Markiert: Schöberl Klaus

EIN SOMMERTAG

"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

Wehe, ein Mensch, dem alles miss­lingt, möch­te sich erhän­gen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens über­drüs­sig, gera­de weil es ihm nichts Neues mehr bie­ten kann. Die Selbstmordabsichten der bei­den fin­den ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

ES WAR EINMAL…

"Die Bremer Stadtmusikanten" mit Theresia Schelle

Was ver­bin­den wir mit dem Satz „Es war ein­mal“? Märchen? Märchenhaftes? Geträumtes? Märchen und ande­re Texte, die gefühlt mit dem Satz „Es war ein­mal“ ein­ge­lei­tet wer­den, sind das zen­tra­le Thema die­ses Abends. Sie wer­den nicht vor­ge­le­sen, son­dern vor­ge­spielt, mit Witz und Ernst, zum Lachen und zum Nachdenken…

DER GROSSINQUISITOR

DER GROSSINQUISITOR mit Klaus Schöberl Bild: ovb 2011 von M. Jacobi

Auf einem Holzstuhl sitzt ein hage­rer Mann in einer Mönchskutte, sein Blick ist streng, for­schend und uner­bitt­lich. Es ist der Kardinal Großinquisitor. In einem erschüt­tern­den Monolog klagt er Jesus an, der auf die Erde her­ab­ge­stie­gen ist und den er nun gefan­gen genom­men hat.

DER EINSAME WEG

"Stephan von Sala und Johanna Wegrat" Klaus Schöberl und Jutta Schmidt

Arthur Schnitzlers Gesellschaftsdrama mit den tref­fend-sar­kas­ti­schen Dialogen spielt in Wien und erzählt von Frauen und Männern, deren Lebenswege er in die­sem Schauspiel eng ver­wo­ben hat. Liebe ver­bin­det sie mit­ein­an­der: ver­ra­te­ne Liebe, ver­geb­li­che Liebe, Liebe, die der Liebe nicht stand­hält, und Liebe, die Lebenslügen zur Wahrheit wer­den lässt.

EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE

MittsommernachtsSexKommödie

Eine Mittsommernacht, ein Landhaus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paare, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochenende mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komödie von Woody Allen kommt es natür­lich anders…

HIMMELWÄRTS

Melanie Mies und Helmut Huber

Die jun­ge Luise ist ehr­gei­zig und will unbe­dingt eine berühm­te Opersängerin wer­den, will höl­lisch gern nach oben. Ein himm­li­scher Star will sie wer­den.

30 Jahre Theater am Markt e.V.

Plädoyer für die Bühnenkunst
Mit einem Festabend beging der Verein „Theater am Markt” sein 30-jäh­ri­ges Bestehen in sei­nem Domizil in der Chiemseestraße. Mit „Blitzlichtern auf Theatererinnerungen”, pro­fes­sio­nell gespiel­ten Kurzszenen, zeig­ten Helmut Huber, Gerd Meiser und Klaus Schöberl ihr Potenzial.

Frau Mayers „Feier-Abend”…

Irgendwann darfs auch mal gut sein…” Auf eige­nen Wunsch trat Renate M. Mayer bei der Vorstandsneuwahl am 8.3.2015 nicht mehr an. Ihre Entscheidung hat­te sie schon vor eini­gen Monaten ver­kün­det, nach 16 Jahren im…

Alles neu macht der …August!

Achtung Baustelle! „Die Schenke soll­te auch mal wie­der gestri­chen wer­den…“, mit die­sem lapi­da­ren Satz trat unser Theaterwirt Hans Anker vor etwa 3 Monaten eine wah­re Renovierungslawine los. Statt mit Eimerchen und Pinsel fix mal eben kurz…