Markiert: Schöberl Klaus

DER GROSSINQUISITOR

DER GROSSINQUISITOR mit Klaus Schöberl Bild: ovb 2011 von M. Jacobi

Auf einem Holzstuhl sitzt ein hage­rer Mann in einer Mönchskutte, sein Blick ist streng, for­schend und uner­bitt­lich. Es ist der Kardinal Großinquisitor. In einem erschüt­tern­den Monolog klagt er Jesus an, der auf die Erde her­ab­ge­stie­gen ist und den er nun gefan­gen genom­men hat.

DER EINSAME WEG

"Stephan von Sala und Johanna Wegrat" Klaus Schöberl und Jutta Schmidt

Arthur Schnitzlers Gesellschaftsdrama mit den tref­fend-sar­kas­ti­schen Dialogen spielt in Wien und erzählt von Frauen und Männern, deren Lebenswege er in die­sem Schauspiel eng ver­wo­ben hat. Liebe ver­bin­det sie mit­ein­an­der: ver­ra­te­ne Liebe, ver­geb­li­che Liebe, Liebe, die der Liebe nicht stand­hält, und Liebe, die Lebenslügen zur Wahrheit wer­den lässt.

EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE

MittsommernachtsSexKommödie

Eine Mittsommernacht, ein Landhaus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paare, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochenende mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komödie von Woody Allen kommt es natür­lich anders…

HIMMELWÄRTS

Melanie Mies und Helmut Huber

Die jun­ge Luise ist ehr­gei­zig und will unbe­dingt eine berühm­te Opersängerin wer­den, will höl­lisch gern nach oben. Ein himm­li­scher Star will sie wer­den.

PLAY STRINDBERG

"Edgar, Alice und Kurt" (lnr) Klaus Schöberl, Sabine Herrberg, Alexander Schoenhoff, Bild: Margrit Jacobi

Seit vie­len Jahren füh­ren Alice, die ihre unbe­deu­ten­de Schauspielkarriere mit der Ehe been­det hat, und Edgar, der als ein­zi­ger glaubt ein bedeu­ten­der Militärschriftsteller zu sein, einen Ehekrieg. Sie erpres­sen ein­an­der mit Schwächeanfällen und kühl berech­ne­ter schein­ba­rer Unterwerfung, sie ver­schär­fen ihr Elend mit aus­ge­feil­tem, geüb­tem Sarkasmus.
Kurz vor ihrem 15. Hochzeitstag taucht Alices Vetter Kurt in ihrem Turmzimmer über dem Gefängnis auf.

30 Jahre Theater am Markt e.V.

Plädoyer für die Bühnenkunst
Mit einem Festabend beging der Verein „Theater am Markt” sein 30-jäh­ri­ges Bestehen in sei­nem Domizil in der Chiemseestraße. Mit „Blitzlichtern auf Theatererinnerungen”, pro­fes­sio­nell gespiel­ten Kurzszenen, zeig­ten Helmut Huber, Gerd Meiser und Klaus Schöberl ihr Potenzial.

Frau Mayers „Feier-Abend”…

Irgendwann darfs auch mal gut sein…” Auf eige­nen Wunsch trat Renate M. Mayer bei der Vorstandsneuwahl am 8.3.2015 nicht mehr an. Ihre Entscheidung hat­te sie schon vor eini­gen Monaten ver­kün­det, nach 16 Jahren im…

Alles neu macht der …August!

Achtung Baustelle! „Die Schenke soll­te auch mal wie­der gestri­chen wer­den…“, mit die­sem lapi­da­ren Satz trat unser Theaterwirt Hans Anker vor etwa 3 Monaten eine wah­re Renovierungslawine los. Statt mit Eimerchen und Pinsel fix mal eben kurz…

WER REITET SO SPÄT…?

(lnr) Horst Oberländer und Helmut Huber

Mit Balladen unsterb­li­cher deut­scher Dichter haben sich vier Frauen und vier Männer des Ensembles im Theater am Markt aus­ein­an­der­ge­setzt und sie in einer Inszenierung von Barbara Schmitt auf der Bühne des TAM span­nend erzählt und ver­an­schau­licht.