ROSELS HEIM

SILVESTER-GALA 2013–2014

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Gala 2013-14 - Rosels Heim

Gala 2013–14 – Rosels Heim

Vorstellungstermin: 31.12.2013
Einlass:
19:00 Uhr / Beginn: ca. 20:00 Uhr

Eintritt am Silvesterabend:
75,- € für Show, Buffet und Mitternachtssekt
(ande­re Getränke wer­den berech­net)


Faschingstermine:

Freitag/Samstag/Sonntag: 7./8./9. Februar 2014
Freitag/Samstag/Sonntag: 14./15./16. Februar 2014
Freitag/Samstag/Sonntag: 21./22./23. Februar 2014
Donnerstag/Freitag/Samstag/Sonntag/Rosenmontag:
27./28. Februar und 1./2./3. März 2014

Einlass: 19:00 Uhr / Beginn: ca. 20:00 Uhr
Eintritt im Fasching:
19,- € für die Show, Buffet und Getränke wer­den berech­net

Im Ensemble TAM-OST spie­len:
Simone Granowski-Heinke, Daniela Mayer, Gabriela Schmidt, Jutta Schmidt, Valerie Schumann,
Andreas Altmaier, Hans Anker, Hermann Hager, Andy Kulot, Oliver Heinke, Christian Reitinger, Serafin Schumann…

Regie: Hans Anker

Technik: Ingo Hoborn, Gerhard und Ninette Sellmair


Zum Inhalt:

Im Jahr 2014 ist Rosenheim ist seit 150 Jahren Stadt.

Gala 2013-14 - Rosels Heim - Bild: OVB / Ascherl

Gala 2013–14 – Rosels Heim – Bild: OVB / Ascherl

In die­sem Jubiläum ste­cken genug Historie und Histörchen drin, um eine Show mit Sketchen, Songs, Tänzen und Travestie zu zei­gen, die – zur all­jähr­li­chen Freude unse­res Publikums – auch selbst schon zur Tradition gewor­den ist.

Mit die­sem Thema – „Rosels Heim” – wird die Show auch zum Begleitprogramm des Jubiläumsjahres der Stadt gehö­ren.

KRITIK des OVB vom 02.01.2014, RE

Diese Show ist eine Schau

Original: http://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-stadt/diese-show-eine-schau-3294429.html

Das Bühnenbild – ein mul­ti­ples Mittertor mit drei Eingängen – gibt genau den rich­ti­gen Hintergrund für die Bewohner von „Rosels Heim”, die auch alle nicht mit einer ein­zi­gen Persönlichkeit aus­kom­men. Heimleiterin Rosel (Gabriela Schmidt), Schwester Gaby (Daniela Mayer) und der Herr „Markt- und Stadtarschiwar” (Andi Altmaier) haben ordent­lich zu tun, all die Variationen von schö­nen, ver­we­ge­nen und schrä­gen Typen unter einen Hut zu brin­gen.

Hans Anker hat amü­san­te Ideen rund um Rosenheim gesam­melt und Regie geführt bei den Geschichten um Stadtgründung und Stadtentwicklung, Partner- und Patenstädte. Die Zeitreise auf dem Raumschiff Enterprise führt 150 Jahre zurück zum Ereignis der Stadtgründung mit köst­lich par­odier­ter Stadtprominenz.

Die bekann­ten „drei Damen”, Käthe, Grete und Christl (Hans Anker, Andi Kulot und Christian Reitinger) begin­nen das Programm als sin­gen­der Stadtbrunnen auf dem Ludwigsplatz. Von da ab wir­beln sie mit dem Ensemble in Sketchen, Songs und Tänzen, mit wit­zi­gen Travestienummern und ganz beson­de­re Striptease über die Bühne. Wenn Hans Anker mit der „Schönheitsköniging” an die gro­ße Bally Prell erin­nert, singt das Publikum höchst ani­miert mit.

Auch die Abordnungen aus Rosenheims Partnerstädten wer­den umju­belt:
aus Ichikawa kom­men Kimono-Tänzerinnen, aus Lazise bringt Christian Reitinger den „Cha Cha Limonata” und aus Briançon glänz­te Andi Kulot ele­gant wie immer als Dalida. Die Gäste aus der im Osten Deutschlands gele­ge­nen Patenstadt Greiz (Simone Granowski-Heinke und Oliver Heinke) ent­zü­cken mit ihrer Vertretung der Jacob Sisters.

Zu den par­odis­ti­schen Höhepunkten, die das Publikum zum tram­peln­den Applaus brin­gen, gehört Jutta Schmidts Klassik-Jodler mit dem Auerhahn. Hermann Hager tobt mit Simone und Jutta als „Two Ladies” über die Bühne und beein­druckt mit Valerie Schumann in einer anspruchs­voll getanz­ten Ehekrise.

All die pfif­fi­gen und auch ero­ti­schen Tänze haben er, Daniela Mayer, Jutta Schmidt und Valerie Schumann mit dem Ensemble ein­stu­diert. Für die Licht- und Tontechnik sind wie­der Ingo Hoborn und Gerhard und Ninette Sellmair ver­ant­wort­lich.

Das begeis­te­re Publikum dank­te mit viel Szenenapplaus für die­se kaba­ret­tis­ti­sche Hommage an Rosenheim in der Silvesternacht.

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