DER FALL ROSEMARIE NITRIBITT, "Rosemarie", Olivia Raclot, Bild: Günther Stranzinger

DER FALL ROSE­MA­RIE NITRIBITT

Alex­an­der Zinns drit­tes Büh­nen­stück erzählt ein Stück Zeit­ge­schich­te. Rose­ma­rie Nitri­bitt war zu ihrer Zeit - für die meis­ten wohl erst nach ihrem Tod 1957 - eine schil­lern­de und bun­des­weit bekann­te Per­son, wenn auch nicht im dem Sin­ne als „Pro­mi­nen­te“ wie sie es heu­te ver­mut­lich gewe­sen wäre. 

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"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHI­TRY­ON

„Das ist das wit­zig-anmut­volls­te, das geist­reichs­te, das tiefs­te und schöns­te Thea­ter­spiel­werk der Welt“. Wol­len Sie Tho­mas Mann wider­spre­chen und sich selbst eine Mei­nung über „Amphi­try­on“ von Hein­rich von Kleist bil­den? Die­se dra­ma­ti­sche Komö­die der grie­chi­schen Mytho­lo­gie stellt die Prot­ago­nis­ten der aktu­el­len „#MeToo“-Debatte in den dun­kels­ten Schatten...

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(lnr) "Antonia, Georg, Elisabeth, Johanna, Tante Hanna, Gustav (v), Justus (h)" Susanne Braune, Günther Hendrich, Angelika Sewald-Löffelmann, Monika Hochmuth, Gabriela Schmidt, Christian Swoboda, Oliver Heinke, Bild: Adrian Sturm

MEDU­SAS KINDER

Medu­sa Kin­der – eine bis­sig-düs­te­re und herr­lich ehr­li­che Tra­gi­ko­mö­die über eine dys­funk­tio­na­le Fami­lie, gewürzt mit einer kräf­ti­gen Pri­se schwar­zen Humors und einer Hand­voll Wahr­hei­ten, die (viel­leicht) jeder kennt... 

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"Gut gegen Nordwind" mit Sarah Fischbacher und Daniel Burton Bild: Albert Aschl

GUT GEGEN NORD­WIND und  ALLE SIE­BEN WELLEN

Mit sei­nen Roma­nen „Gut gegen Nord­wind“ und „Alle sie­ben Wel­len“ lan­de­te Dani­el Glattau­er zwei abso­lu­te Best­sel­ler. Auch die Thea­ter­fas­sun­gen haben die deutsch­spra­chi­gen Büh­nen erobert. Im TAM OST wer­den in die­sem Herbst die bei­den Stü­cke vor und nach der Pau­se in einer Insze­nie­rung am glei­chen Abend gespielt.

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"DIE 12 GESCHWORENEN" (lnr) Thomas Müller als "Nr. 2", Stefan Vincent Schmid als "Nr. 3", Klaus Schöberl als "Nr. 8", Alexander Schoenhoff als "Nr. 7", Tobias Huber als "Nr.10", Bild: Adrian Bacher

DIE 12 GESCHWORENEN

Das Urteil muss ein­stim­mig sein, das zwölf Geschwore­ne in einem Mordpro­zess fäl­len müs­sen. Ein Schuld­spruch wür­de für den neun­zehn­jäh­ri­gen ange­klag­ten Jun­gen den Tod bedeu­ten. Für die Geschwo­re­nen scheint sei­ne Schuld bewie­sen, doch in der ers­ten Abstim­mung stimmt der Geschwo­re­ne Nr. 8 für nicht schuldig...

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"Anna und Otto" Susanne Braune und Christian Swoboda, Bild: Stephan Alexander Schmuck

LETZ­TE NACHT

In der Nacht von der das Stück erzählt, wer­den Annas und Max‘ Gefüh­le zuein­an­der erneut auf den Prüf­stand gestellt.
Sie müs­sen erfah­ren: „...auch wenn man liebt, kann man in Ver­su­chung geraten“.

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Die Physiker - "Einstein, Möbius und Newton" (lnr): Oliver Heinke, Daniel Burton, Alexander Rathmacher, Bild: Michael Hilscher

DIE PHY­SI­KER

Auch einer schreck­li­chen Welt ver­mag der gro­ße Autor Fried­rich Dür­ren­matt ihre Komik abzu­ge­win­nen. Das zeigt er mit Witz und Weis­heit in der Geschich­te vom Phy­si­ker Möbi­us, der die Welt vor den Kon­se­quen­zen sei­ner Ent­de­ckun­gen schüt­zen will. 

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"Miss Truvy, Shelby, Annelle und M'Lynn" Bild: Margrit Jacobi, ovb 2013

BLU­MEN AUS STAHL

In einer Klein­stadt des US-Süd­staa­tes Loui­sia­na tref­fen sich jeden Sams­tag fünf Frau­en in Tru­vys Schönheits­salon, um mit sehr viel Haar­spray den Tücken des All­tags zu ent­flie­hen und bei einem Kaf­fee den neu­es­ten Tratsch aus­zu­tau­schen. An beson­de­ren Tagen kommt auch die jun­ge Shel­by hinzu...

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"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

ONKEL WAN­JA

Pro­fes­sor Serebrja­kow kehrt pen­sio­niert mit sei­ner zwei­ten Frau Jele­na Andre­jew­na auf das Land­gut sei­ner bereits ver­stor­be­nen Frau zurück, wel­ches seit Jah­ren von Wan­ja, dem Bru­der der ers­ten Gat­tin, sowie Son­ja, der Toch­ter des Pro­fes­sors aus ers­ter Ehe, bewirt­schaf­tet wird. Dem Pro­fes­sor a.D. feh­len schlicht und ergrei­fend die finan­zi­el­len Mit­tel für ein Leben in der Stadt...

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