Kategorie: Chronik

TAGTRÄUMER

"Rose und Cliff" Claudia Loy und Jörg Herwegh

In die­sem tur­bu­len­ten Stück über Leidenschaft, Träume und Albträume zeich­net William Mastrosimone Figuren der indus­tria­li­sier­ten Vorstädte, deren Zeit nur durch Schlafen und Arbeiten aus­ge­füllt ist. Dennoch erlau­ben die­se „Tagträumer” einen lie­be­vol­len Blick auf zwei eigen­wil­li­ge Charaktere und ihre Geschichte von der ewig glei­chen Sehnsucht.

DER EINSAME WEG

"Stephan von Sala und Johanna Wegrat" Klaus Schöberl und Jutta Schmidt

Arthur Schnitzlers Gesellschaftsdrama mit den tref­fend-sar­kas­ti­schen Dialogen spielt in Wien und erzählt von Frauen und Männern, deren Lebenswege er in die­sem Schauspiel eng ver­wo­ben hat. Liebe ver­bin­det sie mit­ein­an­der: ver­ra­te­ne Liebe, ver­geb­li­che Liebe, Liebe, die der Liebe nicht stand­hält, und Liebe, die Lebenslügen zur Wahrheit wer­den lässt.

LADIES NIGHT

"Ladies Night" - (lnr.) Peter Schrank, Gerhard Sellmair, Hermann Hager, Hans Anker, Martin Schönacher und Sebastian Zollner

Eine Gruppe arbeits­lo­ser Männer trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aussichten. Bis eine erfolg­rei­che Männer-Striptease-Gruppe in die Stadt kommt.

„ALLES SHOW” „Best of” aus 25 Jahren TAM OST">ALLES SHOW” „Best of” aus 25 Jahren TAM OST

„ALLES SHOW” „Best of” aus 25 Jahren TAM OST"> "ALLES SHOW" 2009/2010, Andy Kulot und Daniela Mayer

Von Anfang an ein Augenschmaus, ist die fest­lich glit­zern­de Bühne im Theater am Markt Ost in der Chiemseestraße. Das Ensemble ist gut gemischt aus „alten” Show-Hasen und neu­en Gesichtern bei den Tänzerinnen und Tänzern. Sie haben die­se unver­ges­se­nen Glanzlichter auf­po­liert und ihnen neu­en, fri­schen Charme ver­lie­hen.

EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE

MittsommernachtsSexKommödie

Eine Mittsommernacht, ein Landhaus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paare, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochenende mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komödie von Woody Allen kommt es natür­lich anders…

DIE MITSCHULDIGEN

"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

Im „Schwarzen Bären” gera­ten der eil­fer­ti­ge Wirt und sein spiel­freu­di­ger Schwiegersohn Söller immer wie­der anein­an­der.
Unterdessen lässt sich Wirtstochter Sophie vom geglaub­ten Liebhaber Alcest – ganz Weltmann und selbst­ver­lieb­ter Adliger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zimmer locken. Doch sie blei­ben nicht allein…

DER HÄSSLICHE

Der Hässliche, Anja Rajch und Klaus Einsele

Lette ist häss­lich. Genau genom­men ist er sogar unfass­bar häss­lich, doch war­um hat ihm das bis­lang nie­mand gesagt? Erst jetzt, da ihm sein Chef Scheffler ver­bie­tet, sei­ne neu­es­te Erfindung auf dem nächs­ten Kongress selbst vor­zu­stel­len, und da er merkt, dass sogar sei­ne eige­ne Frau ihn nie wirk­lich ansieht, wird ihm das kata­stro­pha­le Ausmaß sei­ner Hässlichkeit bewusst.

RO INTERNATIONAL AIRPORT

RO INTERNATIONAL AIRPORT mit der NEVER AGAIN AIRLINE

Das Warten auf Mitternacht – es war noch sel­ten so ver­gnüg­lich … Das lag nicht zuletzt an der kon­se­quent und phan­ta­sie­voll umge­setz­ten Idee, die den roten Faden lie­fer­te.

GELIEBTER LÜGNER

"Stella Patrick Campbell und George Bernhard Shaw" (lnr) Renate M. Mayer und Reiner Schmähling, Foto: Albert Aschl

1899, als George Bernard Shaw zwei­und­vier­zig Jahre alt war, ein renom­mier­ter Journalist und geist­rei­cher Kritiker, jedoch als Dramatiker noch ganz in sei­nen Anfängen, begann sein Briefwechsel mit der acht Jahre jün­ge­ren Schauspielerin Stella Patrick Campbell, die damals auf der Höhe ihres Ruhmes stand.

NORBERT NACKENDICK

"Norbert" gemalt von Ruth Langenegger

Lette ist häss­lich. Genau genom­men ist er sogar unfass­bar häss­lich, doch war­um hat ihm das bis­lang nie­mand gesagt? Erst jetzt, da ihm sein Chef Scheffler ver­bie­tet, sei­ne neu­es­te Erfindung auf dem nächs­ten Kongress selbst vor­zu­stel­len, und da er merkt, dass sogar sei­ne eige­ne Frau ihn nie wirk­lich ansieht, wird ihm das kata­stro­pha­le Ausmaß sei­ner Hässlichkeit bewusst.