Markiert: Huber Helmut

ON THE ROAD AGAIN

Klaus Hauenstein Gerd Meiser Helmut Huber

2014 gabs die letz­te rocki­ge Weihnacht. 2016 haben Mayer, Huber und Schöberl wie­der einen sol­chen Abend gestal­tet, qua­si im gemisch­ten Männerchor. Und das Ergebnis gibts gleich drei­mal zu sehen und zu hören! Nämlich am 9.12., 10.12 und am 11.12.2016.

DER HEXER

Gwenda Milton, Sekretärin des Rechtsanwaltes Messer, wird ermor­det in der Themse auf­ge­fun­den. Sie war die Schwester von Arthur Milton, dem so genann­ten Hexer. Der hat­te eini­ge Gauner dazu gezwun­gen, Selbstmord zu bege­hen, wur­de des­halb aus England aus­ge­wie­sen und lebt in Australien. Der Hexer dürf­te den Mord an sei­ner Schwester also nicht unge­sühnt las­sen.„

ROCKING CHRISTMAS 2016

Rocking Christmas 2016

2014 gabs die letz­te rocki­ge Weihnacht. 2016 haben Mayer, Huber und Schöberl wie­der einen sol­chen Abend gestal­tet, qua­si im gemisch­ten Männerchor. Und das Ergebnis gibts gleich drei­mal zu sehen und zu hören! Nämlich am 9.12., 10.12 und am 11.12.2016.

WAS IHR WOLLT

Ein als Knabe ver­klei­de­tes Mädchen liebt einen Mann, der glaubt eine Gräfin zu lie­ben, die wie­der­um den Knaben liebt, der aber doch ein Mädchen ist…??? Die ver­rück­tes­te, schöns­te, zar­tes­te, bit­ters­te Komödie William Shakespeares ver­setzt uns nach Illyrien, wo Herzog Orsino sei­ne Liebessehnsucht mit Musik schürt und Gräfin Olivia sich selbst­mit­lei­dig in ewi­ge Trauer ver­gra­ben will…

ROCKING CHRISTMAS

lnr: Klaus Schöberl, Daniela Mayer, Helmut Huber

Die Leidenschaft fürs Theater und die Leidenschaft für die Musik ver­bin­den Daniela Mayer, Klaus Schöberl und Helmut Huber in einem Musik-Theater-Abend.
Alle drei spie­len gern Theater und sin­gen gern. Oft auch gemein­sam.

ES WAR EINMAL…

"Die Bremer Stadtmusikanten" mit Theresia Schelle

Was ver­bin­den wir mit dem Satz „Es war ein­mal“? Märchen? Märchenhaftes? Geträumtes? Märchen und ande­re Texte, die gefühlt mit dem Satz „Es war ein­mal“ ein­ge­lei­tet wer­den, sind das zen­tra­le Thema die­ses Abends. Sie wer­den nicht vor­ge­le­sen, son­dern vor­ge­spielt, mit Witz und Ernst, zum Lachen und zum Nachdenken…

DER GROSSINQUISITOR

DER GROSSINQUISITOR mit Klaus Schöberl Bild: ovb 2011 von M. Jacobi

Auf einem Holzstuhl sitzt ein hage­rer Mann in einer Mönchskutte, sein Blick ist streng, for­schend und uner­bitt­lich. Es ist der Kardinal Großinquisitor. In einem erschüt­tern­den Monolog klagt er Jesus an, der auf die Erde her­ab­ge­stie­gen ist und den er nun gefan­gen genom­men hat.

HIMMELWÄRTS

Melanie Mies und Helmut Huber

Die jun­ge Luise ist ehr­gei­zig und will unbe­dingt eine berühm­te Opersängerin wer­den, will höl­lisch gern nach oben. Ein himm­li­scher Star will sie wer­den.

30 Jahre Theater am Markt e.V.

Plädoyer für die Bühnenkunst
Mit einem Festabend beging der Verein „Theater am Markt” sein 30-jäh­ri­ges Bestehen in sei­nem Domizil in der Chiemseestraße. Mit „Blitzlichtern auf Theatererinnerungen”, pro­fes­sio­nell gespiel­ten Kurzszenen, zeig­ten Helmut Huber, Gerd Meiser und Klaus Schöberl ihr Potenzial.

WER REITET SO SPÄT…?

(lnr) Horst Oberländer und Helmut Huber

Mit Balladen unsterb­li­cher deut­scher Dichter haben sich vier Frauen und vier Männer des Ensembles im Theater am Markt aus­ein­an­der­ge­setzt und sie in einer Inszenierung von Barbara Schmitt auf der Bühne des TAM span­nend erzählt und ver­an­schau­licht.