Kategorie: Chronik

DIE AMERIKANISCHE PÄPSTIN

Die amerikanische Päpstin

Vom ers­ten Schritt, den ers­ten Worten an nimmt die Schauspielerin mit abso­lu­ter Bühnenpräsenz die Aufmerksamkeit der Zuschauer für sich in Anspruch und behält sie strin­gent bis zum Ende der Aufführung.

GESPENSTER

Gespenster

Eine Familiengeschichte, in der mora­li­sche Prinzipien die Suche nach dem per­sön­li­chen Glück als ver­werf­lich gel­ten las­sen, muss Gespenster pro­du­zie­ren.

GRETCHEN 89 ff.

Gretchen 89ff. "Die Dramaturgin", Alexander Schoenhoff und Daniela Mayer

Abends, Gretchen, ziem­lich durch­ein­an­der: „Wie kommt das schö­ne Kästchen hier her­ein? Ich schloss doch ganz gewiss den Schrein… Was mag wohl drin­ne sein?” Das will Gretchen in der Kästchen-Szene wis­sen, einer der bekann­tes­ten Szenen der Dramenliteratur. Damit öff­net Autor Lutz Hübner, selbst Schauspieler, mit viel Humor und Selbstironie die ansons­ten fürs Theaterpublikum ver­schlos­se­nen Türen einer Probebühne.

TAM-OST AUF SENDUNG

Hans Anker

Das Warten auf Mitternacht – es war noch sel­ten so ver­gnüg­lich … Das lag nicht zuletzt an der kon­se­quent und phan­ta­sie­voll umge­setz­ten Idee, die den roten Faden lie­fer­te.

ZUR WINTERSONNWEND

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S’Brettl”, dass sind Stefan Hanus, Hubert Fischer und Wilhelm Maier am Keyboard. Und die­ses musi­ka­li­sche Dreigespann wird nun nach bes­ter Manier „und natür­lich völ­lig zufäl­lig, weils gera­de da sind” erwei­tert um „de Leit vom TAM”: Gerti Aicher, Renate M. Mayer, Johanna Rambeck, Gerd Meiser und Gerhard Sellmair.

Die Autopsie / Der Kahle Berg

TAM Färberstraße - 1999

Rosenheimer „Theater am Markt” mit zwei Einaktern eröff­net. Die „Vaganten” haben im mitt­ler­wei­le brei­ten Spektrum der Rosenheimer Amateurtheater zwei Bereiche besetzt, die ihnen so schnell nie­mand strei­tig machen dürf­te. Der eine Bereich sind die „groß­ka­li­bri­gen” Stücke (wie etwa der „Woyzeck” oder der geplan­te „Sommernachtstraum” Shakespeares), der ande­re sind die kaum oder über­haupt nicht bekann­ten Stücke mit Werkstatt-Charakter.

WER REITET SO SPÄT…?

(lnr) Horst Oberländer und Helmut Huber

Mit Balladen unsterb­li­cher deut­scher Dichter haben sich vier Frauen und vier Männer des Ensembles im Theater am Markt aus­ein­an­der­ge­setzt und sie in einer Inszenierung von Barbara Schmitt auf der Bühne des TAM span­nend erzählt und ver­an­schau­licht.