(lnr) "Selsdon, Poppy, Belinda, Dotty und Gary" - Herbert Prechtl, Monique Nägele, Dagmar Deisenberger, Silvia Hofmann und Hermann Hager, Bild: Albert Aschl

DER NACK­TE WAHN­SINN

Das reins­te Cha­os: Das Ensem­ble eines Tour­nee­thea­ters steht mit der Komö­die „Nack­te Tat­sa­chen“ kurz vor der Pre­mie­re. Am Abend zuvor lie­gen bei der Gene­ral­pro­be die Ner­ven blank, denn nichts funk­tio­niert...

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Die Bengalische Rolle -(lnr) Mirjam Bertagnolli, Stefan Hanus, Claudia Loy, Günter Hendrich, Simone Granowski-Heinke Bild: Albert Aschl

DIE BEN­GA­LI­SCHE ROL­LE

Es beginnt alles ganz harm­los im „Hori­zon­tal-Eta­blis­se­ment“ der Musils. Es hört auf harm­los zu sein, als ein eben­so pro­mi­nen­ter wie über­ge­wich­ti­ger Gast auf die „ben­ga­li­sche Rol­le“ nicht ver­zich­ten möch­te. Denn lei­der ist er den ero­ti­schen und kör­per­lich gewag­ten Anfor­de­run­gen die­ser „ganz irren Spe­zi­al­num­mer“ nicht gewach­sen...

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"Mutter und Martha", Sabine Herrberg, Jutta Schmidt, Bild: Alexander Schoenhoff

DAS MISS­VER­STÄND­NIS

„Ich dach­te, das Ver­bre­chen sei unser Heim und wür­de mei­ne Mut­ter und mich auf ewig bin­den. An wen auf der Welt soll­te ich mich hal­ten als an die­je­ni­ge, die gemein­sam mit mir getö­tet hat?“

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SOMMERTAG (lnr:) Claudia Loy, Florian Fuchs, Sabine Herrberg

SOM­MER­TAG

„Som­mer­tag“ sagt die Älte­re, „genau wie damals“. Doch damals war Herbst und es reg­ne­te. Damals, als Asle ver­schwand. Wor­auf war­tet sie seit Jah­ren, allein, in ihrem wei­ßen Haus am nor­we­gi­schen Fjord? Aus ihrem Fens­ter blickt sie der Freun­din nach, die zum Meer geht, genau wie Asle damals. Der Anblick durch­bricht ihre Star­re und sie erin­nert sich an den Tag, an dem Asle, ihr Mann, zum Meer ging und sie, als jun­ge Frau, am Fens­ter zurück­blieb.

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DER HEXER

Gwen­da Mil­ton, Sekre­tä­rin des Rechts­an­wal­tes Mes­ser, wird ermor­det in der Them­se auf­ge­fun­den. Sie war die Schwes­ter von Arthur Mil­ton, dem so genann­ten Hexer. Der hat­te eini­ge Gau­ner dazu gezwun­gen, Selbst­mord zu bege­hen, wur­de des­halb aus Eng­land aus­ge­wie­sen und lebt in Aus­tra­li­en. Der Hexer dürf­te den Mord an sei­ner Schwes­ter also nicht unge­sühnt las­sen.„

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WAS IHR WOLLT

Ein als Kna­be ver­klei­de­tes Mäd­chen liebt einen Mann, der glaubt eine Grä­fin zu lie­ben, die wie­der­um den Kna­ben liebt, der aber doch ein Mäd­chen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komö­die Wil­liam Shake­speares ver­setzt uns nach Illy­ri­en, wo Her­zog Orsi­no sei­ne Lie­bes­sehn­sucht mit Musik schürt und Grä­fin Oli­via sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trau­er ver­gra­ben will...

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Magic Afternoon - (lnr) Kathy Bacher, Serafin Schumann, Florian Fuchs, Jutta Schmidt, Bild: unb.

