Kategorie: 2007

Spieljahr

TAM-OST AUF SENDUNG

Hans Anker

Das Warten auf Mitternacht – es war noch sel­ten so ver­gnüg­lich … Das lag nicht zuletzt an der kon­se­quent und phan­ta­sie­voll umge­setz­ten Idee, die den roten Faden lie­fer­te.

GRETCHEN 89 ff.

Gretchen 89ff. "Die Dramaturgin", Alexander Schoenhoff und Daniela Mayer

Abends, Gretchen, ziem­lich durch­ein­an­der: „Wie kommt das schö­ne Kästchen hier her­ein? Ich schloss doch ganz gewiss den Schrein… Was mag wohl drin­ne sein?” Das will Gretchen in der Kästchen-Szene wis­sen, einer der bekann­tes­ten Szenen der Dramenliteratur. Damit öff­net Autor Lutz Hübner, selbst Schauspieler, mit viel Humor und Selbstironie die ansons­ten fürs Theaterpublikum ver­schlos­se­nen Türen einer Probebühne.

GESPENSTER

Gespenster

Eine Familiengeschichte, in der mora­li­sche Prinzipien die Suche nach dem per­sön­li­chen Glück als ver­werf­lich gel­ten las­sen, muss Gespenster pro­du­zie­ren.

DIE AMERIKANISCHE PÄPSTIN

Die amerikanische Päpstin

Vom ers­ten Schritt, den ers­ten Worten an nimmt die Schauspielerin mit abso­lu­ter Bühnenpräsenz die Aufmerksamkeit der Zuschauer für sich in Anspruch und behält sie strin­gent bis zum Ende der Aufführung.