Markiert: Komödie

GUT GEGEN NORDWIND

"Emmi und Leo" Sarah Fischbacher und Daniel Burton

Bei Leo lan­den irr­tüm­lich E-Mails einer ihm unbe­kann­ten Emmi. Er ant­wor­tet ihr und sie schreibt zurück. Sie ist glück­lich ver­hei­ra­tet, und er ver­daut gera­de eine geschei­ter­te Beziehung…

EIN SOMMERTAG

"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

Wehe, ein Mensch, dem alles miss­lingt, möch­te sich erhän­gen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens über­drüs­sig, gera­de weil es ihm nichts Neues mehr bie­ten kann. Die Selbstmordabsichten der bei­den fin­den ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

NEST FÜR EINEN STAR

"Felix Schrull und Sandra Sarottini" Gerhard Schmid und Jutta Schmidt

Felix Schrull fühlt sich nur in sei­nem klei­nen Zimmer gebor­gen – ein Weltflüchtling mit Goldfisch, Fernsehapparat und hand­si­gnier­ten Schauspielerfotos. Die Ruhe ist hin, als sich die arbeits­lo­se Schauspielerin Sandra Sarottini mit schrillan­stren­gen­der Selbstverständlichkeit und aller­lei Habseligkeiten bei ihm ein­quar­tiert.

DER GOTT DES GEMETZELS

"Michel Houillé, Alain Reille, Annette Reille und Véronique Houillé" (lnr:) Thomas Terpetschnig, Stefan Hanus, Silvia Jahn-Erbe und Jo Schumann Bild: Margit Jacobi

Zwei Jungen haben sich im Park geprü­gelt. Ein Stock war im Spiel und Zähne gin­gen ver­lo­ren. Die Elternpaare Véronique und Michel in ihrer Pariser Wohnung und ihre Besucher Annette und Alain füh­ren ein Streitschlichtergespräch. Sie wol­len die Beziehung zwi­schen den Söhnen wie­der­her­stel­len. Doch nach und nach drän­gen die Schwachpunkte der ein­zel­nen Lebensläufe an die Oberfläche.

LADIES NIGHT

"Ladies Night" - (lnr.) Peter Schrank, Gerhard Sellmair, Hermann Hager, Hans Anker, Martin Schönacher und Sebastian Zollner

Eine Gruppe arbeits­lo­ser Männer trifft sich täg­lich im Pub. Sie reden, strei­ten, sau­fen, bejam­mern sich und ihre feh­len­den beruf­li­chen Aussichten. Bis eine erfolg­rei­che Männer-Striptease-Gruppe in die Stadt kommt.

EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE

MittsommernachtsSexKommödie

Eine Mittsommernacht, ein Landhaus in der Nähe New Yorks, am Wald, am Bach: drei Paare, die eigent­lich nur an Sex den­ken, wol­len ein geruh­sa­mes Wochenende mit­ein­an­der ver­brin­gen. Aber in einer Komödie von Woody Allen kommt es natür­lich anders…

DIE MITSCHULDIGEN

"Alcest und Sophie", (lnr) Peter Schrank und Jutta Schmidt

Im „Schwarzen Bären” gera­ten der eil­fer­ti­ge Wirt und sein spiel­freu­di­ger Schwiegersohn Söller immer wie­der anein­an­der.
Unterdessen lässt sich Wirtstochter Sophie vom geglaub­ten Liebhaber Alcest – ganz Weltmann und selbst­ver­lieb­ter Adliger – zu einem Tête-à-Tête aufs Zimmer locken. Doch sie blei­ben nicht allein…

DER HÄSSLICHE

Der Hässliche, Anja Rajch und Klaus Einsele

Lette ist häss­lich. Genau genom­men ist er sogar unfass­bar häss­lich, doch war­um hat ihm das bis­lang nie­mand gesagt? Erst jetzt, da ihm sein Chef Scheffler ver­bie­tet, sei­ne neu­es­te Erfindung auf dem nächs­ten Kongress selbst vor­zu­stel­len, und da er merkt, dass sogar sei­ne eige­ne Frau ihn nie wirk­lich ansieht, wird ihm das kata­stro­pha­le Ausmaß sei­ner Hässlichkeit bewusst.

RO INTERNATIONAL AIRPORT

RO INTERNATIONAL AIRPORT mit der NEVER AGAIN AIRLINE

Das Warten auf Mitternacht – es war noch sel­ten so ver­gnüg­lich … Das lag nicht zuletzt an der kon­se­quent und phan­ta­sie­voll umge­setz­ten Idee, die den roten Faden lie­fer­te.

DIE IRRE VON CHAILLOT

Renate M. Mayer als Aurélie

Gegen Ende sei­ne Lebens, wäh­rend der deut­schen Besetzung Frankreichs, ver­fass­te der fran­zö­si­sche Dichter und Diplomat Jean Giraudoux (1882 bis 1944) sei­ne Komödie «Die Irre von Chaillot»