DER KREDIT

Komödie von Jordi Galceran
Deutsche Fassung von Stefanie Gerhold

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2018 - Plakat - DER KREDIT

2018 – Plakat – DER KREDIT

Vorstellungstermine:
Samstag, 14. April 2018, 20 Uhr, PREMIERE
Freitag / Samstag, 20. / 21. April, 20 Uhr (ent­fal­len)
Sonntag, 22. April, 17 Uhr
Freitag / Samstag, 27. / 28. April, 20 Uhr
Sonntag, 29. April, 17 Uhr
Samstag, 5. Mai, 20 Uhr
Sonntag, 6. Mai, 17 Uhr
Freitag / Samstag, 11. / 12. Mai, 20 Uhr
Sonntag, 13. Mai, 17 Uhr

(Klicken zum anzei­gen)
Im Ensemble TAM OST – Produktion
Regie: Alexander Schoenhoff und 
Heinz W. Warnemann
Assistenz: Janette Kreuzeder
Bühne: Ensemble, ergän­zend Ralf Hochberger
Licht/Ton: Hermann Hager, Norbert Reiche, sowie ergän­zend Gerhard Sellmair, Klaus Lüders
Spezielle Audio-Kompositionen: Michael Henke von Longroadaudio.de
Kostüm: Ensemble
Fotografie: Adrian „Brabantus” Bacher
Plakat: Alexander Schoenhoff
Im Ensemble TAM OST – Schauspiel (Klick zum zei­gen)
Schauspieler als
Alexander Schoenhoff Filialleiter Goetz
Heinz W. Warnemann Anton Schmidt

Zum Inhalt:

DER KREDIT - Heinz W. Warnemann und Alexander Schoenhoff als "Anton Schmidt und Herr Goetz", Bild: Adrian "Brabantus" Bacher

DER KREDIT – Heinz W. Warnemann und Alexander Schoenhoff als „Anton Schmidt und Herr Goetz”, Bild: Adrian „Brabantus” Bacher

Neulich im Finanzhaus Ihres Vertrauens. Zwei Männer, tref­fen sich zu ihrem zwei­ten Termin. Anlass: ein Kreditantrag, aber einer ohne aus­rei­chen­de Sicherheiten. Was, wenn ein gege­be­nes Wort nun nicht genügt? Dann gibt eins das ande­re und danach ist nichts mehr wie es war!

Was ver­gleichs­wei­se banal und all­täg­lich beginnt, ent­wi­ckelt sich auf­grund einer fol­gen­schwe­ren Entscheidung zu einem fast episch zu nen­nen­den Zweikampf. Es tre­ten an: Gut gegen Böse, Licht gegen Schatten, Bürgertum gegen Hochfinanz, King Kong gegen Godzilla, Filialleiter Goetz gegen Antragsteller Anton Schmidt!

"Anton Schmidt und Herr Goetz" (lnr) Heinz W. Warnemann und Alexander Schoenhoff, Bild: Alexander Schoenhoff

Anton Schmidt und Herr Goetz” (lnr) Heinz W. Warnemann und Alexander Schoenhoff, Bild: Alexander Schoenhoff

Doch wer ist die­ser Mann, der eben­so harm­los wie kul­ti­viert vor­spricht, um eine nicht unbe­trächt­li­che Summe Geld zu lei­hen? Woher weiß er Dinge, die nie­mand wis­sen kann? Welche selt­sa­men, ein­neh­men­den Fähigkeiten ver­ber­gen sich hin­ter sei­nem Lächeln? Und wie­so ver­hält er sich ver­dammt noch­mal so anders als alle Bittsteller, mit denen Filialleiter Goetz bis­her zu tun hat­te?

Diese Gedanken rasen dem erfah­re­nen Banker durch den Sinn, kurz nach­dem er den Kreditantrag vor­schrifts­ge­mäß ablehn­te. Denn die Routine beginnt ihm zu ent­glei­ten – Anton Schmidt lässt sich ein­fach nicht abwim­meln! Ein Nein folgt dem nächs­ten und das Geschäftsgespräch eska­liert zu einem immer absur­de­ren Verbalduell.

DER KREDIT - Alexander Schoenhoff und Heinz W. Warnemann als "Herr Goetz und Anton Schmidt", Bild: Adrian "Brabantus" Bacher

DER KREDIT – Alexander Schoenhoff und Heinz W. Warnemann als „Herr Goetz und Anton Schmidt”, Bild: Adrian „Brabantus” Bacher

Mit “Wenn Sie mir den Kredit nicht geben, …” eröff­net Anton Schmidt ein gewag­tes Spiel um Geld und Glück, wel­ches nicht nur das Leben des Bankers kom­plett auf den Kopf stel­len wird!

Gekonnt schräg und herr­lich bis­sig ser­viert der kata­la­ni­sche Autor Jordi Galceran mit “Der Kredit” (2013) sein sati­ri­sches Psychoduell vol­ler Wendungen und Wortwitz. Und stellt dabei zugleich die alte Frage: kann man Glück tat­säch­lich gegen Geld auf­rech­nen?

Im Ensemble TAM OST spie­len und füh­ren Regie:
Alexander Schoenhoff und Heinz W. Warnemann


Radiofeature von Radio Regenbogen, (Klick führt zum Original) vom 16.4.2018, 19 Uhr.
Alle Rechte an die­sem Feature lie­gen bei Radio Regenbogen.