MAGIC AFTER­NOON

Das herr­li­che Som­mer­wet­ter wird aus­ge­sperrt: hin­ter den Jalou­si­en las­sen sich der Schrift­stel­ler Char­ly und sei­ne Freun­din Bir­git gemein­sam mit dem befreun­de­ten Paar Joe und Moni­ka durch den Nach­mit­tag trei­ben. Irgend­wann schlägt aus Lan­ge­wei­le gebo­re­ne Gewalt um und der Magi­sche Nach­mit­tag for­dert sei­nen Tri­but.

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Central Park West - Bild: Sharla Gentile

CEN­TRAL PARK WEST

Ein Appar­te­ment im noblen Wohn­vier­tel Cen­tral Park West in New York City ist Schau­platz die­ser rasan­ten, sar­kas­ti­schen und äußerst unter­halt­sa­men Komö­die über Untreue, Eitel­kei­ten, Ehe­kri­sen und Pro­fil­neu­ro­sen. Zwei ver­meint­lich befreun­de­te Ehe­paa­re tref­fen hier auf­ein­an­der und ver­tei­len unver­hoh­len klei­ne­re und grö­ße­re Gemein­hei­ten.

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Daniela Mayer - Roxie Cabaret

HOTEL ZEIT­SPRUNG

Rauf und run­ter durch die Zeit-Eta­gen fährt der Show-Lift im „Hotel Zeit­sprung“ – von einer Erin­ne­rung zur nächs­ten. Dabei lässt er manch­mal ein Stock­werk aus und manch­mal muss er noch mal vor­bei­schau­en...

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"Felix Schrull und Sandra Sarottini" Gerhard Schmid und Jutta Schmidt

NEST FÜR EINEN STAR

Felix Schrull fühlt sich nur in sei­nem klei­nen Zim­mer gebor­gen – ein Welt­flücht­ling mit Gold­fisch, Fern­seh­ap­pa­rat und hand­si­gnier­ten Schau­spiel­er­fo­tos. Die Ruhe ist hin, als sich die arbeits­lo­se Schau­spie­le­rin San­dra Sarot­ti­ni mit schril­lan­stren­gen­der Selbst­ver­ständ­lich­keit und aller­lei Hab­se­lig­kei­ten bei ihm ein­quar­tiert.

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"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

ONKEL WAN­JA

Pro­fes­sor Serebrja­kow kehrt pen­sio­niert mit sei­ner zwei­ten Frau Jele­na Andre­jew­na auf das Land­gut sei­ner bereits ver­stor­be­nen Frau zurück, wel­ches seit Jah­ren von Wan­ja, dem Bru­der der ers­ten Gat­tin, sowie Son­ja, der Toch­ter des Pro­fes­sors aus ers­ter Ehe, bewirt­schaf­tet wird. Dem Pro­fes­sor a.D. feh­len schlicht und ergrei­fend die finan­zi­el­len Mit­tel für ein Leben in der Stadt...

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"Ladies Night" - (lnr.) Peter Schrank, Gerhard Sellmair, Hermann Hager, Hans Anker, Martin Schönacher und Sebastian Zollner

LADIES NIGHT

Eine Grup­pe arbeits­lo­ser Män­ner trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aus­sich­ten. Bis eine erfolg­rei­che Män­ner-Strip­tease-Grup­pe in die Stadt kommt.

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Show 2008 - RO INTERNATIONAL AIRPORT mit der NEVER AGAIN AIRLINE, Hans Anker, Bild: unb.

RO INTER­NA­TIO­NAL AIR­PORT

Das War­ten auf Mit­ter­nacht – es war noch sel­ten so ver­gnüg­lich … Das lag nicht zuletzt an der kon­se­quent und phan­ta­sie­voll umge­setz­ten Idee, die den roten Faden lie­fer­te.

