Kategorie: Chronik

ES WAR EINMAL…

"Die Bremer Stadtmusikanten" mit Theresia Schelle

Was verbinden wir mit dem Satz „Es war einmal“? Märchen? Märchenhaftes? Geträumtes? Märchen und andere Texte, die gefühlt mit dem Satz „Es war einmal“ eingeleitet werden, sind das zentrale Thema dieses Abends. Sie werden nicht vorgelesen, sondern vorgespielt, mit Witz und Ernst, zum Lachen und zum Nachdenken…

NEST FÜR EINEN STAR

"Felix Schrull und Sandra Sarottini" Gerhard Schmid und Jutta Schmidt

Felix Schrull fühlt sich nur in seinem kleinen Zimmer geborgen – ein Weltflüchtling mit Goldfisch, Fernsehapparat und handsignierten Schauspielerfotos. Die Ruhe ist hin, als sich die arbeitslose Schauspielerin Sandra Sarottini mit schrillanstrengender Selbstverständlichkeit und allerlei Habseligkeiten bei ihm einquartiert.

EIN SOMMERTAG

"Wehe, die Dame und Wohl" Klaus Schöberl, Sabine Herrberg und Alexander Schoenhoff Bild: Margit Jacobi, ovb 2012

Wehe, ein Mensch, dem alles misslingt, möchte sich erhängen. Dabei trifft er auf Wohl. Dem gelingt zwar alles sofort, doch auch er ist des Lebens überdrüssig, gerade weil es ihm nichts Neues mehr bieten kann. Die Selbstmordabsichten der beiden finden ein jähes Ende, als eine Dame ihren Weg kreuzt.

GUT GEGEN NORDWIND

"Emmi und Leo" Sarah Fischbacher und Daniel Burton

Bei Leo landen irrtümlich E-Mails einer ihm unbekannten Emmi. Er antwortet ihr und sie schreibt zurück. Sie ist glücklich verheiratet, und er verdaut gerade eine gescheiterte Beziehung…

CABARET TAM OST

(lnr) Christian Reitinger, Serafin Schumann, Daniela Mayer, Andreas Kulot, Gabriela Schmidt, Hans Anker, Andreas Altmaier, Hermann Hager und Theresa Doff Bild: fkn, ovb 2013

Theater im Theater ist immer spannend. „Cabaret TAM-OST“ erzählt die Geschichte, wie Leute im Ensemble es anstellen, ein neues Varieté-Programm zu präsentieren. So wie es die Zuschauer erwarten, gibt es Sketche und Songs, Tänze und Travestie.

DER GROSSINQUISITOR

DER GROSSINQUISITOR mit Klaus Schöberl Bild: ovb 2011 von M. Jacobi

Auf einem Holzstuhl sitzt ein hagerer Mann in einer Mönchskutte, sein Blick ist streng, forschend und unerbittlich. Es ist der Kardinal Großinquisitor. In einem erschütternden Monolog klagt er Jesus an, der auf die Erde herabgestiegen ist und den er nun gefangen genommen hat.

ONKEL WANJA

"Marina, Sonja, Prof. Serebrjakow, Jelena" Renate M. Mayer, Jutta Schmidt, Hermann Kunz, Susanne Braune Bild: Albert Ascherl

Professor Serebrjakow kehrt pensioniert mit seiner zweiten Frau Jelena Andrejewna auf das Landgut seiner bereits verstorbenen Frau zurück, welches seit Jahren von Wanja, dem Bruder der ersten Gattin, sowie Sonja, der Tochter des Professors aus erster Ehe, bewirtschaftet wird. Dem Professor a.D. fehlen schlicht und ergreifend die finanziellen Mittel für ein Leben in der Stadt…

DAS GLAS WASSER

"Königin Anne und Arthur" Barbara Schmidt und Peter Schrank, Bild: Margit Jacobi, ovb 2011

Königin Anna von England, die letzte Stuart-Königin, ist eine liebenswerte, aber schwache Herrscherin. Sie steht ganz unter dem Einfluss ihrer ersten Hofdame, der Herzogin von Marlborough. Sie ist für den Krieg, denn ihr Ehemann ist Oberbefehlshaber der britischen Armee. Die Königin aber will den Frieden erhalten, so wie Lord Bolingbroke, der Premierminister werden will.

KLABAUTER UND DIE PIRATEN

"Klabauter und die Piraten" (lnr) Serafin Schumann, Sissi Behamer, Herman Hager und Hans Anker

Ein spannendes Seeräubermärchen erzählt das Ensemble TAM OST in der Silvesternacht mit Sketchen und Songs, Tänzen und Travestie. Denn der Klabauter an Bord des Piratenschiffs bringt alle durcheinander: flotte Piraten, heiße Girls und seltsame Damen. Und wer ist die Rote Krake?

TAGTRÄUMER

"Rose und Cliff" Claudia Loy und Jörg Herwegh

In diesem turbulenten Stück über Leidenschaft, Träume und Albträume zeichnet William Mastrosimone Figuren der industrialisierten Vorstädte, deren Zeit nur durch Schlafen und Arbeiten ausgefüllt ist. Dennoch erlauben diese „Tagträumer“ einen liebevollen Blick auf zwei eigenwillige Charaktere und ihre Geschichte von der ewig gleichen Sehnsucht.