"Sie und er", (lnr) Oliver-Schmid und Sabine-Herrberg. Bild: Günther Stranzinger

GIFT

Auf dem Friedhof findet nach zehn Jahren Trennung das erste unsichere Wiedersehen eines Ehepaares statt.
An diesem regnerischen Tag auf dem Friedhof brechen jahrelang gehegte Vorwürfe auf. In Wortgefechten verletzen und erklären beide zugleich, ob und wie jeder das Erlebte verarbeitet hat und nun das eigene Leben gestaltet.

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"DREI SCHWESTERN", "Irina, ;Mascha, Olga", (lnr) Elena Schmidt, Mirjam Bertagnolli, Sabine Herrberg, Bild: Alexander Schoenhoff

DREI SCHWESTERN

Die Schwestern Olga, Mascha und Irina leben mit ihrem Bruder Andrej entfernt von der großen Welt Moskaus auf dem Land. Umgeben nur von wenigen Menschen verblühen Sie im Alltäglichen, nur am Leben gehalten von dem sehnlichen Wunsch irgendwann wieder nach Moskau zurückzukehren…

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"Amphitryon und Alkmene", Oliver Schmid und Sabine Herrberg, Bild: Günther Stranzinger

AMPHITRYON

„Das ist das witzig-anmutvollste, das geistreichste, das tiefste und schönste Theaterspielwerk der Welt“. Wollen Sie Thomas Mann widersprechen und sich selbst eine Meinung über „Amphitryon“ von Heinrich von Kleist bilden? Diese dramatische Komödie der griechischen Mythologie stellt die Protagonisten der aktuellen „#MeToo“-Debatte in den dunkelsten Schatten…

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"Mutter und Martha", Sabine Herrberg, Jutta Schmidt, Bild: Alexander Schoenhoff

DAS MISSVERSTÄNDNIS

„Ich dachte, das Verbrechen sei unser Heim und würde meine Mutter und mich auf ewig binden. An wen auf der Welt sollte ich mich halten als an diejenige, die gemeinsam mit mir getötet hat?“

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"DIE 12 GESCHWORENEN" (lnr) Thomas Müller als "Nr. 2", Stefan Vincent Schmid als "Nr. 3", Klaus Schöberl als "Nr. 8", Alexander Schoenhoff als "Nr. 7", Tobias Huber als "Nr.10", Bild: Adrian Bacher

DIE 12 GESCHWORENEN

Das Urteil muss einstimmig sein, das zwölf Geschwore­ne in einem Mordpro­zess fällen müssen. Ein Schuldspruch würde für den neunzehnjährigen angeklagten Jungen den Tod bedeuten. Für die Geschworenen scheint seine Schuld bewiesen, doch in der ersten Abstimmung stimmt der Geschworene Nr. 8 für nicht schuldig…

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SOMMERTAG (lnr:) Claudia Loy, Florian Fuchs, Sabine Herrberg

SOMMERTAG

„Sommertag“ sagt die Ältere, „genau wie damals“. Doch damals war Herbst und es regnete. Damals, als Asle verschwand. Worauf wartet sie seit Jahren, allein, in ihrem weißen Haus am norwegischen Fjord? Aus ihrem Fenster blickt sie der Freundin nach, die zum Meer geht, genau wie Asle damals. Der Anblick durchbricht ihre Starre und sie erinnert sich an den Tag, an dem Asle, ihr Mann, zum Meer ging und sie, als junge Frau, am Fenster zurückblieb.

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WAS IHR WOLLT

Ein als Knabe verkleidetes Mädchen liebt einen Mann, der glaubt eine Gräfin zu lieben, die wiederum den Knaben liebt, der aber doch ein Mädchen ist…??? Die verrückteste, schönste, zarteste, bitterste Komödie William Shakespeares versetzt uns nach Illyrien, wo Herzog Orsino seine Liebessehnsucht mit Musik schürt und Gräfin Olivia sich selbstmitleidig in ewige Trauer vergraben will…

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Das Opfer Helena, Bild: OVB/Jacobi 2014 Christian Domnick, Sabine Herrberg

DAS OPFER HELENA

Die “Miss World” der Antike – ein Opfer? So zumindest plant das Helenas machthungriger, langweiliger Gatte Menelaos von Sparta, und dazu lädt er den Prinzen von Troja ein.

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"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

EIN SOMMERTAG

Wehe, ein Mensch, dem alles misslingt, möchte sich erhängen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens überdrüssig, gerade weil es ihm nichts Neues mehr bieten kann. Die Selbstmordabsichten der beiden finden ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

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"Dr. Franz Reumann und Gabriele Wegrat" Wolfdietrich Fehler und Susanne Braune

DER EINSAME WEG

Arthur Schnitzlers Gesellschaftsdrama mit den treffend-sarkastischen Dialogen spielt in Wien und erzählt von Frauen und Männern, deren Lebenswege er in diesem Schauspiel eng verwoben hat. Liebe verbindet sie miteinander: verratene Liebe, vergebliche Liebe, Liebe, die der Liebe nicht standhält, und Liebe, die Lebenslügen zur Wahrheit werden lässt.

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"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

DIE MITSCHULDIGEN

Im „Schwarzen Bären“ geraten der eilfertige Wirt und sein spielfreudiger Schwiegersohn Söller immer wieder aneinander.
Unterdessen lässt sich Wirtstochter Sophie vom geglaubten Liebhaber Alcest – ganz Weltmann und selbstverliebter Adliger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zimmer locken. Doch sie bleiben nicht allein…

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"Edgar, Alice und Kurt" (lnr) Klaus Schöberl, Sabine Herrberg, Alexander Schoenhoff, Bild: Margrit Jacobi

PLAY STRINDBERG

Seit vielen Jahren führen Alice, die ihre unbedeutende Schauspielkarriere mit der Ehe beendet hat, und Edgar, der als einziger glaubt ein bedeutender Militärschriftsteller zu sein, einen Ehekrieg. Sie erpressen einander mit Schwächeanfällen und kühl berechneter scheinbarer Unterwerfung, sie verschärfen ihr Elend mit ausgefeiltem, geübtem Sarkasmus.
Kurz vor ihrem 15. Hochzeitstag taucht Alices Vetter Kurt in ihrem Turmzimmer über dem Gefängnis auf.

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