Daniela Mayer, die Geschwister Aurelie, Valerie und Serafin Schumann, Hermann Hager und – neu in der Truppe – Christian Swoboda haben eben­so schö­ne wie pfif­fi­ge und ero­ti­sche Tänze wie „One”, „Vogue”, „Puttin on the Ritz” oder „Black Pearl” wie­der­be­lebt.

Simone Granowski-Heinke und Oliver Heinke brach­ten zudem mit dem Doppelsketch einer absur­den ame­ri­ka­ni­schen Verkaufsshow die Lacher auf ihre Seite. Hans Anker, als Biene Maja über die Bühne schwe­bend, als Lady Gaga oder als Montserrat Caballé ris­sen das Publikum in der Silvesternacht immer wie­der zu Lachstürmen hin.

Einer der Höhepunkte war das Wunder, das (Anm.d.Red.: das Lied) „Santa Maria” an ihm als Mireille Mathieu wirkt. Und auch Putzfrau Hermann Hager mit „I Want To Break Free”, Daniela Mayer als Superstar „Roxy”, Valerie Schumann in „Diamonds” oder Christian Reitinger als Cher wur­den zu Recht mit jubeln­dem Applaus bedacht. Ingo Hoborn und Ninette Sellmair setz­ten alles ins rech­te Licht, Gerhard Sellmair war wie­der für den Ton ver­ant­wort­lich.

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