JUDITH

Tragödie von Friedrich Hebbel
Szenische Lesung mit Katalyn Szigmondy und August Zirner
Theaterabend der Goethegesellschaft
am 22. Juli 2016, um 20 Uhr

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August Zirner und Katalyn Szigmondy

August Zirner und Katalyn Szigmondy

Hebbel ent­nahm den Stoff für sein ers­tes Drama dem Buch „Judith” aus dem Alten Testament. Judith und Holofernes, zwei über­mensch­lich star­ke Figuren, brin­gen zeit­lo­se Themen auf die Bühne: die Sehnsucht nach eben­bür­ti­ger Partnerschaft, den Gegensatz zwi­schen Mann und Frau, Tyrannei und Tyrannenmord.
Holofernes, grau­sa­mer Feldherr des Königs Nebukadnezar, bela­gert die hebräi­sche Stadt Bethulien. Judith will die Stadt im Auftrag Gottes ret­ten. Sie begibt sich ins feind­li­che Lager, um den Tyrannen zu ver­füh­ren und dann zu töten. Holofernes ist geblen­det von ihrer Schönheit, tut aber der jun­gen Frau Gewalt an. Darum schlägt sie ihm den Kopf ab und Hebbel macht sie damit nicht zur Rächerin ihrer Stadt, son­dern zur Rächerin ihrer selbst.

Die bei­den bekann­ten Schauspieler Katalyn Szigmondy und August Zirner füh­ren in das Stück ein und las­sen eini­ge Passagen in sze­ni­schen Lesungen leben­dig wer­den.

Eintritt: nor­mal 16,- €, ermä­ßigt für Mitglieder der Goethegesellschaft 12,- €

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