Stephan Zinner „Wilde Zeiten”

Solo-Musik-Kabarett
am 25. September 2016, um 20 Uhr

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Stephan Zinner - Wilde Zeiten

Stephan Zinner – Wilde Zeiten

Stephan Zinner ist sich sicher: „Wilde Zeiten“ bestim­men das Leben und auch den Alltag. Da mögen noch so vie­le Umfragen bele­gen, dass die meis­ten Menschen sich nach Ruhe, Ausgeglichenheit und einer per­fek­ten Work-Life-Balance sehen. „Alles Schmarrn“ sagt der Kabarettist, Schauspieler und drei­fa­che Familienvater. Denn wenn man sich so umschaut, wür­den sich die meis­ten doch wie wild­ge­wor­de­ne Vollpfosten auf­füh­ren. Findet er und geht des­halb mit sei­nem drit­ten Bühnenprogramm „Wilde Zeiten“ auf Tour.

Darin flä­zen sich nacker­te, schon ein wenig leder­ne Best-Ager vor den Augen der arg­los brot­zei­ten­den Familie mur­rend in den Isarkies: „Hier is fei für Nackte!“ und kratz­ten sich, dass einem Angst wird. Kurz vor­her trak­tier­ten auf dem Parkplatz schon hys­te­risch schrei­en­de Damen das Auto mit Hello-Kitty-Regenschirmen: „Mein Parkplatz, mein Parkplatz!“.

Der gebür­ti­ge Trostberger und Wahlmünchner Zinner erzählt das Erlebte und Gesehene in packen­den Kurzgeschichten, Sketchen und Songs und bringt „Wilde Zeiten“ mit gro­ßem schau­spie­le­ri­schen Talent auf die Bühne. In sei­nen Liedern singt er über die Unwägbarkeiten des Lebens, beglei­tet sich dabei selbst auf der Gitarre, sanft wip­pend zu locke­ren Beats. Das Derbleckn ist dem Oberbayern viel­leicht ein­fach ange­bo­ren. Es passt auch so wun­der­bar zu sei­nem bai­ri­schen Dialekt.

Er lügt dabei nur sehr wenig, was viel­leicht auch dar­an lie­gen mag, dass er nicht als Söder-Double auf die Bühne kommt. Und am Ende hat er sogar ein paar Tipps, wie man viel­leicht durch­kommt, durch die­se „Wilden Zeiten“, in denen so eigen­ar­ti­ge Dinge pas­sie­ren.

Denn manch­mal geht’s ja schon beim Frühstück los: Horrormeldungen über aus­ti­cken­de Büroangestellte aus dem Radio, gefolgt von kör­per­li­chen Angriffen klei­ner Männer im Supermarkt. „Irgend etwas stimmt nicht. Irgend etwas liegt in der Luft. Irgend etwas bringt die Leute durch­ein­an­der …, aber der Tag ist ja noch jung …“ denkt Zinner und kauft statt Käse lie­ber Bier.

Als Solokabarettist bringt Stephan Zinner auf der Bühne all sei­ne Talente und Erfahrungen aus Film, Fernsehen und Theater zum Einsatz. Viele ken­nen das ehe­ma­li­ge Ensemblemitglied der Kammerspiele aus diver­sen Kino- und TV-Filmen wie „Shoppen“, „Dampfnudelblues” und „Tatort“, aus der aktu­el­len BR-Serie „Schleudergang“ und natür­lich seit 2006 als scharf par­odie­ren­den Markus Söder vom Nockherberg. Nicht zu ver­ges­sen sei­ne Hauptrolle in der Kammeroper „Bloß a Gschicht“ über den baye­ri­schen Liedermacher Hans Söllner, kom­po­niert und arran­giert vom Münchner Musiker und Komponisten Peter Pichler.

www.zinners-seite.de

Eintritt: nor­mal 14,- €, ermä­ßigt 10,- €

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