Diese Produktion wird ermög­licht u.a. durch die Unterstützung fol­gen­der Firmen:
dem Team von Brillen Wohlfart in Rosenheim für deren freund­li­che Unterstützung in Sachen Requisite.
Komponist Michael Henke von Longroadaudio.de. für die musi­ka­li­sche Unterstützung.
Fotograf Adrian „Brabantus” Bacher für die Bilder.

…und ein spe­zi­el­les Dankeschön! geht an die­ser Stelle noch an Jutta Schmidt und Günter Hendrich! (Einfach weil!🏆)

Weitere Bilder fin­den Sie hier: https://photos.app.goo.gl/frNJ5QjPgr8zE22E3 

Kritik OVB, 20.4.2018, Margrit Jacobi 
(Original siehe https://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/ueber-glueck-liebe-geld-9802557.html )

Über das Glück und das liebe Geld

DER KREDIT - Bild: Margrit Jacobi, Rechte: OVB Rosenheim 20.04.2018 / (lnr:) Alexander Schoenhoff als "Herr Goetz" und Heinz W. Warnemann als "Anton Schmidt"

Spannendes und zugleich humor­vol­les Psychoduell: Alexander Schoenhoff (links) als Filialleiter Goetz und Heinz W. Warnemann als Antragsteller Anton Schmidt. FOTO JACOBI

Jordi Galceran ist ein viel­fach preis­ge­krön­ter Autor, gebo­ren 1964 in Barcelona. Er debü­tier­te 1988 als Dramatiker. Sein Stück „Der Kredit“ haben sich Alexander Schoenhoff und Heinz W. Warnemann aus­ge­sucht, um es im TAM OST zu insze­nie­ren und auch dar­stel­le­risch auf der Bühne umzu­set­zen.

Schoenhoff ist seit 2007 Mitglied des Ensemble TAM OST und Heinz W. Warnemann übte Bühnenaktivitäten im TAM OST und ande­ren Theatern in der Region aus. Im über­aus dich­ten und fas­zi­nie­ren­den Kammerspiel zie­hen die bei­den alle Register ihres Könnens. Das Büro des Filialleiters Goetz in der Mankobank, der „Bank ihres Vertrauens“, ist per­ma­nen­ter Schauplatz des Geschehens, in dem der Banker Goetz (Alexander Schoenhoff) und der Bittsteller Anton Schmidt (Heinz W. Warnemann) auf­ein­an­der­tref­fen.

Es geht um den Antrag von Schmidt für einen Kredit von 3000 Euro, den Goetz ihm man­gels jeg­li­cher Sicherheiten nicht geben kann. Da Goetz nicht abweicht von sei­ner Absage, sieht sich Schmidt gezwun­gen, Druck zu machen. Wie sich nun lang­sam die gan­ze Situation wan­delt, der kor­rek­te und erfah­re­ne, sicher auf­tre­ten­de Banker durch den unbe­irrt auf sei­nen Kredit behar­ren­den Antragsteller auf raf­fi­nier­te Art und Weise in sei­nen Grundfesten erschüt­tert wird, ist allein psy­cho­lo­gisch geni­al ent­wi­ckelt. Schnell erfasst Schmidt, wo die Schwachpunkte des zunächst so sou­ve­rän auf­tre­ten­den Filialleiters lie­gen.
Das Gespräch wird zum ver­ba­len Duell zwi­schen Finanzmensch und ein­fa­chem Bürger. Raffiniert umgarnt die­ser so harm­los wir­ken­de „Kunde“ den immer mehr ver­un­si­cher­ten Goetz. Alexander Schoenhoff ent­wirft Stück für Stück das Bild eines völ­lig ener­vier­ten Mannes. Seine Hände zit­tern, sei­ne Mundwinkel zucken, er weicht buch­stäb­lich Schritt für Schritt zurück.

Wie war’s?

Ich bin wirk­lich völ­lig begeis­tert von der Aufführung. Sie ist wort­ge­wal­tig und schau­spie­le­risch hoch­ka­rä­tig. Hier sieht man, wie Worte Überzeugungen schaf­fen. Ich kann nur noch mal sagen, dass ich mit­ge­ris­sen bin von dem, was hier gezeigt wur­de.“

Ingo Klein
Rosenheim

Schmidt droht, mit der Frau des Bankers eine Affäre zu begin­nen. Was Goetz zunächst völ­lig unglaub­wür­dig erschien, bringt ihn bald an den Rand der Verzweiflung. Er tappt in alle Fallen, die der harm­los wir­ken­de Schmidt ihm stellt. Zwischen wüten­dem Aufbegehren und Verzweiflung ist er zum Spielball des schein­bar „unschein­ba­ren“ Bittstellers gewor­den. Während Alexander Schoenhoff begeis­ternd die gan­ze Bandbreite sei­ner Schauspielkunst auf­zeigt, besticht Warnemann durch fast stoi­sche Freundlichkeit, er ist ein Meister des sub­ti­len Agierens. Wo Goetz die Beherrschung ver­liert, gibt Schmidt den intui­tiv han­deln­den Frauenversteher, der psy­cho­lo­gisch ver­siert Ratschläge ertei­len kann.

Großartig brin­gen die bei­den Schauspieler die Absurdität, den herr­li­chen Humor, das sati­ri­sche Psychodrama des Stücks zur Wirkung. Hinreißend ent­wi­ckeln sie die Spannung und den Wortwitz, die Genialität einer Sprachgewalt. Kein Wunder, dass das Premierenpublikum die zwei Regisseure und Darsteller mit Ovationen fei­er­te. Da bleibt nur zu sagen: Hingehen und sich köst­lich amü­sie­ren!

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