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"Stella Patrick Campbell und George Bernhard Shaw" (lnr) Renate M. Mayer und Reiner Schmähling, Foto: Albert Aschl

GELIEB­TER LÜG­NER

1899, als Geor­ge Ber­nard Shaw zwei­und­vier­zig Jah­re alt war, ein renom­mier­ter Jour­na­list und geist­rei­cher Kri­ti­ker, jedoch als Dra­ma­ti­ker noch ganz in sei­nen Anfän­gen, begann sein Brief­wech­sel mit der acht Jah­re jün­ge­ren Schau­spie­le­rin Stel­la Patrick Camp­bell, die damals auf der Höhe ihres Ruh­mes stand.

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Die Irre von Chaillot - Renate M. Mayer als Aurélie, Bild: Alexander Schoenhoff

DIE IRRE VON CHAIL­LOT

Gegen Ende sei­ne Lebens, wäh­rend der deut­schen Beset­zung Frank­reichs, ver­fass­te der fran­zö­si­sche Dich­ter und Diplo­mat Jean Girau­doux (1882 bis 1944) sei­ne Komö­die «Die Irre von Chail­lot»

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"Die Dramaturgin", Daniela Mayer und Alexander Schoenhoff, Bild: Renate M. Mayer

GRET­CHEN 89 ff

Abends, Gret­chen, ziem­lich durch­ein­an­der: „Wie kommt das schö­ne Käst­chen hier her­ein? Ich schloss doch ganz gewiss den Schrein... Was mag wohl drin­ne sein?“ Das will Gret­chen in der Käst­chen-Sze­ne wis­sen, einer der bekann­tes­ten Sze­nen der Dra­men­li­te­ra­tur. Damit öff­net Autor Lutz Hüb­ner, selbst Schau­spie­ler, mit viel Humor und Selbst­iro­nie die ansons­ten fürs Thea­ter­pu­bli­kum ver­schlos­se­nen Türen einer Pro­be­büh­ne.

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Die amerikanische Päpstin

DIE AME­RI­KA­NI­SCHE PÄPS­TIN

Vom ers­ten Schritt, den ers­ten Wor­ten an nimmt die Schau­spie­le­rin mit abso­lu­ter Büh­nen­prä­senz die Auf­merk­sam­keit der Zuschau­er für sich in Anspruch und behält sie strin­gent bis zum Ende der Auf­füh­rung.

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Show 2008 - RO INTERNATIONAL AIRPORT, Jutta Schmidt, Valerie Schumann, Josy Knipp, Bild unb.

CASI­NO LOY­AL

CASI­NO LOY­AL, so lau­tet das dies­jäh­ri­ge Mot­to der bewähr­ten TAM-OST-Sil­ves­ter- und Faschings­show. Musik, Spaß, Ero­tik und Tra­ves­tie wie man es von uns gewohnt ist! Und das alles rund ums schil­lern­de The­ma CASI­NO. Man könn­te sagen, ein ech­ter JACK­POT in Sachen Unter­hal­tung!

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Wer reitet so spät - (lnr) Horst Oberländer und Helmut Huber, Bild: unb.

WER REI­TET SO SPÄT...

Mit Bal­la­den unsterb­li­cher deut­scher Dich­ter haben sich vier Frau­en und vier Män­ner des Ensem­bles im Thea­ter am Markt aus­ein­an­der­ge­setzt und sie in einer Insze­nie­rung von Bar­ba­ra Schmitt auf der Büh­ne des TAM span­nend erzählt und ver­an­schau­licht.

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ZUR WIN­TER­SONN­WEND

„S’Brettl“, dass sind Ste­fan Hanus, Hubert Fischer und Wil­helm Mai­er am Key­board. Und die­ses musi­ka­li­sche Drei­ge­spann wird nun nach bes­ter Manier „und natür­lich völ­lig zufäl­lig, weils gera­de da sind“ erwei­tert um „de Leit vom TAM“: Ger­ti Aicher, Rena­te M. May­er, Johan­na Ram­beck, Gerd Mei­ser und Ger­hard Sell­mair.

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