Markiert: Schoenhoff Alexander

FAUST – Der Tragödie erster Teil

"Mephisto und Dr. Faust" Sabine Herrberg und Klaus Schöberl Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

Unter der Regie von Stefan Vincent Schmidt lockt ein weib­li­cher Mephisto schlag­fer­tig und hin­ter­trie­ben mit Hexentrank und schö­nem Weib, mit Hinterlist und Schmeichelei. Trickreich spinnt er sei­ne Fäden: ein Faust glüht vor Lust, das Gretchen opfert ihren Trieben fast alles – die Mutter, den eige­nen Bruder und … ihren Glauben?

BLUMEN AUS STAHL

"Miss Truvy, Shelby, Annelle und M'Lynn" Bild: Margit Jacobi, ovb 2013

In einer Kleinstadt des US-Südstaates Louisiana tref­fen sich jeden Samstag fünf Frauen in Truvys Schönheits­salon, um mit sehr viel Haarspray den Tücken des Alltags zu ent­flie­hen und bei einem Kaffee den neu­es­ten Tratsch aus­zu­tau­schen. An beson­de­ren Tagen kommt auch die jun­ge Shelby hin­zu…

EIN SOMMERTAG

"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

Wehe, ein Mensch, dem alles miss­lingt, möch­te sich erhän­gen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens über­drüs­sig, gera­de weil es ihm nichts Neues mehr bie­ten kann. Die Selbstmordabsichten der bei­den fin­den ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

NEST FÜR EINEN STAR

"Felix Schrull und Sandra Sarottini" Gerhard Schmid und Jutta Schmidt

Felix Schrull fühlt sich nur in sei­nem klei­nen Zimmer gebor­gen – ein Weltflüchtling mit Goldfisch, Fernsehapparat und hand­si­gnier­ten Schauspielerfotos. Die Ruhe ist hin, als sich die arbeits­lo­se Schauspielerin Sandra Sarottini mit schril­lan­stren­gen­der Selbstverständlichkeit und aller­lei Habseligkeiten bei ihm ein­quar­tiert.

ONKEL WANJA

"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

Professor Serebrjakow kehrt pen­sio­niert mit sei­ner zwei­ten Frau Jelena Andrejewna auf das Landgut sei­ner bereits ver­stor­be­nen Frau zurück, wel­ches seit Jahren von Wanja, dem Bruder der ers­ten Gattin, sowie Sonja, der Tochter des Professors aus ers­ter Ehe, bewirt­schaf­tet wird. Dem Professor a.D. feh­len schlicht und ergrei­fend die finan­zi­el­len Mittel für ein Leben in der Stadt…

DAS GLAS WASSER

"Königin Anne und Arthur" Barbara Schmidt und Peter Schrank, Bild: Margit Jacobi, ovb 2011

Königin Anna von England, die letz­te Stuart-Königin, ist eine lie­bens­wer­te, aber schwa­che Herrscherin. Sie steht ganz unter dem Einfluss ihrer ers­ten Hofdame, der Herzogin von Marlborough. Sie ist für den Krieg, denn ihr Ehemann ist Oberbefehlshaber der bri­ti­schen Armee. Die Königin aber will den Frieden erhal­ten, so wie Lord Bolingbroke, der Premierminister wer­den will.

TAGTRÄUMER

"Rose und Cliff" Claudia Loy und Jörg Herwegh

In die­sem tur­bu­len­ten Stück über Leidenschaft, Träume und Albträume zeich­net William Mastrosimone Figuren der indus­tria­li­sier­ten Vorstädte, deren Zeit nur durch Schlafen und Arbeiten aus­ge­füllt ist. Dennoch erlau­ben die­se „Tagträumer” einen lie­be­vol­len Blick auf zwei eigen­wil­li­ge Charaktere und ihre Geschichte von der ewig glei­chen Sehnsucht.

LADIES NIGHT

"Ladies Night" - (lnr.) Peter Schrank, Gerhard Sellmair, Hermann Hager, Hans Anker, Martin Schönacher und Sebastian Zollner

Eine Gruppe arbeits­lo­ser Männer trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aussichten. Bis eine erfolg­rei­che Männer-Striptease-Gruppe in die Stadt kommt.

DIE MITSCHULDIGEN

"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

Im „Schwarzen Bären” gera­ten der eil­fer­ti­ge Wirt und sein spiel­freu­di­ger Schwiegersohn Söller immer wie­der anein­an­der.
Unterdessen lässt sich Wirtstochter Sophie vom geglaub­ten Liebhaber Alcest – ganz Weltmann und selbst­ver­lieb­ter Adliger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zimmer locken. Doch sie blei­ben nicht allein…

DER HÄSSLICHE

Der Hässliche, Anja Rajch und Klaus Einsele

Lette ist häss­lich. Genau genom­men ist er sogar unfass­bar häss­lich, doch war­um hat ihm das bis­lang nie­mand gesagt? Erst jetzt, da ihm sein Chef Scheffler ver­bie­tet, sei­ne neu­es­te Erfindung auf dem nächs­ten Kongress selbst vor­zu­stel­len, und da er merkt, dass sogar sei­ne eige­ne Frau ihn nie wirk­lich ansieht, wird ihm das kata­stro­pha­le Ausmaß sei­ner Hässlichkeit bewusst.