Kategorie: Chronik

Die Chronik ent­hält die bereits abge­spiel­ten Ensemble-Produktionen.
Mausklick auf den Stücktitel oder das jewei­li­ge Bild führt zur archi­vier­ten Programmseite…

DER KREDIT

(lnr) "Herr Goetz und Anton Schmidt" Alexander Schoenhoff und Heinz W. Warnemann - Bild: Adrian Brabantus Bacher

Neulich im Finanzhaus Ihres Vertrauens. Zwei Männer, tref­fen sich zu ihrem zwei­ten Termin. Anlass: ein Kreditantrag, aber einer ohne aus­rei­chen­de Sicherheiten. Was, wenn ein gege­be­nes Wort nun nicht genügt? Dann gibt eins das ande­re und danach ist nichts mehr wie es war!

MEDUSAS KINDER

Medusa Kinder – eine bis­sig-düs­te­re und herr­lich ehr­li­che Tragikomödie über eine dys­funk­tio­na­le Familie, gewürzt mit einer kräf­ti­gen Prise schwar­zen Humors und einer Handvoll Wahrheiten, die (viel­leicht) jeder kennt…

RITTERG’SCHICHTEN

Ritter

Silvester-Show 2017/ Fasching 2018 – Erzählt wird, wie drei Herren zum Ritter geschla­gen, mit drei „Prinzessinnen“ ver­mählt und gleich nach der Trauung auf den Kreuzzug geschickt wer­den. Sie kom­men zwar nicht weit, aber die ver­las­se­nen „Bräute“ bestehen auf der Hochzeitsnacht und rei­sen auch ins Heilige Land.…

ON THE ROAD AGAIN

Klaus Hauenstein Gerd Meiser Helmut Huber

2014 gabs die letz­te rocki­ge Weihnacht. 2016 haben Mayer, Huber und Schöberl wie­der einen sol­chen Abend gestal­tet, qua­si im gemisch­ten Männerchor. Und das Ergebnis gibts gleich drei­mal zu sehen und zu hören! Nämlich am 9.12., 10.12 und am 11.12.2016.

TANNÖD

TANNÖD ist abgrün­dig, span­nend und hart – bis zum bit­te­ren Ende. Und die 5 Frauen und 4 Männer auf der Bühne geben unter der Regie von Martin Schönacher alles, um die­se idyl­lisch wir­ken­de, baye­risch-katho­li­sche Scheinwelt für ihre Zuschauer real wer­den zu las­sen.

GUT GEGEN NORDWIND und  ALLE SIEBEN WELLEN

"Gut gegen Nordwind" mit Sarah Fischbacher und Daniel Burton Bild: Albert Aschl

Mit sei­nen Romanen „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sie­ben Wellen“ lan­de­te Daniel Glattauer zwei abso­lu­te Bestseller. Auch die Theaterfassungen haben die deutsch­spra­chi­gen Bühnen erobert. Im TAM OST wer­den in die­sem Herbst die bei­den Stücke vor und nach der Pause in einer Inszenierung am glei­chen Abend gespielt.

DIE BENGALISCHE ROLLE

Es beginnt alles ganz harm­los im „Horizontal-Etablissement” der Musils. Es hört auf harm­los zu sein, als ein eben­so pro­mi­nen­ter wie über­ge­wich­ti­ger Gast auf die „ben­ga­li­sche Rolle” nicht ver­zich­ten möch­te. Denn lei­der ist er den ero­ti­schen und kör­per­lich gewag­ten Anforderungen die­ser „ganz irren Spezialnummer“ nicht gewach­sen…

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ich dach­te, das Verbrechen sei unser Heim und wür­de mei­ne Mutter und mich auf ewig bin­den. An wen auf der Welt soll­te ich mich hal­ten als an die­je­ni­ge, die gemein­sam mit mir getö­tet hat?”

HARRY UND SALLY

"Harry und Sally" Florian Fuchs und Regina Kröll

Ist wirk­lich Sex schuld dar­an, dass Frauen und Männer nicht befreun­det sein kön­nen? Genau das behaup­tet Harry in dem Filmklassiker „Harry & Sally“. Gelegenheit, sich ein eige­nes Bild zu machen, bie­tet das TAM mit der Inszenierung die­ser Romantikkomödie.

DIE 12 GESCHWORENEN

"DIE 12 GESCHWORENEN" (lnr) Thomas Müller als "Nr. 2", Stefan Vincent Schmid als "Nr. 3", Klaus Schöberl als "Nr. 8", Alexander Schoenhoff als "Nr. 7", Tobias Huber als "Nr.10", Bild: Adrian Bacher

Das Urteil muss ein­stim­mig sein, das zwölf Geschwore­ne in einem Mordpro­zess fäl­len müs­sen. Ein Schuldspruch wür­de für den neun­zehn­jäh­ri­gen ange­klag­ten Jungen den Tod bedeu­ten. Für die Geschworenen scheint sei­ne Schuld bewie­sen, doch in der ers­ten Abstimmung stimmt der Geschworene Nr. 8 für nicht schul­dig…